FrauDrachin
Mentorin
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ich stelle mir halt vor, dass es nicht einfacher wird, den Absprung zu finden, je länger man durchgehalten hat. Irgendwie ist es ja heute nicht viel schlimmer als gestern. bis zu einem Gewissen Grad wird es vermutlich sogar schwieriger, weil man noch einen Tag Hoffen und Warten und Dulden investiert hat.
Wie ging es dir denn in den Wochen und Monaten, als dein Mann ausgezogen war? Hast du ihn vermisst, haben die Kinder ihn vermisst, war es schwierig?
Was mir geholfen hat: Fang an, nach Wohnungen in der Nähe zu suchen, vielleicht musst du dich und die Kinder ja gar nicht entwurzeln. Geh zu einem Anwalt, und lass dich beraten. Das kostet erstmal nicht die Welt. Rede mit deinen Kindern.
Für mich klingt es so, als hättest du die Entscheidung für dich bereits getroffen. Überleg dir, was du brauchst, um zufrieden zu sein, dann sind deine Kinder es auch. Hier kann ich KBR nur zustimmen.
Und von seiner Seite würde ich nach deiner Schilderung meinen, er sieht dich schon seit 2007 (also seit dem ersten Ehejahr?) schon nicht mehr als Partnerin auf Augenhöhe.