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Verlassen nach fast 30 Jahren

Liv211
Zitat von Maura:
Das klingt traurig und trifft einen Nerv bei mir. Gerade eben sagte mein kleiner neunjähriger Sohn zu mir, dass er es nicht mehr aushält und einen Papa

Das tut schon beim Lesen weh:/
Armer Spatz.
Ich kann’s gut nachfühlen.
Und die Exen nicht verstehen://

• x 1 #751


C
Zitat von Liv225:
Erst ganz langsam kam es , dass das eben „freie Tage“ nur für mich waren.

Ja. Habe ich auch recht schnell so gesehen. Allerdings erst, als ich den Brass gegen meinen Ex halbwegs abgelegt hatte. Vorher ging das nicht.
Zitat von Violettsloth:
Deine Kinder sind doch schon recht groß oder? Die können ihren Kontakt zum Vater doch selbst regeln. Mein Sohn ist 13 und ich bin da weitestgehend raus.

Ja - war und ist hier auch so. Der Jüngste war auch ein Gerade-Teenager bei der Trennung.
Zitat von Maura:
Und dann schaue ich mir die beiden an und denke daran, wie unglücklich sie ohne Kontakt zu ihm wären. Er war zuvor nämlich ein sehr präsenter Vater.

So wichtig. Das denke ich auch immer. Am Anfang habe ich mir manchmal gewünscht, mein Ex hätte einen Unfall oder eine schwere Krankheit. Dann kam aber direkt der Gedanke hinterher, wie schlimm das für unsere gemeinsamen Kinder wäre. Als nächstes dachte ich dann, dass es ja Next treffen könnte. Aber dann fiel mir der Next-Sohn ein.🙂

• x 3 #752


A


Verlassen nach fast 30 Jahren

x 3


Violettsloth
Zitat von Caecilia:
Am Anfang habe ich mir manchmal gewünscht, mein Ex hätte einen Unfall oder eine schwere Krankheit. Dann kam aber direkt der Gedanke hinterher, wie schlimm das für unsere gemeinsamen Kinder wäre.

Den Gedanken kenne ich nur zu gut. Wenn er einfach vor mir in ein Loch gefallen und weg gewesen wäre. Aber der Gedanke, wie schlimm der Verlust für mein Kind wäre, war für mich nicht zu ertragen.
Zitat von Caecilia:
Aber ich denke, er nimmt schon wahr, dass sein Vater sich im Vergleich zu Vätern seiner Freunde, ob getrennt oder nichtgetrennt, wenig kümmert.

Ja so manchmal denke ich auch, er ist doch eigentlich nicht blöd. Das müsste ihm doch auffallen. Vielleicht wird ihm das auch erst mit zunehmender Reife bewusst. Und wenn er ihm dann diesbezüglich irgendwann mal die Meinung geigt, hätte ich jetzt nichts dagegen.
Zitat von Caecilia:
aber er hat eine tolle Mama, das ist auch schon viel wert.

Tröstender Smiley
Zitat von Maura:
Gerade eben sagte mein kleiner neunjähriger Sohn zu mir, dass er es nicht mehr aushält und einen Papa braucht, der hier bei uns wohnt.

Das tut ja schon beim lesen weh Seufzender Emoji
Der arme. Ich hoffe, dass er es gut überwinden kann.

• x 1 #753


M
Zitat von Liv225:
Kinder „gehören“ keinem. Sie brauchen Mama und Papa. Wollen sie denn zu ihm? Will der Vater sie sehen? Ehrlich gesagt, finde ich es extrem, wenn ...

Meine Kinder sind 16 und 19 und können das selber entscheiden und ich halte sie auch nicht davon ab.
beide wollten bisher jenen Kontakt. Meine Tochter will weiter keinen. Mein Sohn würde was mit ihm machen, wenn es sich „lohnt“.

mich kann nicht ändern, dass meine Kinder sehen, wie sehr mich der Verrat ihres Vaters verletzt hat. Aber ich mache ihn nicht schlecht (das schafft er ehlich gesagt von ganz alleine).

• x 5 #754


M
Zitat von Violettsloth:
Ich mache nicht mal das. Mein Sohn war das letzte Mal vor sieben Wochen übers Wochenende bei seinem Vater. Dieses Wochenende könnte der Vater ihn ...

