Zitat von maenneken: Ich habe mich darauf eingestellt und habe meist den richtigen Ton getroffen sodass stundenlange und intensive Gespräche möglich waren.
Respekt, stundenlange, intensive Gespräche, vielleicht war oder ist gerade das mein Schwachpunkt.
Meine Frau teilt mir mit, dass ich ihre Traurigkeit noch nicht einmal wahr genommen hätte, wenn sie mich angesprungen hätte.
Ich bin gegangen, zu Hause habe ich überlegt, sie hätte mir sagen müssen, wenn es ihr nicht gut ging.
Sicher, ich bin davon ausgegangen, dass es ihr, uns, gut geht.
Mir damit zu kommen, dass der andere sie besser verstehen würde, ist wieder ein Tiefschlag.
Nur, sollte mich das jetzt beeindrucken, um rückwärts zu gehen, was den zukünftigen Wohnort meines Sohnes betrifft, ist ihr das nicht gelungen.
Ich glaube, man sollte nicht allzusehr nachdenken, was falsch gelaufen wäre, sich den eigenen Eindruck bewahren, dieses Aufzeigen von das und dort, usw., Grübeleien.
Nach vorne schauen, die Schäfchen ins Trockene bringen, in dem Wissen, dass man sein Möglichstes getan hat, damit es der Familie gut ging.