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Himmelssonne Mitglied
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Guten Morgen, das hatte ich auch viele Monate. Das System muss sich erst entwöhnen. Meine Angst vor Einsamkeit war sehr groß. Jetzt ist es eher so, dass ich mir manchmal Ruhe wünsche, nicht immer für alle präsent und stark sein zu müssen, Und ich möchte wieder 8 Stunden schlafen können, es sind seit Monaten lediglich 5 am Stück. Werde ich erst einmal wach, schlafe ich nicht mehr ein. Es macht mich reizbar, diese kontrolliere ich dann auch wieder, denn was können die anderen für meinen schlechten Schlaf - nichts!
Ich gehe erhobenen Hauptes meinem Alltag nach, funktioniere hervorragend im Job, manchmal vielleicht etwas gehetzt, viel Verantwortung, aber auch Erwartungen und Aufträge, die erfüllt werden wollen. Aber ich funktioniere, lächelnd, klug, erfahren, kompetent.
Ach ja, stöhn, vielleicht sollte ich noch einmal richtig weinen. Es ist anstrengend, alles alleine zu bewältigen. Es ist anstrengend, immer zu tun, als ob alles in Ordnung ist. Ist es ja auch einerseits, ich vermisse nicht mehr, ich bin klar, ich bin stark. Aber darunter möchte ich mich so gerne fallen lassen, noch mal gehalten werden, klein sein dürfen, schwach.
Der morgendliche Blick in den Spiegel erschreckt mich manchmal, geschwollene Augen mit Schatten darunter. Was ein Körper alles aushalten kann. Bewundernswert!
Ich sehne mich nach dem Tag, an dem ich mich anlehnen kann, abgeben, teilen, wenn es auch nur für einen Moment ist…
Ich habe für heute entschieden, von Zuhause aus zu arbeiten, es gibt keine Präsenstermine
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x 6#1576
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Ella Mitglied
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Liebe @Himmelssonne,
Danke für dein update, ich kann gut nachempfinden, wie du dich fühlst. Es sind schwierige Zeiten gerade und du hättest sie gerne hinter dir. Verständlich. Menschlich.
Es ist aber so, dass Veränderungen Zeit brauchen, manchmal recht viel Zeit. Die muss man dich nehmen. Ich rate dir, nicht besonders tapfer drin zu wollen. Auch nicht um jeden Preis funktionieren zu wollen. Es wäre wichtig zuzulassen, was ist. Achtsam, neutral, ohne Bewertung. Mitgefühl mit dem verletzten Anteil ist heilsam, grübeln und Schuldzuweisungen eher nicht. Sei gnädig mit dir....
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x 2#1577
A
Trennung nach 35 Jahren
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Sardinien11 Mitglied
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Zitat von Himmelssonne:
Der morgendliche Blick in den Spiegel erschreckt mich manchmal, geschwollene Augen mit Schatten darunter. Was ein Körper alles aushalten kann. Bewundernswert!
Ich möchte dir erneut Face Yoga nahe legen. Für deine Selfcare Runden.
Ich kämpfe leider auch mit dem Thema Schlaf! Ich komme nachts nicht zur Ruhe und früh nicht aus dem Bett.
Schönen Tag!
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x 2#1578
Sardinien11 Mitglied
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Zitat von Himmelssonne:
Es ist anstrengend, alles alleine zu bewältigen. Es ist anstrengend, immer zu tun, als ob alles in Ordnung ist.
Sich nicht zuviel vornehmen. Nicht zuviel schaffen und erledigen wollen. Lieber 1 ToDo täglich. Sich Unterstützung suchen. Und viel Selfcare! Ordentlich reinbuttern an Energie und Gutem. Täglich.
Was tut mir gut? Was tut mir nicht gut?
Ich hab' gestern den Installateur gerufen für etwas, was ich früher immer selbst geschafft habe! Ich muss mir auch auf nebenan.de eine Hilfe suchen, um Brennholz hoch zu tragen und zu stapeln am Kamin.
Gestern Abend hatte ich endlich einmal Ruhe und Musse für Lesezeit. Das tut so gut!
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x 5#1579
H
Himmelssonne Mitglied
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Normalerweise schreibe Ich inzwischen im Tages- Denk- oder Fühlthread. Heute noch einmal hier,
Es fühlt sich seit Langem wieder schwer an heute. Fast ein Jahr ist es her, dass er sagte, dass er dieses Leben nicht mehr möchte, dieses Haus, diese Stadt, mich. Tief in mir spüre ich heute noch mal den Groll darüber und den Schmerz.