Ich hab die ersten Wochen bzw Monate immer noch gesagt: ihr könnt ruhig was mit ihm machen. Ich bin nicht sauer. Wenn ich komisch reagiere liegt es an mir. …. Aber inzwischen habe ich das weitestgehend aufgegeben. Und mein NM zeigt jetzt auch nicht so das Wahnsinns Interesse. Ich glaube manchmal, dass er vor lauter neuem Glock oft nicht merkt, wie viel Zeit zwischen seinen Meldungen schon vergangen ist. Und er will nur Spaß. Er sagt auch nie „wie geht es euch/dir. Wollen wir mal drüber reden….“.

• x 3 #755


M
Hi.
Sagt mal, wie habt ihr euren Freunden erklärt, dass ihr trauert, obwohl niemand gestorben ist.

Ich war jetzt die letzen 10 Tage viel mit Freunden/Bekannten unterwegs und so wie es aussieht sitzt meine „geht schon“-Fassade wohl nicht gut oder immer schlechter.
Und keiner versteht, warum ich nach 4 Monaten noch so traurig bin. Und das ja nur ein Mensch mich verlassen hat und sonst keiner.

Ich geh überall mit hin, aber es wird nicht besser. Soll ich es dann sein lassen? Aber dann verlasse ich gar nicht mehr das Haus.
Ist das zu viel Selbstmitleid? Ich bin einfach verzweifelt. Ich geh zur Therapie, nehmen Medikamente, verstecke mich nicht….. aber es wird nicht besser. Dabei ist Sommer und viel los. Wie soll da der Winter werden?

Danke

• #756


A
Hallo Mohnblume, ich finde 4 Monate nicht lang in der ganzen Geschichte.
Mache dir keinen Druck,wie "es" zu sein hätte.
Sagen deine Freunde das, dass sie es nicht verstehen oder empfindest du das so?
Freunde sind schon geduldig...oder?

Ich bin damals auch überall hin mitgegangen und war in Gedanken oft woanders, trotzdem war es besser als sich zu Hause zu verkriechen,mache das nicht. Teilweise "trüben" einen auch die Medikamente,kann bei dir auch so sein?

DieGedanken kenne ich auch,wie wird der Winter, Weihnachten usw..,das bringt nichts. Sag dir,OK,es wird Winter,Punkt.
Heißt nicht,es wird eine ganz trübe Zeit.
Es kann auch der tollste Weihnachtsmarkt deines Lebens auf dich warten.... Spaß beiseite,ich möchte dir nur Mut machen zu denken,dass nicht alles noch blöder,sondern womöglich besser werden wird.

Und es ist sehr wertvoll,gute Freunde zu haben.

• #757


Heloise
Zitat von Mohnblume_:
Und keiner versteht, warum ich nach 4 Monaten noch so traurig bin


Es gibt keine Vorschrift, wie lange man trauern „darf“. Ich persönlich muss einmal durch alle Jahreszeiten. Weil da immer wieder Erinnerungen aufploppen „Ja, letzten Herbst haben wir uns die bunten Blätter noch gemeinsam angeschaut..“ (Haben wir das wirklich?)

Zitat von Mohnblume_:
Ich geh überall mit hin, aber es wird nicht besser. Soll ich es dann sein lassen?


Nein. Weitermachen! Trauern heißt ja nicht, dass du handlungsunfähig bist. Es macht keinen Spaß im Moment. Aber Rückzug ist keine Lösung.

Zitat von Mohnblume_:
das zu viel Selbstmitleid


Naja, bissel aufpassen musst du schon, dass es nicht chronisch wird.

Aber als Gradmesser würde ich sagen: wenn du dich nicht wie gelähmt fühlst, dein Umfeld nicht verlierst und dich nicht „gehen lässt“ ist das ein normaler Trauerprozess. Lass dich nicht drängen!

• x 3 #758


Violettsloth
Zitat von Mohnblume_:
warum ich nach 4 Monaten noch so traurig bin

Schau mal, vier Monate sind überhaupt nichts zu den 30 Jahren, die du mit deinem Mann zusammen warst. Und dann wurdest du auch noch verlassen. Doch, das ist ganz genau so, wie wenn jemand stirbt. Daher darfst du auch trauern. Es dauert so lange, wie es eben dauert. Ich würde jetzt auch noch gar nicht an Winter oder Weihnachten denken. Es kommt sowieso, da kannst du nichts dran ändern. Und zu der Zeit bist du vielleicht auch schon ein Stück weiter. Also Kopf hoch, es wird ganz sicher auch bei dir besser werden.

