EngelohneFlügel.
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Zitat von Balu85:Im Moment kann ich es nicht so richtig abschätzen....alles kann nicht muss...zumindest hier scheint das zu gelten. Manches ist wahrscheinlicher als Anderes. So....schön um den heißen Brei geredet und nix gesagt...ich sollte in die Politik gehen.
Ich gebe zu das ich mir ein wenig Sorgen um SIE mache, weil ich befürchte das der Weg den ich bereit bin zu gehen soweit von ihrer Vorstellung abweicht und Ängste triggert das ich nicht abschätzen kann was es mit ihr macht.
Ich beziehe mich jetzt mal auf diesen gesamten Beitrag und stelle nur die ersten Zeilen als Zitat.
Ich kann da vieles gut verstehen und nachvollziehen. Weil ich auch so gehandelt habe all die Jahre. Ich wollte eine funktionierende Elterneben schaffen und habe ihr sehr viel nachgegeben. Immer mit Blick auf die Kinder. Das mir das jetzt auf die Füße gefallen ist kann ich auch nicht mehr ändern. Jetzt herrscht halt bei uns dicke Luft weil ich mich jetzt erst gewehrt habe. Auch hier wurde alles was von mir ausging als Angriff gewertet. Dabei war es einfach meine Meinung zu bestimmten Themen bezüglich der Kinder und kein Vorwurf. Man hätte ja darüber reden können. Nein, wurde nicht. Es wurde sich gemerkt und nun bei Gericht gegen mich verwendet. Bzw. versucht. Ich bin so froh das die Richterin da eher meine Denkweise nachvollzogen hat denn ich weiß ja auch von anderen Geschichten hier, das hätte auch alles anders laufen können. Und es ist ja auch noch nicht zu ende. Wir haben ja nach wie vor nur eine Übergangsregelung vom Gericht die die Richterin IHR fairerweise eingerichtet hat. Damit ich die Kinder überhaupt wieder sehen kann mit ihrer "erzwungenen" Zustimmung. Es sieht zwar mittlerweile sehr positiv für mich aus da die Kinder ja das bestätigt haben was ich bei Gericht vorgetragen habe. Diese Infos gab es ja vor Weihnachten noch nicht. Aber dass das jetzt ein Selbstläufer wird für mich glaube ich auch nicht. Ich gebe hier auch Freunden von mir recht das über die Familienhilfe sie wohl kaum zu einer Einigung gebracht werden wird. Das wird höchstwahrscheinlich nur vor Gericht entschieden werden. Und wie das dann für die Kinder und mich ausgeht kann ich nicht beurteilen. Auch bezüglich ihrer Strategie haben mich meine Freunde gewarnt. Hier könnte tatsächlich auch ein Anwaltswechsel ihrerseits das Blatt wenden da ihre damalige ja auch nicht so richtig was gegen mich vorbringen konnte. Das ist zwar auch ein gutes Zeichen aber man hört ja von solchen "Staranwälten" die dir am Ende sogar noch das falsche Atmen gegenüber den Kindern vorwerfen und recht bekommen. Und eigentlich will ich doch nicht ihr die Kinder weg nehmen oder was unmögliches sondern einfach nur ein ruhiges, sachliches Miteinander auf Elternebene und eine saubere Trennung von Privatem. Auch ich komme mir doof vor da sie verlangt immer alles über meine Pläne wissen zu wollen, sobald es aber um ihre Seite geht heißt es strikt, geht mich nichts an. Ähhm richtig, aber wenn es die Kinder mit betrifft eigentlich ja schon. Sieht sie nicht so. Selbst unseren Kindern hat sie eingetrichtert das wenn ich mal was nachhake aus einer Unterhaltung raus mit ihnen sollen sie sagen, geht mich nichts an. Dann kommen solche Dinge zu Stande wie die Sommerurlaubsplanung. Sie geht 3 Wochen mit den Kindern und ihrem Lebenspartner von da bis da und gebucht ist das auch schon. Friss oder stirb. Machen kann ich nicht viel ohne das es auch die Kinder wieder trifft. Sie brauchen auch Urlaub. Und mir ist egal ob mit mir oder ihrer Mutter, Hauptsache das.
Es wird noch ein langes Jahr 2024 mit hoffentlich einer sinnvollen Regelung....