Zitat von Fragende2: Ich hätte ihn von Anfang an fragen können …
Ich weiß natürlich jetzt viel nicht, wie genau eure Absprachen waren.
Natürlich hättest du fragen können. Aber das ist doch "Schuldumkehr". Du hast vertraut. Vertrauen ist wichtig und (hoffentlich) normal in einer Beziehung. Derjenige, der weiß, dass etwas nicht enstprechend den Absprachen bzw. dem Tagesgeschäft läuft, ist in der Pflicht, das anzusprechen.
Wie geht er damit um? Zieht er sich darauf zurück, dass es eine Lapalie ist?
Zum Thema Lapalie:
Bitte stelle dir selber wirklich die Frage, was es genau ist, was dich an dem Bruch der Vereinbarung so triggert.
Die Argumente, warum so etwas für viele Foris, mich eingeschlossen, keine Lapalie ist, wurden genannt. Warum ist es für dich keine Lapalie?
Und dann meintest du ja, dass das "nur" der Sargnagel war, dass viele andere Dinge im argen lagen. Rekapituliere das für dich. Was genau ist im argen gelegen? Was hast du getan, um diese Probleme zu adressieren? Zeigt er Bereitschaft, diese Dinge mit dir zusammen anzugehen?
Warum genau zweifelst du jetzt? Weil du selber traurig bist und ihn noch liebst? Oder eher, weil du Schuldgefühle wegen der Kinder oder gefühlte Erklärungsnot gegenüber Hinz und Kunz hast?