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Trennung nach 29 Jahren und Stille seit 7 Monaten

unbel Leberwurs.


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Zitat von Liebesweh:
Am Samstag früh suchte er den Kontakt mit mir und sagte: "Wann können wir uns gemeinsam einige Budden anschauen?" Wir haben nämlich unser Haus verkauft. I


Er geht allen Ernstes davon aus, dass ihr weiterhin zusammenwohnt?

Wo ist denn Deine Meinung und Deine Initiative?
Was willst Du?

27.01.2020 11:22 • x 2 #46


Babs54

Babs54


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Zitat von Liebesweh:


Liebe Babs54
danke dir für dein Mitgefühl. Es tut mir sehr leid, dass du das auch durchmachen musstet. Dieser Schmerz ist uneträglich. Hoffentlich geht es dir jetzt besser? Das will ich stark hoffen.
@Liebesweh
Danke, es geht mir jetzt oft sehr gut, mit kleineren Einbrüchen.
Die Trennung hat er im Aug. 2018 ausgesprochen. Bis Jan. 2019 habem wir noch zusammengewohnt. Das war die absolute Hölle. Er hat sich in der Zeit zu einem absoluten A-loch verändert. Das wurde so schlimm, dass ich 2 Tage vor MEINEM Auszug die Polizei rufen musste.
Das liegt hinter mir.
Ich habe hier sehr, sehr viel Hilfe erfahren und bin unendlich dankbar dafür.
Hier schreiben hilft unglaublich.
Mir gehts so gut, dass ich es aktuell zulassen kann, dass da ein paar Herzchen und Schmetterlinge mich umkreisen;)

Auch wenn du es im Moment nicht glauben kannst: irgendwann wirds besser, auch für dich:)

27.01.2020 11:23 • x 4 #47



Hallo Liebesweh,

Trennung nach 29 Jahren und Stille seit 7 Monaten

x 3#3


Tiger123


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Ich würde ihm sagen, dass Du Dir vorstellen könntest mit ihm umzuziehen, also die Idee mit der Einliegerwohnung akzeptieren könntest, wenn er Dir sagt was mit ihm los ist. Ansonsten würde ich alleine umziehen, da Du sonst nicht zur Ruhe kommen wirst. Du musst abschalten können.... ich könnte mir auch vorstellen dass er wirklich sehr krank ist. Eine andere Frau klingt für mich nicht logisch. Warum möchte er Dich dann in seiner Nähe haben. Sprich mit ihm und auch mit seinen Eltern. Wünsche Dir alles Gute

27.01.2020 11:26 • x 3 #48


tina1955

tina1955


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Ich würde ihm klipp und klar sagen, Du schaust Dir mit ihm zusammen garkeine Wohnung an, schon garnicht, wenn er die mit der Einliegerwohnung befürwortet.

Erst hat er Gründe zu nennen, warum er die Trennung möchte und zweitens hat er gefälligst zu erklären, warum er sich so kindisch verhält.
Das ist doch nicht normal, dass ein erwachsener Mann nicht mal ausspricht, was ihn bedrückt
und wovor er Angst hat.

Ich würde ihm auch sagen, das Haus mit der Einliegerwohnung kommt solange nicht in Frage, solange Du nicht weißt, was er bezweckt und was auf Dich drauf zu kommt.
Auch wenn Du ihn pflegen möchtest.

27.01.2020 12:03 • x 2 #49


sternenglanz

sternenglanz


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Zwischen den Zeilen lese ich raus, dass du dich noch sammeln musst um auf die Eltern zuzugehen.... Ihm gehört eine Grenze gesetzt.... Es geht ja auch um dich und deine Gefühle und wer nach Jahrzehnten eine Beziehung ohne Erklärung beendet und dann noch gemeinsame Besichtigungen will wirkt beunruhigend. Braucht er dich fürs Außenbild? Auch das ist möglich... Wenn ihr euch immer nah gewesen seid gibt es keinen Grund eine Krankheit geheimzuhalten.

27.01.2020 13:51 • x 2 #50


T4U

T4U


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Zitat von Gash:

Warum sprichst Du nicht mit seinen Eltern?

Die dürften über 70 sein, meinst du ernsthaft, die reißen bei ihm noch was um?

Da entzieht sich mir völlig, was du damit zum Ausdruck bringen willst

27.01.2020 16:59 • x 2 #51


Gash

Gash


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Zitat von T4U:
Die dürften über 70 sein, meinst du ernsthaft, die reißen bei ihm noch was um?

Da entzieht sich mir völlig, was du damit zum Ausdruck bringen willst


Wie denn das?

Der Sohn verändert sich, hat abgenommen, macht Andeutungen, er sei todkrank , trinkt neuerdings und spricht seid einem halben Jahr nicht mit seiner Frau.
Zu Weihnachten kommen also seine Eltern vorbei, und die verzweifelte Schwiegertochter redet mit ihnen über - das Wetter?!

