Zitat von Karina14:Ist das hier der Abkotzthread? Ok ich bin dabei, mich nervt es total das soviele hier rumjamnern, dass ihre ex so schrecklich sind, weil sie sie nach 3 16 23 oder 36 Jahren unglücklicher gemeinsamer Zeit endlich verlassen haben. Frage: wie wäre es mal mit Dankbarkeit, dass es überhaupt jdm so lange mit ihnen ausgehalten hat, da sie offensichtlich so lange unglücklich waren ( selber schuld ) hier werden die Verlasser immer als Monster dargestellt oh der böse Narzist steht mir zur Befriedigung meiner Bedürfnisse nicht mehr zur Verfügung dabei habe ich doch alles getan um ihn dafür bei mir zu behalten. Hallo! Und dieses ewige Durchanalysieren nervt auch total nutzt alles nichts, meine Gefühle machen sowieso was sie wollen momentan bin ich einfach nur traurig weil ich ihn ignoriert habe, anstatt dass ich einfach freundlich zu ihm bin ich wein gerade meine ganze Brille nass. Its so easy to love its so easy to hate in takes years to be gentle and kind echt mein Mitgefühl für den Anderen ist so unterentwickelt sch. ego
@
Wer im Leben immer nur bespasst werden will - da ist es am besten, als Single selbst für die eigene Bespaßung zu sorgen.
Den Text einfach mal so lesen, wie er "da steht" - die *beep* Fakten zeigen einiges auf. Und dabei
wird der rote Faden sichtbar - denn es ist NICHT "der Andere" (als Partner/in) allein, der in der Ehe/ den Beziehung/ der Affäre vieles hat schleifen lassen. Der Fingerzeig geht fest immer - hier in Forum - in die Richtung des Anderen.
Nur sehr wenige der User fassen sich an die eigene Nase, dass eine Ehe/Beziehung/Affäre langweilig wurde, weil diese selbst mit dazu beigetragen haben. durch eigene Untätigkeit. Immer wieder nur
abgewartet zu haben, dass "der Andere" etwas tut - klar, dass es dann langweilig wird und sich
auseinandergelebt wird - Begründung. ."DIE/DER war´s, dass es so gekommen ist!"
Nein. der Mund wird nicht aufgemacht - von beiden nicht - von der/vom Verlasser/in nicht und vom Verlassenen auch nicht. Hier das Spektrum der Leidensgenoss/innen zu haben, vollzusülzen, was die EX´en für Lahmärsche waren, macht dann viel her.
Zitat Memyself
Zitat:Ja, leider kommt man ohne Überprüfung des Selbstkonzepts und der damit verbundenen Glaubenssätze nicht aus dem Elend heraus.
. eine Tatsache des "wollens", sich der Situation zu stellen, das eigene Konzept zu überdenken.
Zu sagen, dass das Jede/r "machen sollte". selber darauf zu kommen, dass eigene Anteile zu
Krisen, Trennungen/Scheidungen beigetragen habe. Zumindest den Leuten, die sich hier im
Forum tummeln, werden Hinweise genug gegeben, sich an die eigene Nase zu fassen.
Und wenn man nur die Fakten aus @ Karina´s Post als solche gesehen hat - zunächst nicht auf sich selbst bezogen hat - kommt später das "Fleisch" der eigenen Anteile hinzu. bald "von selbst"!
@ Selbstliebe
was ist denn, wenn es nicht zu Gesprächen kommt, weil sie nicht gewollt werden. Dann bleibt
nichts anderes übrig, als die Situation mit sich selbst auszumachen. Eine "stille" Affäre, in der
der Betrogene nichts mitbekommt, die Betrügenden nicht mehr reden wollen, die Ex-Geliebten
nicht mehr reden wollen.
. noch eines - "Mücke und Elefant". wie schwer ist das zu unterscheiden, was in einer Aufarbeitung
die Mücke ist und bleibt und was den Elefant "gibt". Etwas zu vernachlässigen oder etwas zu überhöhen - was macht den Sinn?
Ernsthaftigkeit ist angesagt. denn "Nonchalance" hat ja zuvor gezeigt, wohin sie führt .
Begreifen wollen. und die Chance ergreifen, ggf. mittels Tabula Rasa reinen Tisch zu machen
. bestenfalls mit sich selbst!