Zitat von Ema: warum er ja gar nicht anders konnte
Natürlich hätte er anders gekonnt! Mehrfach habe ich geschrieben, was ich ihm sagte.
Es hätte 100 andere bessere Wege gegeben.
Und ich sagte ihm auch (mehrfach hier geschrieben), dass er ein egoistisches A. war.
Seine (ich meine hier ausdrücklich seine!) AF informierte mich erst, als längst alles vorbei war, weil er es beendete. Sie tat das mit der Begründung, dass sie es an meiner Stelle würde wissen wollen.
Was ich davon hielt, sagte ich ihr damals.
Das war für mich nämlich scheinheilig!
Über drei Jahre war es ihr egal, was mit mir war.
Aber als klar war, dass er sie nicht will, da meinte sie, mich in Kenntnis setzen zu müssen.
Das ist für mich scheinheilig.
Und das sagte ich ihr damals auch.
Aber ich weiß auch, allerdings erst später, wie es ihr damals ging. Nämlich sehr schlecht.
Und da tat sie mir tatsächlich leid!
Ich überlegte sogar, ob
ich nochmal Kontakt aufnehmen sollte.
Ich sprach auch mit meinem Mann, ob
er nicht mal mir ihr reden könnte.
Für erste Idee zeigte mir meine Therapeutin den Vogel, für zweite mein Mann.
Und ich gebe zu, dass mich das tatsächlich immer noch verfolgt.
Wenn ich hier lese, wie lange Ex-AFs im Allgemeinen leiden nach einer Trennung, befürchte ich, dass es ihr ebenso geht.
Und das wünsche ich niemandem, auch ihr nicht.
Zitat von Ema: also voller Groll zu sein
Voller Groll bin ich schon lange nicht mehr.