wer bei uns Unterstützung sucht, soll sie finden, und wer helfen möchte, ist hier herzlich willkommen. Moderatoren und Mentoren begleiten das Forum und achten darauf, dass Beiträge respektvoll bleiben. Sachliche, tröstende, wohlwollende und empathische Beiträge sind ausdrücklich erwünscht, damit sich alle Mitglieder wohl fühlen. Abwertende oder verurteilende Inhalte haben hier keinen Platz.
...war auch schon mein Gedanke. Günstiger, stressfreier und kein Drama. Für den Haushalt gibt es Haushaltshilfen.
Würde doch passen. Lt Profil sucht er hier eh Frauen, zwischen 30- 39.
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#796
Andi_Meier Mitglied
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Um ein paar Sachen noch zu sagen:
- wohnen würden wir wohl in der EG Wohnung (etwa 140m2) ihrer Mutter, die Wohnung bringt sie also quasi ein - durch ehegattensplitting wäre mein netto gehalt natürlich etwas höher durch die heirat
das gespräch mit mitttwoch abend lief ja wie gesagt nicht gut, wir sind beide hart geblieben, ich wollte die "ausgleichsprämie" an die geburt eines gemeinsamen kindes koppeln, das wollte sie aber nicht. so haben wir uns gegenseitig vorwürfe gemacht. ich habe mich nicht gut gefühlt donnerstag morgen, sie hat mir dann geschrieben ob man nochmal reden sollte, das hatte mich gewundert da sie dies sonst eher nicht macht und ich eher der bin der bettelt.
da ich mich sehr schlecht gefühlt habe habe ich dann in dem gespräch gesagt ok, dann machen wir die normale ausgleichsprämie aber bitte nur in der höhe die der hälfte des realistischen erwarteten zugewinns entspricht (so wie bei zugewinngemeinschaft)..ich habe vorgeschlagen dass wir uns zusammen an den PC setzen, alles offen legen und den erwarteten zugewinn unter realistischen annahmen ausrechnen. dem hat sie dann zugestimmt...letztendlich ist das dass was ich am anfang als ich den ehevertrag gesehen habe, weitestgehend wollte, also eine am zugewinn orientierte jährliche summe...am sonntag wollen wir uns zusammen setzen..
Dennoch fühle ich mich damit nicht gut, und habe auch durch all die Beiträge hier nun das Gefühl das auch das nicht in Ordnung ist und halt eben generell die Zweifel sind natürlich wieder sehr groß geworden. Es scheint mein Schicksal, dass ich mich schlecht fühle wenn ich A tue und wenn ich B tue fühle ich mich auch schlecht.
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#797
A
Trennung wegen Ehevertrag
x 3
Andi_Meier Mitglied
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Zitat von Perzet:
Er sucht ne Fluchthilfe. Hat er doch mehrfach hier und da fallen lassen. Es ist aber auch schwierig, wenn man selber so sehr davon überzeugt ist, daß man nichts Wert ist. Das fühlt sich irre schlimm an und man will dieses Gefühl mit allem, was möglich ist, betäuben oder übertünchen. Und wenn da eine hübsche ...
Der Kindsvater wohnt 500KM weg, hat die Vaterschaft offiziell gar nicht anerkannt und war vielleicht 4 oder 5 hier. Das letzte mal im Oktober 25 und da ist es schnell im Streit geendet. Einmal im März 24 verlief der Besuch harmonisch, darüber hatte ich dann mit ihr ein Streit aus Eifersucht.
Wie gesagt der Kindsvater nimmt in keinster Weise am Leben des Kindes teil, sie hat das alleinige Sorgerecht und erhält auch kein Geld von ihm.
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#798
T
Tobalf Mitglied
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Was genau spricht eigentlich für den Ehevertrag und gegen "standard" Zugewinngemeinschaft? Nur ihr Wunsch nach dieser hohen Ablösesumme. Würde mir zu denken geben. Das wurde jetzt aber auch schon mehrfach gesagt.
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x 4#799
Andi_Meier Mitglied
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Und was "Fluchthilfe" angeht, ja natürlich würde es einen Unterschied machen, wenn ich plötzlich eine attraktive Frau kennen lernen würde, die mit mir eine Beziehung führen möchte. In dieser Hinsicht bin ich auch nicht unschuldig, behaupte ich auch nicht. Bedingt durch mein tatsächlich geringes Selbstbewusstsein würde das einem natürlich das "Gehen" viel einfacher machen.
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#800
Atomicblue Mitglied
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Also alleine wenn ich dieses Herumgepokere um Geld und Immobilien hier lese, da graust es mir.
Ideal wäre wirklich der klassische Ehevertrag mit Zugewinn aber da dieser hier nicht zur Debatte steht, ist es schon offensichtlich dass es vor allem ums Abgreifen geht.
Noch nicht mal verheiratet und schon wird herumgerechnet, wer wieviel bei einer Scheidung bekommt, ein Kind wird zur Bedingung gemacht, mein Haus und dein Haus, Steuervorteile usw..
Also ich hätte schon gar keinen Bock mehr auf eine Hochzeit mit eine Partner, der sich dermaßen knickig anstellt.
