Sascha17
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Ich staune immer wieder darüber, wie erwachsene Menschen nach einer Trennung teilweise miteinander umgehen. Natürlich ist eine Trennung nahezu immer mit Schmerz sowie Enttäuschung verbunden, aber das man deshalb den anderen Menschen (Expartner/in) das Leben wirklich nur noch so schwer wie möglich bzw. zur Hölle macht, das kann ich dann doch nur in ganz vereinzelten Fällen nachvollziehen. Aber das sind dann die echt krassen Beispiele, wo eine Trennung für einen der Beteiligten zur Befreiung wird. .
Warum? Weil man es kann! Weil Väter krass benachteiligt werden wenn es darauf ankommt.
Weil das Gesetz nicht präzise genug ist und damit (meist) der Mutter Tür und Tor geöffnet werden.
Weil im Jugendamt fast nur Frauen arbeiten.
Weil es fast nur Umgangspflegerinnen gibt.
Weil nahezu alle damit vertrauten Personen Frauen sind.
Bei mir war der einzige Mann der Gutachter, und der hat sofort festgestellt, dass ich bis zur Trennung eine
sehr gute Beziehung zu meiner Tochter hatte.
Es ist völlig egal was die KM vor Gericht erzählt, welche Anschuldigungen etc.
Es wird alles hingenommen und nicht hinterfragt.
Entweder gehorcht der Zahlvater oder das wars.
Sicherlich spricht eine Menge Frust aus meinen Worten - aber so ist der Stand.