Zitat von Himmelssonne: ich kann vor Entsetzen über die Situation und den Verlust nicht einschlafen
Weiß Gott, ich kann das noch gut nachempfinden. Man fühlt nur noch Verlust und Angst,
Dabei - wenn man als Außenstehender drauf kuckt - ist das Empfinden surreal. Man ist ja nicht weniger Mensch - nur weil der Lebensabschnittspartner andere Ziele hat.
Und das dies immer passieren kann, wusste man schon, man hofft nur, der Kelch geht an einem vorüber.
Als er mich verlies, ward es Oktober, die dunklen Monate folgten, mir ging es total schlecht - und er strahlte, wie Atompilz.
Nachdem der erste Schock überwunden, bin ich zum Anwalt - wer mich nicht will, den will ich auch nicht. Ich muss niemanden zwingen, bei mir zu sein.
Da labberte er noch, "Wir bleiben Freunde" - ja - will ich einen Freund, der mich so behandelt? Nein
Dann labberte er davon, wir bleiben ja verheiratet - Nö mit sowas will ich nicht verheiratet sein
Da trug er noch seinen Ehering rechts und ihren Freundschaftsring links
😳 Sie baute "ihren" Besitz aus.
Heute, fast acht Jahre später kann ich dir sagen, es war das Beste, was er je getan. Er ist weg! Mir geht es gesundheitlich besser, Migräne weg. Ich kann frei entscheiden, ohne mich gegängelt zu fühlen.
Ich seh ihn zwar einmal pro Monat, aber das tangiert mich kaum. Er ist nicht mehr wichtig