@Golem
Zitat:Sollte es sich bei ihr um PTBS handeln.
Dann ist es ganz wichtig, dass du gut auf dich achtest.
Zitat:Das du deine Grenzen kennst und achtest.
Eine Bindung zu einem PTBS betroffenen, kann sehr fordernd sein.
Ich habe den Eindruck das der TE nicht mehr in seiner Mitte ist , und Verlustängste(?) hoch kommen.
Die Ansage das er Harmonienedürftig ist , würde bedeuten das er sie braucht.
Das sie gerade Abstand benötigt , triggert (?) den TE und Gefühle kommen hoch aus der Vergangenheit.
Die Person mit PTBS sucht gerade Raum um durchatmen zu können , um für sich sicher zu erzeugen.
Der TE , wird vermutlich getriggert und will für sich Sicherheit erzeugen in dem er die nähe der Partnerin sucht. Was die Partnerin aber gerade nicht leisten kann , weil viele Dinge bei ihr hoch kommen.
Zitat:Von deiner Seite her, kann es gut sein, sich ein wenig über PTBS zu informieren.
Insbesondere bei engen Bindungen können sich die Folgen einer PTBS deutlich zeigen.
Meistens eher subtil für dich. Doch je mehr du darüber weißt, desto klarer wird dein Blick.
Richtig.
Zitat:Verfalle nicht in den Zustand der Verlustangst. Es kommt wie es kommt. Behalte den Blick positiv.
Was schwer ist , weil die eigenen Dinge da meist an die Tür klopfen und hoch kommen.
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Zu dem Thema 80ziger.
Man war früher der Meinung das man den Patienten mit dem Thema konfrontieren müsste um es aufzuarbeiten.
Man ist von der sogenannten Konfrontationtherepie schon lange abgekommen.
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So nun mal zum Themen Rehabilitation. Und den Äußerungen das es nicht gut ist in alten Themen herum zu arbeiten. Das es ein Fehler ist dort dran zu arbeiten.
Die Frage wäre nun,…..warum Stellt die Partnerin einen Rehaantrag wenn man ihr nicht helfen soll in der Klinik ? Macht doch keinen Sinn.
Und halb helfen ? Was sagt der allgemeine Steuerzahler wenn diese Person wieder und wieder zur Reha fahren müsste weil Reha Einrichtung nicht Richtig arbeiten. Auch der Patient möchte fachliche Hilfe.
Das Wort Rehabilitation ist der Oberbegriff. Als Fachmann weiß man was gemeint ist und hört aus der Geschichte heraus was die beratende Person ungefähr möchte.
Der Fachmann hier differenziert bei diesem Beispiel anders.
Wir reden hier von einer AHB , die nur durch ein Krankenhaus eingeleitet werden kann, für die Partnerin.
Diese AHB handelt sich um die Endomitriose! Das ist der Schwerpunkt.
Nicht das krumme Knie , nicht die Psyche , nicht der Leberfleck, nicht die Bandscheibe.
Sie war im Krankenhaus wegen Endomitriose! Darum geht es in der Antragstellung hauptsächlich und ist nicht mit einem normalen Antrag , nicht mit einem §51, nicht mit einer AGM , oder anderen Antrag zu vergleichen.
In der Reha Fachklinik Gyn wird, eben auch wegen der Psyche gefragt , weil wie wir ja nun wissen , die Endomitriose im Zusammenhang mit Trauma , mit der Psyche, als Traumafolgestörung aus der Kindheit zu sehen ist.
Für mich wäre es eher seltsam , wenn man dort nicht hinterfragt hätte , wenn man dort nicht darauf hingearbeitet hätte. Und nicht drauf hingewiesen hätte diese Themen mal aufzuarbeiten, damit es der Patientin langfristig besser geht.