Ich war soeben einkaufen und kam mir so fremd vor, ohne ihn in dieser Stadt, in die ich einmal ihm zuliebe hingezogen bin. Sein bester Freund, der an Krebs erkrankt ist, schrieb mir heute mit dem Wunsch, dass NM und ich noch einmal eine Basis finden. Ich habe im März den Kontakt abgebrochen, kommuniziere weiterhin nur schriftlich mit ihm. NM schrieb mir auch heute aus dem Zug, dass er unterwegs nach B sei und wir jetzt Ende des Jahres noch etwas klären müssten.
Ich habe inzwischen ein wenig weihnachtlich geschmückt, mich über meine Kinder gefreut. Jetzt wird es schwer, endgültig…! Wieder frage ich mich, wie wird sich mein Leben weiter gestalten. Ich weiß es nicht. Bisher war es gut! Heute jedoch, fühle ich mich seehr verlassen. Dies war nicht mein Lebensplan!
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x 4#1580
T
Tara66 Mitglied
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Liebe Himmelssonne, ich fühle dich so sehr! Fast wörtlich steht es in meinem Tagebuch: das war nicht mein Lebensplan (Scheidung, alleine alt werden). Ich habe so fest daran geglaubt dass Geduld und Liebe immer mehr zusammen führt und zum gemeinsamen Wachsen. Es tut weh immer mehr zu erkennen, dass ich mir dafür den falschen Partner ausgesucht hatte. Ich ringe noch immer um einen guten Abschluss, erkenne aber immer mehr, wieviel ich gegeben habe und wie einseitig diese Ehe war. Es ist ruhig geworden in meinem Leben - kein Drama mehr. Das ist gut. Aber es ist schwer die Hoffnung auf einen gemeinsamen Lebensabend loszulassen - aber mehr war es nie : Hoffnung auf etwas was nicht da war. Ich wünsch dir dass du das spürst - letztlich hast du vermutlich alles gehalten und kennst diese Einseitigkeit auch. Noch fühle ich mich unendlich leer - und ich glaube es ist normal dass ich jetzt spüre wieviel ich die letzten Jahrzehnte gegeben habe. Ich versuche lieb mit mir zu sein und hoffe darauf, dass ich irgendwann die Kraft die ich hatte nun ganz für mich einsetzten kann.
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x 5#1581
govinda7777 Mitglied
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Es werden sich neue Türen öffnen, neue Perspektiven, wirrst neue Menschen kennenlernen, vielleicht und das wünsche ich Dir ,lernst Du nochmal jemanden kennen mit dem Du viele schöne Dinge erleben wirst.
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x 3#1582
aequum Mitglied
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Zitat von Himmelssonne:
Wieder frage ich mich, wie wird sich mein Leben weiter gestalten. Ich weiß es nicht. Bisher war es gut! Heute jedoch, fühle ich mich seehr verlassen. Dies war nicht mein Lebensplan!
Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere, die dir neue und schöne Erlebnisse und neue Möglichkeiten aufzeigen wird. Sei offen für Neues und für neue Kontakte. Nehme Hilfe an und helfe anderen. Plane schöne Reisen für dich und ggf. mit einer oder mehreren Freundin/nen. Z.B. eine schöne Seereise. Das Leben wird dir noch soviel bieten können. Du musst es nur mit offenen Augen annehmen und das Gute mitnehmen. Also versuche zuversichtlich zu sein. 😉
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x 3#1583
H
Himmelssonne Mitglied
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Danke Euch! Das ist mir bewusst und es ist bereits viel von dem von Euch Benannten, passiert: Neue Freundschaften, Kreise, schöne Reisen, letztens ein schöner Flirt, meine tollen Kinder und die Haltung, die sie dazu entwickelt haben und, und … 35 Jahre sind dennoch in meinem System gespeichert, im Guten und im Unguten… Die Zukunft ist ungewiss, die Gegenwart da und meist schön. Vorgestern hat es mich „gerüttelt“.
In den nächsten Wochen wird sein Scheidungsantrag mich erreichen und alles geht den weiteren Weg. Verrückt!
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x 7#1584
D
Deri76 Mitglied
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Oh ich fühle das so sehr. Und danke für Deine Einblicke, die zeigen mir ein wenig meine nächsten Monate auf. Wie Du Deinen Weg gehst, gibt mir Mut. Wahnsinn wie Du das durchstehst mit hoch erhobenem Haupt. Bin gespannt, was Du in einem Jahr sagst.
