Bei mir war es ehrlich gesagt so, dass mir bei solchen Sprüchen, wie den nachfolgenden, den ich ja auch zu hören bekommen habe, schlicht in dem Moment die Spucke wegblieb und ich an dieser Stelle, wo ich hätte sofort reagieren müssen, sprachlos angesichts dieser Arroganz war. Und ich bin generell eigentlich nicht auf den Mund gefallen.
Zitat von Lilly1981:Wenn ich das Thema anspreche, also diesen Vorfall ( so nenne ich das mal) dann sagt er das jetzt lange her ist, und er weiß, das es schlimm war, aber dennoch jetzt mal gut sei. Er fühle sich dadurch belästigt und man sollte nicht drauf rum kauen, das sei nicht gesund.
Hinzu kam, dass derartige Aussagen zu seinen tatsächlichen Bemühungen wie Hilfe im Alltag, Aufmerksamkeiten, gemeinsamen Unternehmungen im krassen Widerspruch standen. Ich habe mir das dann immer schön geredet, indem ich mir die Frage stellte, was wiegt jetzt tatsächlich mehr. Er macht gerade enorm viel und sucht sich da zu ändern.
Problem ist, er hat das immer noch ohne ausreichende Wertschätzung mir gegenüber gemacht und wollte auch dafür noch gebauchpinselt werden. Fazit: Es muss beides passen; Worte und Taten.
Lilly, ich würde gehen an deiner Stelle, denn so wie du es beschreibst, klafft da´ne riesige Lücke in seiner Selbstwahrnehmung.