• x 1 #759


Hedwig11
Es liegt nicht an dir, es liegt an den Freunden. 🤷‍♀ Du warst 30 Jahre mit deinem Mann zusammen. Es ist völlig normal, dass das Verarbeiten noch lange dauern wird.

Bei mir kam die Trennung von meinem Ehemann ja nach 20 Jahren. Es war noch unser sehr bedürftiges Kind betroffen. Meine damals beste Freundin nahm Next immer wieder in Schutz, wenn mein Groll aus mir rausplatzte. Eines Tages griff sie mich verbal dafür echt fies an, was mich unfassbar verletzte. Ich kündigte ihr dann die Freundschaft. Ich schickte ihr eine erklärende Mail, auf welche ich nie eine Antwort bzw Reaktion erhielt. Und ganz ehrlich: sie fehlt mir nicht.

Wenn du sowas vermeiden willst, ist ein kleiner Rückzug vielleicht für einige Zeit besser für dich. Du musst ja nicht alle Aktivitäten absagen. Aber ein paar vielleicht weglassen und dich mehr auf dich konzentrieren.

• #760


C
Menschen, die so etwas nicht erlebt haben, verstehen das nicht. Sie sagen dann sowas wie: "Ja - mit 17 hat mich auch mein Freund nach einem halben Jahr verlassen."
Und - so doof es klingt: Sie sind da auch nicht die richtigen Ansprechpartner/innen oder nur sehr bedingt.

Was ich tun würde bzw. getan habe:
1. Kürzere Aktivitäten wählen. Über eine Stunde oder so kann man ja meist ganz gut die "Contenance" wahren. Und ja - natürlich spielt man dann eine Rolle. Aber trotzdem lenkt es ab, man kommt raus und hält Kontakt zu seinen Freund/innen (auch für später wichtig).
2. Aktivitäten wählen, bei denen man nicht so viel reden muss, z.B. gemeinsames Sporttreiben oder Musizieren.
3. Noch mehr externe Hilfe und AnsprechpartnerInnen suchen. Ich hatte in der ersten Zeit zwei Coaches parallel.

Alles Liebe Dir!

• x 3 #761


M
Danke für eure lieben Antworten.

Ich kann das alles echt schwer einschätzen. Ja, kann auch sein, dass sie Medikamente was „machen“.

Ich war Samstag auf Geburtstag meiner Schwägerin (fast 8 Stunden) und ich dachte eigentlich, dass ich mich am Gespräch beteilige. Aber vielleicht drifte ich auch oft ab und merke es nicht „schnell genug“.

Diese Diskussion, es mit einem echten Tod zu vergleichen, hatte ich jetzt schon häufiger und es versteht keiner.
Ich habe auch schon meine Eltern verloren und da hatte ich mich schneller wieder so einigermaßen im Griff. Aber da hatte ich auch noch meinen Mann. Wenn ich das zu Freunden sage, dann schütteln die den Kopf, weil sie finden, dass ich mein Mann so in den Himmel lobe. Und das will ich damit gar nicht sagen. Es ist halt eine Tatsache.

Und mir ist die Zeit Oktober bis März schon immer schwer gefallen. Dem Dezember mal ausgenommen. Deswegen habe ich davor jetzt so Angst.

Und ich bin ja bei der Therapie. Aber die kann mir auch nicht so schnell helfen.

Und ich kann auch weiterhin nicht meinen Wert von Verhalten meines Mannes trennen. Es schmerzt wie am ersten Tag, wie leicht ihm das alles fällt, wie schnell er weitergezogen ist, dass er mit ins Gesicht gelogen hat und inzwischen noch mehr sie am Anfang überzeugt ist, dass meine Art das Probleme war und für ihn nicht mehr als ein leidiges Geschäft übrig geblieben ist.

Danke

• x 4 #762


M
Kürzere Aktivitäten wäre vielleicht wirklich sinnvoll. Ich will eigentlich nicht, dass jeder sieht, wie schlecht es mir geht.
Bei meinen engen Freundinnen ist es mir egal. Aber auch die Freunde kommen inzwischen an ihre Grenzen. Und das ist glaube ich auch der Grund, warum sie es nicht verstehen.

