VictoriaSiempre
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Zitat von Sti:ob es schon in Richtung Bessenheit geht, wenn der Mann sich fiktiv als Frau ausgibt. Und die Merkmale und den Charakter seines "Objekts der Begierde" übernimmt, um so erst einmal freundschaftlich sich nähern zu können.
Ich schließe mich an: Ich verstehe nicht, was Du meinst.
Das hier von Dir genannte Beispiel kann doch nur halbwegs funktionieren, wenn es um einen rein virtuellen Kontakt geht

Auch wenn ich noch leidlich nachvollziehen kann, dass Menschen sich virtuell und nur durch Schreiben verlieben können, ist das für mich noch meilenweit von „Liebe“ entfernt. Aber die Generation Instagram, Snapchat, TikTok & Co mag das anders sehen.
Zitat von Sti:dieses zwanghaftem und Energieraubende. Überträgt sich das auf die andere Person in Form von Erschöpfung?
Nur, wenn sich die andere Person drauf einlässt und dauerhaft mitspielt. Liebe sollte nicht erschöpfen, sondern stärken und gut tun. Wer das nicht (er)kennt, hat meiner Meinung nach ganz andere Probleme, die er oder sie ernsthaft angehen sollte. Das meine ich ausdrücklich nicht abwertend, sondern absolut nur wohlmeinend!