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x 1#1585
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Himmelssonne Mitglied
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Was ist das für eine Welle, die mich da gerade reitet. Es ist unfassbar schwer, obwohl oder gerade weil die Kinder eine Woche hier sind. Und ich erlebe sie als fürsorglich mir gegenüber, aber auch fröhlich und ausgelassen. Vor einem Jahr erschien die Welt noch heil - die Betonung liegt auf „erschien“, am 25. dann die Trennung. Es erscheint mir gerade so sinnlos. Und ich habe jetzt ein Jahr gekämpft, für mich, mein Zuhause, Leben, meine Kinder. Ich fühle mich etwas ausgelaugt und alleine. Wo sonst immer Lebendigkeit, Freude, Neugierde, Kraft war, ist jetzt gähnende Leere, Müdigkeit, Einsamkeit, Ängstlichkeit.
Ich weiß dieses Mal nicht, was ich tun soll: es geschehen lassen, mich zu Positivität zwingen?
Kann mich bitte jemand an die Hand nehmen und mir zeigen, wo es lang geht, wie es weitergeht. Ich habe mich verirrt!
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x 7#1586
Waris07 Mentorin
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@Himmelssonne
Ich vermute, dass es gerade damit zusammenhängen könnte, dass der erste Jahrestag der Trennung näher rückt. Auch wenn dein Verstand weiß, dass die Welt damals nicht wirklich heil war und vieles mehr Schein als Sein, arbeitet ein großer Teil deines Erlebens unbewusst weiter und meldet sich gerade sehr leise, aber eindringlich.
Dazu kommt die Zeit mit den Kindern und die Vorweihnachtszeit, die Erinnerungen, Nähe und Verlust gleichzeitig berühren – und dadurch besonders intensiv spürbar werden können.
Vielleicht ist diese Welle für dich gerade nichts, was du wegdrücken oder mit Positivität überdecken musst. Und vielleicht musst du dich auch nicht entscheiden zwischen geschehen lassen oder dagegen ankämpfen. Manchmal kann es helfen, einen kleinen inneren Abstand einzunehmen und der Welle zuzuhören: Was will sie dir gerade zeigen?
An die Hand nehmen im Sinne von den Weg zeigen kann dir wahrscheinlich niemand von außen. Aber du musst da auch nicht allein gegen dich selbst stehen. Nach diesem Jahr, nach all der Kraft, die du investiert hast, darf deine Müdigkeit, Leere und Orientierungslosigkeit erst einmal da sein. Es könnte doch auch gut sein, dass dein Verirrtsein gerade weniger ein Ende oder gar Scheitern ist, sondern ein leiser Zwischenraum, in dem sich etwas neu sortiert.
Fühl dich auf jeden Fall gedrückt.
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x 6#1587
Rheinländer Mitglied
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Liebe @Himmelssonne das, was du beschreibst, berührt sehr, und ich möchte dir sagen: Es ergibt alles Sinn. Jahrestage, ganz besonders der erste, und dann noch eingebettet in Weihnachten, haben eine unglaubliche Kraft. Sie holen nicht nur die Trennung hoch, sondern alles, was sich in diesem Jahr verändert hat. Auch bei mir war und ist es genau so. Es sind vor allem diese Tage, an denen Familie zusammenkommt, an denen Erinnerungen lebendig werden, an denen das Früher ganz nah ist. Und dann spürt man mit jeder Faser: Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Ganz unabhängig davon, ob das Alte perfekt war oder nicht. Es war vertraut. Und diese Veränderung tut weh. Ich kenne dieses Gefühl sehr gut. Früher saßen wir zu sechst am Tisch – meine Ex-Frau, meine Kinder, meine Eltern. Heute sitzen wir zu dritt am Tisch, meine Kinder und ich. Meine Ex-Frau ist nicht mehr da, meine Eltern sind verstorben. Auch das ist eine Veränderung, die still, aber tiefgreifend ist. Und wenn ich ehrlich bin, ist das für mich bis heute der größere Schmerz, dass meine Eltern nicht mehr mit am Tisch sitzen, dass sie nicht mehr da sind. Mit ihnen hatten wir alle die längste Beziehung unseres Lebens. Und auch das macht traurig. Aber auch damit lernen wir