Zitat von Owlisa:Ich fühle deine Geschichte zu 100% und es tut mir unendlich leid für dich. Fühle dich ganz fest gedrückt. Ich bewundere deine Art und gefestigte Weise damit umzugehen. Ich hab nach der Trennung auch Wochenlang Gas gegeben um etwas zu ändern und irgendwie für die Beziehung zu kämpfen, vergebens. Heute nach 11 ...
Danke dir, es tut gut, das zu lesen!
😄 Vielleicht wirke ich auch nur so "reif", denn das ich immer noch ab und zu nach ihren Social-Media-Accounts frage oder eine gemeinsame Freundin anhaue, ob bei meiner Ex alles in Ordnung ist, erwähne ich natürlich mal geflissentlich nicht. xD Aber ich muss halt auch sagen, ich habe eine Woche um sie gekämpft, habe ihr einen Brief geschrieben, und am Ende dieser Woche stand dann die Verkündung des Neuen via Facebook - Sowas killt halt gleich mal alles Rosarote und hilft dabei, mental abzuschließen.
Ich freue mich, wenn dir das Schreiben hier im Forum und meine Worte etwas helfen! Abnehmen kann dir leider keiner das, was du gerade fühlst, aber es zu teilen, andere Geschichten zu erfahren und seine eigenen Erfahrungen einzubringen hat mir geholfen und scheint auch für dich zumindest einen positiven Effekt zu haben! Dennoch hoffe ich, dass es sehr wenige schlechte Momente geben wird, ganz wider jeder Logik.

Hey, wer weiß? Vielleicht ist da gerade ein heißer Handwerker zu Gast, der zufällig die Frau seines Lebens sucht? Man kann in den passenden Situationen sehr viel tun, das man sich momentan nicht vorzustellen mag. Für mich habe ich festgestellt, dass positives Denken dich oft vor den Untiefen dieser Zeit bewahren kann, zumindest kann es diese Untiefen abmildern. Dieses Denken strahlst du aus, sowohl auf andere Menschen als auch in dich, und das erlischt auch nicht ganz, wenn du Abends traurige Musik hörst und dir vorstellst, was hätte sein können, wäre alles anders gelaufen. Das machen wir alle irgendwann mal, nur spricht kaum jemand darüber. Wenn du dir aber sicher bist, dass diese Zeiten vorbei gehen werden, dann gehen sie auch vorbei, denn Optimismus ist da ein Stück weit auch Selbstzweck. Quasi ein emotionales Placebo, was die Trauer nach einer Trennung angeht.