Da führt man doch Gespräche. "Schwiegermutter, was weißt Du. Warum mauern Bruder und Schwester mir gegenüber, was sagten sie zu Euch? Was ist los, Schwiegervater? "

27.01.2020 18:14 • x 4 #52


T4U

T4U


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Zitat von Gash:
er sei todkrank , trinkt neuerdings und spricht seid einem halben Jahr nicht mit seiner Frau.

Und?

Warum sollten dann seine Eltern ihr sagen, was Sache ist?

27.01.2020 18:17 • x 3 #53


tina1955

tina1955


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Also meine Schwiegermutter hätte mir nie etwas verraten.
Für sie waren alle Schwiegerkinder zwar akzeptiert, jedoch ließ sie auf ihre Kinder nie etwas kommen.
Obwohl ich mich mit ihr verstanden habe, wäre ihre Antwort gewesen:
Da mische ich mich nicht ein, das müsst ihr zwei klären.

27.01.2020 18:21 • x 2 #54


T4U

T4U


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Zitat von tina1955:
Da mische ich mich nicht ein, das müsst ihr zwei klären.

So ähnlich auch mein Ex-Drache, die hätte mir nie was erzählt

27.01.2020 18:29 • x 1 #55


Gash

Gash


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Dann lebe ich wohl in einer anderen Welt.
In einer Welt, wo man sich zusammen Sorgen um ein Familienmitglied oder eine/n Freund/in macht, und in Krisenfällen miteinander spricht.

Wenn mein Mann plötzlich Crack nimmt und nachts nur noch in der Spielbank hängt, sprech ich natürlich mit seinen Verwandten und umgekehrt sie mit mir - oder?

27.01.2020 18:44 • x 2 #56


tina1955

tina1955


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Zitat von Gash:
:nixweiss: Dann lebe ich wohl in einer anderen Welt.
In einer Welt, wo man sich zusammen Sorgen um ein Familienmitglied oder eine/n Freund/in macht, und in Krisenfällen miteinander spricht.

Wenn mein Mann plötzlich Crack nimmt und nachts nur noch in der Spielbank hängt, sprech ich natürlich mit seinen Verwandten und umgekehrt sie mit mir - oder?



Es kommt immer auf die Erziehung der Eltern an, viele schweigen lieber.
Egal ob es für den Sohn gut oder schlecht ist.
Sie wollen sich nicht einmischen.

Na klar sollte es so sein, dass die Familie an einem Strang zieht, aber das ist leider oft nur noch Wunschdenken.

27.01.2020 18:46 • x 1 #57


sternenglanz

sternenglanz


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Ich bezweifel sehr, dass es bei einer ernsten Erkrankung so wäre... Und wenn er starke Medikamente nehmen sollte passt das mit dem Alk. nicht.

27.01.2020 19:07 • #58


Dracarys


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Ich vermisse eine grundsätzliche gute und stabile Kommunikation bei Euch.
Wenn sich mein Partner rasant verändert, er mich eisern anschweigt und nicht mit der Sprache rausrücken will, wo der Schuh drückt, dann stimme ich gewiss nicht in das Schweigen ein, ganz im Gegenteil.
Und mit kryptischen Brocken (Einliegerwohnung? Online Banking erklären, Häuser besichtigen, WOZU?) würde ich mich eh niemals abspeisen lassen.

Ich würde mir den Zirkus ein paar Tage/Wochen ansehen und dann gehen.
Entweder ist er dann erleichtert, oder er rückt endlich mit den nötigen Informationen raus.

TE, es ist gelinde gesagt unhöflich und unpartnerschaftlich, den Raum zu verlassen, wenn man ruhig angesprochen wird.
Warum duldest Du das?
Und wie sehen Deine ganz konkreten Pläne aus?
Warum sagst Du ihm nicht, dass Du Dir gerade Wohnungen (für DICH) anschaust?
Weil Du das, was Dir zugemutet wird, die Bezeichnung Ehe nicht mehr verdient.
Und weil er so unverschämt ist, Freiheiten zu fordern, und wenn sie gewährt werden, genau dieses Gewähren zum Vorwurf umzuformulieren.
Da fehlen mir ehrlich gesagt die Worte.

27.01.2020 19:08 • x 6 #59


IchLeide


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Ich finde alles dreht sich nur um dein Mann. Wo bist du in dieser Geschichte?
Bist du bereit in die nächsten Jahre ihn anzuschmachten in seiner Einliegerwohnung und auf ein guten Morgen geiern oder willst du LEBEN.
Gib ihm die Option das du immer für ihn da bist wenn es so wichtig für dich ist aber geh deinen eigenen Weg.
Für mich hört sich das an als wenn er dich schützen will. Und das kann alles sein. Eine Krankheit,eine andere Liebe,ein Betrug.
Es ist schmerzhaft keine Frage, aber lieber ein Schrecken mit Ende als ohne.
Sorry für meine Offenheit

27.01.2020 19:51 • x 1 #60




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