Zitat von Arnika:@alleswirdbesser Eben. Was willst du da großartig herumdiskutieren? Er: Schatzimaus, ich würds schöner finden, ich hätte nicht den Eindruck, ich wär dir wurscht. Und sie sagt dann: Gutes Gespräch, nice to know. Dann ändere ich mich halt. Muss man wirklich ein elementares Grundbedürfnis eines jedes Menschen ...
Ich glaube, es kommt auch daher, dass sie gleich nach dem Auszug aus
dem Elternhaus SOFORT in Beziehung gegangen ist mit zusammenziehen,
Ehe, Kinder etc.
Sie hat nie alleine gelebt, oder konnte einfach ihr Ding machen.
Sagt auch oft, dass sie bereut, diese Möglichkeit in den 20ern nicht ergriffen
zu haben.
Und trotz dieses "Opfers" hat die Ehe nicht gehalten.
Ich dagegen habe viele Jahre ein sehr freies Leben geführt. Manchmal mit
oder ohne PartnerIn. Studium. Etc. Und da ich keine Kinder habe und meine
Eltern schon lange tot sind, hab ich meist einfach mein Ding machen können
ohne Rücksicht auf Verpflichtung oder Familie.
Und dieses "nicht-gelebte" holt sie glaub ich jetzt ein.
Vielleicht ist es sogar für sie besser, wenn ich gehe. Dann kann sie ohne Rücksicht
auf Partner ihr Ding machen (gut, Kinder, Haus und finanzielle Verpflichtung bleibt
natürlich).
Aber ich spüre, dass sie mir da was zum Vorwurf macht, was für mich total
harmlos ist und selbstverständlich. Nämlich Verbindlichkeit und Loyalität in Beziehung.
Weil sie soviele Verpflichtungen hatte und hat. Und dann ist es halt nur eine Affäre
ohne das, auch wenn sie es nicht so nennen will...