Zitat von Stefanie15: Sie hat es natürlich mit Mitte 20 nicht geschafft einen festen Partner zu finden. Da würde mir als Mann aber zu denken geben,
Was ist das denn für eine Denke? Ist eine Frau für Dich irgendwie schräg drauf oder minderwertig, wenn sie es bis immerhin Mitte 20 "nicht geschafft hat", sich einen Kerl zu angeln und zu binden? Also bei allem Verständnis für Deine Situation: Aber wie bist Du denn drauf!?
Ist es besser, wenn man es so wie Du macht? Mit 20 mit nen Typen zusammen zu kommen , mit dem es "von Anfang an" schwierig war, weil andere Frauen eine Rolle spielten? Weil "ich liebe ihn ja so!"? Du hattest 8 Jahre lang Zeit, Deinen Mann kennenzulernen - der wird ja nicht erst mit der Geburt Eures ersten Kindes seine meinetwegen narzisstischen Züge ausleben.
Wenn ich eines nicht abkann, dann ist es, wenn sich Frauen über andere Frauen erheben, denn vermutlich findet die Mittzwanzigerin Deinen Kerl genauso heiß, wie Du ihn lange, lange Zeit gefunden hast.
Zitat von Stefanie15: Es ist traurig, dass er das aus mir gemacht hat.
Noch trauriger ist, was Du mit Dir hast machen lassen. Und nee, les das bitte nicht als Vorwurf, ich war ähnlich blöd. Zu solchen Spielchen gehören jedoch zwei - seine eigenen Anteile zu erkennen, ist der schwierigere Part.
Zitat von Kopfweide1: Bei diesem Ehemann mit hohen narz. Anteilen ist eine Elternebene nicht bis sehr schwierig überhaupt möglich.
Ja, mag sein. Aber wir üben uns hier ja nicht in diffusen, laienhaften Ferndiagnosen, oder?
Falls doch: Was ist an einer Frau auszusetzen, die bis Mitte 20 noch keinen festen Partner gefunden hat? Und wie nennt man Menschen, die das als Manko sehen?