Zitat von tonja:Vielleicht müssen wir die Frage aber auch in die andere Richtung stellen. Was stimmt mit uns nicht, dass wir zufrieden waren, dass wir vielleicht so wenig Ansprüche hatten, das wir es haben dahinplätschern lassen, dass es soweit kommen konnte. Haben wir unsere Ansprüche herunter geschraubt, waren wir wirklich glücklich, lieben wir uns selbst genug, geben wir auf uns selbst genug Acht, dass wir für den Partner interessant und begehrenswert geblieben sind oder haben wir uns vom Alltag und Bequemlichkeit überrollen lassen mit der schlechten Ausrede, das ist nun mal so nach etlichen Jahren.
Nur ein Denkanstoß

jioa, berechtigter Denkanstoß.
Aber der gilt auch in die andere Richtung.
was habe sie getan um nicht alles dahinplätschern zu lassen?
was haben sie getan, um glücklich und zufrieden zu sein?
Oder? Fidne ich geht in beide Richtungen.
Sich einfach aus dem Staub zu machen und was neues, vermeindlich aufregenderes, zu suchen ist da doch eher der einfachere weg.
Nicht an sich arbeiten und jemanden suchen, der einen so wie man ist aufregend findet und anhimmelt.
Wie lange denken die geht das gut?
Das anhimmeln läßt auch da nach.
Und das sicherlich auch schnell.
Und dann?