Zitat von AlexH:allerdings geht es hierbei um die Seele der Frau. Nicht um die des Kindes.
Also würdest Du das heranwachsende ungeborene Kind lieber abtöten, und die Seele der Frau riskieren, weil der werdende Vater im ersten Moment ablehnend reagiert?
Wir kennen ihren Partner nicht, wir wissen nicht, ob er wirklich erstmal ein paar Wochen Zeit braucht, um sich wieder zu sammeln, und ob ihm diese Aussagen später nicht sehr leid tun werden.
Gerade für Männer ist eine Schwangerschaft zunächst nur ein abstraktes Konstrukt, was ihre Welt verändern wird. Als Frau bist Du von Anfang an voll dabei, ob Du willst oder nicht. Spürst die Veränderung, musst Dinge verändern. Als Mann wirds erst ab der Geburt so richtig spannend.
Zitat von AlexH: als Millionär, dem es lieber wäre, es wäre gar nicht da
Du redest davon, dass ein Kind, was es schon gibt (im Sinne von: was geboren ist und die Welt erleben kann), abgelehnt wird. Ich denke, bei unserer TE kann sich sehr wohl noch eine väterliche Bindung entwickeln. Er lehnt die Veränderung ab, wünscht sich es würde keine geben, zumindest noch nicht. Ich bin mir nicht sicher, ob er das Kind an sich ablehnt - denn eigentlich will er später noch welche.
Nachtrag: das ändert nichts daran, dass ich die Aussage dennoch mies finde und ihn an Stelle der TE sehr genau beobachten würde.