#5 wurde etwas von schwerer Kindheit geäußert.
Irgendwann etwas von Vater und flüchten in ein Frauenhaus.
Die Diagnose Endomitriose , spricht für sich. Trauma aus der Kindheit.
Das ist ein Zeitfenster über Jahrzehnte.
Sie ging eineweile zum Therapeuten , dieser irgendwann aufgehört hat.
Sie selber hat sich nicht um Ersatz gekümmert und hat aus irgendwelchen Gründen kein Werkzeug erarbeiten können.
Sie war irgebdwann vor der Reha 2x beim Therapeuten.
Die AHB ist eine Leistung wo sie schnellst möglich wegen Endomitriose weg muss !
Die PTBS ist ein einmaliges Schock Trauma .
Die schwere Kindheit würde aber unter komplex Trauma fallen.
Die Reha hat eine endometriose Patientin bekommen , und hat das da oben vor die Füße zum sortieren bekommen.
Das sie kein Werkzeug hat um sich selbst zu regulieren , liegt daran das der erste Therapeut das Problem nicht erkannt hat , weil sie vielleicht gar nicht alles erzählt hat , oder weil sie kein Ersatz gesucht hat für den ersten Therapeuten.
Eine Reha bietet keine 24 Stunden rundum Betreuung wie im Krankenhaus an. Der Patient muss kur und reisefähig sein !
Zitat:war ihre Konsequenz wegzulaufen. Und in unserer Beziehung waren die Warnzeichen auch da, nicht mir gegenüber sondern irgendwelche Probleme mit ihrer Familie, Freunde oder der Arbeit.
Sie läuft hier auch weg!
Und Warnzeichen waren genügend vorher da !
Die Frau hat ein lebenslang ihr Thema , aber eine Reha für Endomitriose soll nun schuld sein ? Etwas zu einfach.
Die Klinik bekommt eine Endomitriose Patientin aus dem Krankenhaus direkt zugewiesen. Vermutlich stand im Krankenhausentassungsbericht nur die Diagnose Endomitriose. Und nicht von der ptbs weil dafür war das Krankenhaus auch nicht zuständig und ist auch nicht hauptindikation der AHB.
Und die soll nun plötzlich schuld sein weil sie feststellen , hey was du da hast ist aber etwas heftiger. Und nicht mal so schnell nebenbei wie ich regeln.
Der Verursacher ist anscheint der Vater.
Sie die vermutlich nicht wusste was genau los ist die Sache unterschätzt hat