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x 8#801
HeavyDreamy Mitglied
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Zitat von Andi_Meier:
Es scheint mein Schicksal, dass ich mich schlecht fühle wenn ich A tue und wenn ich B tue fühle ich mich auch schlecht.
Andi, es ist nicht Schicksal. Es ist deine Bestimmung endlich zu lernen, dass du keine Frau mehr in dein Leben lässt, die dir einfach nicht gut tut (und deinem Sohn, der dir ja am wichtigsten sein sollte, eben auch nicht).
Warum hörste du nicht auf deinen schlechten Gefühle und willst auf Teufel komm raus unbedingt etwas, was sich aber ja, egal wie, schaizze anfühlt?
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x 8#802
Andi_Meier Mitglied
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@Tobalf
Aus ihrer Sicht spricht gegen eine Zugewinngemeinschaft, dass sie den Erbpflichtteil komplett ausschließen will. Ich möchte darauf hinweisen, dass dies gegen ihre eigenen ökonomischen Interesse steht, denn dadurch wird sie bei Ende der Ehe durch meinen Tod keinen Penny bekommen, sondern alles geht an meinen Sohn. Dennoch scheint dies für Sie sehr wichtig zu sein, da sie irgendwie meint sie wollte keine Erbstreitigkeiten. Sie lehnt die Zugewinngemeinschaft kategorisch ab, obwohl man ja ehrlich sagen muss dass sie auch wenn wir ohne Ehevertrag heiraten durchaus beachtliche Summen bekommen würde, wenn sich mein Vermögen gut entwickeln sollte. Es ist dann halt nur keine "sichere" Zahlung sondern eine die von den Entwicklung der Finanzmärkte abhängt.
Das würde ich aber falls es wirklich soweit kommt auch den Anwalt im Notariat beim Vorabberatungsgespräch nochmal fragen...
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#803
Andi_Meier Mitglied
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Zitat von Atomicblue:
Also alleine wenn ich dieses Herumgepokere um Geld und Immobilien hier lese, da graust es mir. Ideal wäre wirklich der klassische Ehevertrag mit Zugewinn aber da dieser hier nicht zur Debatte steht, ist es schon offensichtlich dass es vor allem ums Abgreifen geht. Noch nicht mal verheiratet und schon wird ...
Naja gut, klar ist es total unromantisch, aber der Zeitpunkt diese Dinge einmal anzusprechen und offen zu diskutieren, sollte wohl tatsächlich vor der Hochzeit sein, oder? Wann sonst.
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#804
B
BernhardQXY Mitglied
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Meine Güte, Hat euer Gefeilsche noch etwas mit Liebe und Wertschätzung zu tun? Es rollen sich sämtliche Fußnägel hoch, wie emotionslos hier eine Ehe und deren finanzielle Ausgestaltung verhandelt wird.
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x 14#805
HeavyDreamy Mitglied
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Zitat von Andi_Meier:
Naja gut, klar ist es total unromantisch, aber der Zeitpunkt diese Dinge einmal anzusprechen und offen zu diskutieren, sollte wohl tatsächlich vor der Hochzeit sein, oder? Wann sonst.
Äh
Zitat von Andi_Meier:
Ich bin seit 3,5 Jahren mit meiner Freundin zusammen
Zitat von Andi_Meier:
aber es gab auch immer wieder Streit wegen verschiedenen Themen. Aus meiner Sicht habe ich immer versucht ihr die Dinge recht zu machen, aber sie sieht es naturgemäß anders. Ein gewisses Problem in der Beziehung ist auch die Rolle meines Sohnes
Egal was du mit ihr überhaupt besprichst, sie siehts anders - so von dir ja auch geschrieben (verschiedene Themen)
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#806
H
Hoffi78 Mitglied
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@Andi_Meier
Möchtest du wirklich unter solchen Bedingungen, Rechnungen, Kalkulierungen mit dieser Frau tatsächlich eine Ehe eingehen?
Sobald der Ring am Finger steckt, kommt sie vor Lachen nicht mehr in den Schlaf.
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x 7#807
Hola15 Mitglied
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Zitat von Andi_Meier:
Es scheint mein Schicksal
@heavydream hat’s zwar schon gesagt, aber ich hatte das Zitat auch schon gespeichert
Du tust ja so als sei es eine Naturgewalt an der du keinen Anteil hast und nicht entrinnen kannst.
Das ist nicht Schicksal. Das ist von dir so gewählt.
Nein, aber dadurch, dass er nicht reflektier ist macht er es selber zum Schicksal. Sein Schicksal ist, dass er nicht an sich arbeitet - also an seinen Selbstbewusstsein zum Beispiel. Sie spielt doch nur mit seiner Einstellung...
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x 4#809
B
BernhardQXY Mitglied
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@Andi_Meier Kennst du die rechtlichen Folgen einer Zugewinngemeinschaft? Könnte für dich erheblich billiger sein als der Vertrag.
Zweitens Wenn ihr einen Vertrag macht dann wäre eine zweiseitige Offenlegung der Ausgangslage Grundvoraussetzung.