irgendwie umzugehen, Schritt für Schritt. Was ich dir sagen möchte: Bei mir ist der akute Schmerz heute nicht mehr da, aber die Veränderung ist es. Sie ist spürbar, auch an Weihnachten. Wir lachen, wir haben schöne Momente, und trotzdem ist diese leise Wehmut da. Die Kinder spüren das ebenfalls. Veränderung verschwindet nicht einfach, sie wird Teil des Lebens. Gleichzeitig entstehen neue Traditionen. Das kann etwas Schönes sein, aber gerade am Anfang macht es oft mehr Angst als Freude. Wer liebt schon Veränderung? Ich jedenfalls nicht. Und ich glaube, die wenigsten von uns tun das wirklich. Ich denke auch, dass du diese stillen Momente an weiteren Jahrestagen erleben wirst, selbst dann, wenn sich dein Leben in eine sehr gute, erfüllte Richtung entwickelt. Man wird glücklicher, freier, lebendiger – und trotzdem gibt es Augenblicke, in denen man zurückdenkt. Da ist Wehmut, und die darf da sein. Ein Jahr nach einer langen Beziehung ist nichts. Wirklich nichts. Wir wünschen uns so sehr, dass der Schmerz nach einer Trennung schnell vorbei ist, am besten schon nach ein paar Tagen. Aber es geht um so viel mehr als Gefühle, es geht um ein ganzes Leben, um Sicherheit, um Alltag, um wirtschaftliche Fragen, um Verantwortung und um vieles andere mehr. Das alles braucht Zeit. Du musst dich jetzt zu nichts zwingen. Nicht zu Positivität und nicht zu Stärke. Vielleicht geht es gerade nur darum, es da sein zu lassen und dich selbst ein kleines Stück zu halten. Ich kann dich leider nicht an die Hand nehmen und dir den Weg zeigen, aber ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen: Es wird besser werden. Ganz sicher. Drück deine Kinder. Einfach so. Denn auch wenn sie lachen und fröhlich sind, hat sich für sie genauso viel verändert. Ihr geht diesen Weg gemeinsam. Es wächst etwas Neues, langsam und leise. Und es wird gut werden. Fühl dich gedrückt. Ich wünsche dir trotz allem von Herzen schöne Weihnachtstage.
Was ist das für eine Welle, die mich da gerade reitet. Es ist unfassbar schwer, obwohl oder gerade weil die Kinder eine Woche hier sind. Und ich erlebe sie als fürsorglich mir gegenüber, aber auch fröhlich und ausgelassen. Vor einem Jahr erschien die Welt noch heil - die Betonung liegt auf „erschien“, am 25. ...
Liebe Himmelssonne,
ich drück' dich mal ganz dolle virtuell. @Rheinländer hat es, glaube ich, sehr gut auf den Punkt gebracht - Jahres- und Feiertage bewirken nicht wirklich einen Rückschlag in der Verarbeitung - aber sie holen das, was war und nicht mehr ist, einfach nochmals ganz stark an die Oberfläche.
Hier machen das die Zeiten, in denen meine Kinder da sind, auch - und ganz besonders stark nochmals Feiertage. Meine Kinder sind das größte Glück meines Lebens und es ist wunderbar, sie hier zu haben - aber es sind halt auch vor allem sie, die mich mit dem "alten Familienleben", das es nicht mehr gibt, verbinden. Ich sehe dann nochmals ganz plakativ vor mir, wie wir zu fünft unter dem Weihnachtsbaum sitzen etc.. Das ist hart, obwohl mir Weihnachten auch zu Familienzeiten noch nicht einmal so besonders viel bedeutet hat. Bei mir kocht zudem auch parallel immer das schlechte Gewissen darüber hoch, dass wir es nicht geschafft haben, den Kindern diese Familie zu erhalten, dass wir niemals Großfamilienweihnachten mit Enkeln feiern werden und sowas.
Ich wünsche dir, dass du trotzdem ein schönes Fest hast. Wenn es gar nicht mehr geht, kannst du versuchen, etwas auf "Autopilot" zu schalten und dich auf den Termin Anfang Januar fixieren, an dem der Alltag wieder losgeht, du deine üblichen (neuen) Aktivitäten wieder aufnimmst. Alles Liebe und Gute dir!
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x 7#1589
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Himmelssonne Mitglied
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@Rheinländer Guten Morgen, Du rührst mich gerade zu Tränen. Ich danke Dir!