Zitat von Andi_Meier: Ich habe dann auch bei ihr gezipfelt und wir kamen nochmal zusammen, endgültige trennung dann als mein sohn 6 war.
finanziell war es aber 0 problematisch.
Da würde ich mal genau hinschauen. Wenn du noch für Auswege offen bist. Kann es sein, dass du durch die Trennung, die von dieser ambitionierten, selbstständigen Frau ausging, so einen Schlag mitbekommen hast, dass du jetzt unbedingt das Gegenteil anstrebst, die Sicherheit, dass Next so abhängig ist, wie es eine ewige Studentin ohne abgeschlossene Ausbildung nur sein kann? Dann ist allerdings so ein Ehevertrag Gift für deine Bedürfnisse. Denn wenn sie geht, ist sie erstmal durch das durch dich aufgefüllte Konto unabhängig.
Zitat von Andi_Meier: sie sieht ihren wert als hausfrau halt extrem hoch.
Mich irritiert das scharf. Welchen Wert als Hausfrau sieht sie so hoch, sie ist doch jetzt schon nichts anderes, Hausfrau mit Studium als Hobby. Aktuell unbezahlt. Mit dir dann fürstlich honoriert. Ich vermute, du bleibst in dem setting, weil deine Verlustängste nichts anderes zulassen. Deshalb, als Entschädigung bei Trennung achte darauf, dass sie nur einen Prozentsatz deines Vermögens zum Trennungszeitpunkt erhält, anfangen bei 3%, pro Ehejahr steigend bis cut nach 10 Jahren bei 30%. Keinen Fixbetrag, der kann dich ruinieren. Entschädigung nur, wenn du dich trennst oder im gegenseitigen Einvernehmen, nicht, wenn sie ihr Hausfrauenleben bei dir gegen ein noch lukrativeres in einem anderen Haushalt tauscht.
Was hast du im Fall der Eheschließung mit deinem Sohn vor, wie verkaufst du ihm das, welche Forderungen im Umgang mit dem Jungen stellst du an deine Zukünftige?