Zitat von Andi_Meier: Bzgl. des Ehevertrags hat sie gesagt , Zugewinngewinnmeinschaft lehtn sie weiterhin ab, Eine Ausgleichszahlung pro Ehejahr wäre jetzt i.O. sofern der Anwalt eindeutig belegen kann dass der Vertrag dann nicht als Zugewinngemeinschaft interpretiert werden könne.
Mich würde ja mal brennend interessieren, warum der Frau Lange-noch-keine-Juristin das Zugewinnmodell nicht passt, mit der die überwiegende Mehrheit an Eheleuten - bei einer Scheidung vielleicht zähneknirschend - klarkommt.
An sich kenne ich Eheverträge eher so, dass der vermögendere Part (hier Du) sein Geld eher schützen und den Zugewinn ausschließen möchte. Aber nun ja, es spricht nichts dagegen, fair zu sein und seinen Ehepartner - die Ehe ist ein Vertrag - so abzusichern, dass er nach einer Scheidung nicht mittellos dasteht. Das finde ich völlig in Ordnung und so anständig sollte man/solltest Du sein.
Ich fass mir jedoch auch schon deshalb an den Kopf, weil Du überhaupt nicht weißt, was sie derweil auf dem Konto hat. Ist sie Einzelkind, kann sie möglicherweise irgendwann mit einer fetten Erbschaft rechnen? Der Mutter gehören ja offensichtlich Immobilien

Weiterhin empfinde ich es als erschreckend, wie wenig Du auf die Situation und ihren Umgang mit Deinem Sohn eingehst. Als ob das keine oder eine völlig untergeordnete Rolle für Dich spielt. Find ich ganz schlimm!
Zitat von FrauDrachin: Ok, ihr seid also immer noch am basteln am Dachstuhl, obwohl noch nicht mal das Fundament steht.
Zitat von Andi_Meier: Sie war ja auch 2018 im Alter von 24 Jahren im Grunde soweit das Examen zu machen.
Das war vor 8 Jahren. Im Grunde kann sie ihr Jurastudium noch mal von vorne beginnen, wenn es noch was werden soll mit dem Examen. Vermutlich weiß sie das auch
