NurBen
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Zitat von Hübenbecker:Im Video: als Mann muss ich mir Optionen schaffen und dann hab ich Erfolg bei Frauen.
Wie willst du dir denn Optionen erschaffen, wenn du keine hast.
Ich verstehe das nicht,
Ich habe das Video nicht mehr im Kopf. Daher ist seine Interpretation vermutlich eine Andere.
Zum ersten Satz:
Hier kommen zwei elementare Dinge zusammen.
1. Eine Frau möchte natürlich einen begehrenswerten Mann. In der Regel findet eine Frau einen Mann begehrenswert, der eben von anderen Frauen begehrt wird.
2. Optionen sind auch immer Alternativen. Sprich, man fixiert sich nicht auf eine Frau und wird dadurch entspannter im Dating allgemein, nach dem Motto "Wenn eine abspringt, habe ich immer noch 3 Andere an der Hand." Das vermeidet forciertes Denken z.B. "Oh ich muss es ihr jetzt recht machen."
Optionen zu haben hilft einen also selbst weiter, weil man nicht zu sehr auf eine Frau fixiert ist. Und es macht dich auch für die Frau interessanter, wenn sie merkt, dass du Optionen hast.
Überspitzt gesagt, keine Frau möchte einen Mann, wo sie genau weiß, dass er keine Alternativen/ Optionen hat. Sie möchte den Mann der zig Optionen hat, aber sich für sie entscheidet.
Zu Satz 2:
Die Realität ist aber, dass ein durchschnitts-Mann eben keine 3 Frauen in der Hinterhand hat. Woduch sich viele eben auf eine Frau fixieren, nämlich die, die sie gerade daten. Und die Frau merkt dadurch "Oh, der hat wohl keine großen Alternativen" somit automatisch denkt "Ich habe keine Konkurrenz" und "Er ist nicht begehrt bei Frauen"
Das ganze Denken bei Frauen ist eben noch ein Überbleibsel aus der Steinzeit, was man heute immer noch sieht. z.B. Wenn ein Mann einer Frau in der Gruppe sein Interesse bekundet und abblitzt ist er automatisch auch uninteressant bei den Rest der Gruppe. Würde er dann eine andere Frau aus der Gruppe anflirten, muss sie ihn ebenfalls abblitzen lassen um ihr Social-Standing in der Gruppe nicht zu gefährden.