... naja, indirekt gebe ich der Dame sogar recht. Ich glaube nicht dass sich jemand darin suhlt, aber ich denke schon dass der eine oder andere den Mut nicht aufbringt sich dem zu stellen. Es ist leichter der Opfertyp zu sein als der Aktivist der alles tötet was in seinem Umfeld ist.
Weil der eine oder andere noch nicht erkannt hat dass der Mut mal zuzuschlagen Erfolg bringt, Erfolg für sich selbst ... ich muss das Dro. nicht zerschlagen, aber den Dealer der in meiner Nachbarschaft marodiert zur Strecke zu bringen reicht erstmal

Nein, ich bin kein Trottel der meint wir können die Welt verändern, wir müssen nur Kleinigkeiten und unser Umfeld sehen und uns selbst darin neu positionieren. Und einfache Dinge wie neue Nägel, ein Make-Up, eine Sportgruppe, Mitgliedschaft in der freiwilligen Feuerwehr, alles das hilft uns dabei.
Natürlich falls erforderlich auch professionelle Hilfe, wobei Du schon klar erkannt hast - ich hasse jede Form von psychologischer Unterstützung. Weißt Du, ich habe einen Bruder der heroinabhängig ist - ich habe ihn zu jedem Arzt, zu jedem Psychologen geschleift dem ich habhaft werden konnte - und alles waren für mich die vollen Versager.
Wir leben was wir erfahren haben, Psychodoktoren sind für mich ein rotes Tuch. Ich - wir alle - wenn wir wollen - sind stark genug diese Task zu meistern. Es braucht ein wenig Zeit, bei Dir und und bei mir - aber wir rocken das, auch ohne dieses sülzige Geschwafel.
0/10 - mein Wanderevent ist abgesagt, aber ich mache einen Großputz - auch ok, und am Donnerstag bin ich auf einem Hüttenevent mit 12 Teilnehmern, tolle Sache das - ganz sicher.
Habt ein tolles WE, es regnet zwar, aber ich habe damit kein Problem
