Zitat von Julia_: eine Gesprächstherapie würde dir sicher auch gut tun
Ist immer das beste Mittel der Wahl, kommste mit den Stolpersteinen des Lebend nicht zurecht - such dir Hilfe.
Aber die Wartelisten werden ihn 3 Monate oder länger ganz weit hinten anhängen. Bis dahin kann er zur Caritas oder Telefonseelsorge. Oder das tun, was er hier jetzt auch tut, darüber reden, verstehen und aus der Sache lernen, das sich Beziehungen, wie die Protagonisten hierin, verändern, weiter entwickeln und dann passt nicht mehr - was über Jahre so gut war.
Paartherapie kostet zudem ne richtige Stange Geld und das mag bei einem Pärchen, das noch nicht getrennt ist, möglicherweise besser angebracht sein, als wenn sie sich schon zurück gezogen hat.
Zitat von Julia_:In einem offenen Gespräch mit einer geschulten Person wirst du einen anderen Blick auf die Situation bekommen und dann besser damit klar kommen
Früher ist man zu seinen Eltern und hat dort Tipps fürs Leben bekommen. Das auf Regen Sonnenschein folgt, die erste Liebe nicht die letzte ist und diese viel prägender ist, als man meint. Denn sich ständig zu streiten, über die (im nachhinein) dümmsten Kleinigkeiten, statt sich zu freuen einander zu haben, lieber Zeit miteinander zu verbringen, gemeinsam zu kochen oder zu lernen oder zum Zusammenleben sich zusammen raufen.
Man lernt, was man für sich gerne mag und was nicht.
So einen Streithansl will sie scheinbar nicht mehr, der sich wegen jeder winzigen Kleinigkeit aufregt. Der beleidigt, wenn es nicht nach seinem Kopf geht. Auch wenn sie kräftig mit machte - irgendwann will man mehr Harmonie, irgendwann hat jeder Streit ein wiederkehrendes Muster - wird auf Dauer eben fad.
Und wenn mein Partner mich nicht mehr überraschen kann...
Zitat von Julia_:Gib deinem Tag eine neue Struktur
Aber du hast Recht, Muster zu durchbrechen kann durchaus den Horizont erweitern