Wie ich an jemanden hängen kann, der mir so einen Schmerz zugefügt hat und sich auch weiter dazu entscheidet, mir weg zu tun.

• x 4 #763


AnnLotta
Liebe Mohnblume, 🌸

wie schön, dich zu lesen. 🤗

Ich persönlich würde an deiner Stelle auch weitere Treffen mit den Freunden wahrnehmen. 🤗

• x 3 #764


Rheinländer
Liebe @mohnblume
Ich kann sehr gut nachvollziehen, was du schreibst. Und ganz ehrlich: Vier Monate sind nach so vielen gemeinsamen Jahren überhaupt nichts. Mach dir bitte kein schlechtes Gewissen, weil du immer noch traurig bist. Und lass dir vor allem von niemandem einreden, wie lange du trauern darfst oder wann es dir wieder gutzugehen hat.
Dieses „Es ist doch niemand gestorben“ finde ich in dem Zusammenhang immer schwierig. Natürlich ist eine Trennung nicht dasselbe wie der Tod eines geliebten Menschen. Ich habe selbst meine Eltern verloren und sehr darunter gelitten, und wenn ich heute darauf schaue, ist der Tod meiner Eltern für mich noch einmal ein anderer und tieferer Schmerz als die Trennung von meiner Frau. Trotzdem finde ich, dass es durchaus etwas Vergleichbares hat.
Denn auch bei einer Trennung verliert man einen Menschen aus seinem Leben. Und nach einer so langen Ehe verliert man ja noch viel mehr. Man trauert um die gemeinsame Zeit, um den Alltag, um all die Selbstverständlichkeiten, um Erinnerungen und auch um die Zukunft, von der man jahrzehntelang gedacht hat, dass man sie gemeinsam verbringen wird. Warum sollte man darum nicht trauern dürfen?
Beim Tod eines Menschen gibt es irgendwann diese schreckliche, aber eindeutige Gewissheit: Er kommt nicht wieder. Bei einer Trennung ist das gerade am Anfang oft anders. Da ist vielleicht noch Hoffnung, da wartet man vielleicht noch, da denkt man, der andere könnte seine Entscheidung doch noch einmal ändern. Gleichzeitig fängt man aber schon an zu trauern. Ich glaube, genau diese Mischung kann es zusätzlich schwer machen.
Deshalb finde ich es völlig normal, dass du nach vier Monaten noch nicht an dem Punkt bist, an dem du sagen kannst: So, jetzt geht es wieder. Und ich finde auch nicht, dass du etwas falsch machst. Du gehst raus, du triffst Menschen, du gehst zur Therapie, nimmst deine Medikamente und versuchst, dich nicht zu verkriechen. Mehr kann man manchmal einfach nicht machen. Nur leider bedeutet all das nicht, dass der Schmerz sofort verschwindet.
Vielleicht musst du auch gar nicht überall mitgehen. Aber ich würde mich deshalb auch nicht komplett zurückziehen. Vielleicht gibt es einen Mittelweg. Geh mit, wenn du das Gefühl hast, dass es dir guttut, und erlaube dir genauso, auch einmal abzusagen oder früher nach Hause zu gehen. Du musst niemandem beweisen, dass es dir wieder gut geht. Und du musst auch nicht ständig diese „Geht schon“-Fassade aufrechterhalten.
Bei mir war es nach meiner Trennung so, dass mein damaliges privates Umfeld fast komplett weggebrochen ist und ich mir ein neues Umfeld aufbauen musste. Nicht, weil ich das unbedingt wollte, sondern weil es einfach so gekommen ist. Bei neuen Bekannten war meine Trennung natürlich auch mal Thema, aber ich wollte dort nicht ständig mit meinen Problemen kommen.
Ich hatte aber zwei Menschen, bei denen das anders war. Über dieses Forum habe ich meine beste Freundin kennengelernt, die es bis heute ist, und ich hatte einen besten Freund, der ebenfalls heute noch da ist. Mit diesen beiden konnte ich meinen Kummer teilen. Und die waren eben nicht nur drei oder vier Monate für mich da. Wenn nach einem Jahr wieder etwas hochkam oder mich etwas beschäftigt hat, konnte ich auch dann noch darüber reden. Sie kannten meine ganze Geschichte und ich musste nichts erklären.
Vielleicht braucht man deshalb auch gar nicht viele Menschen, die alles verstehen. Vielleicht reichen ein oder zwei, bei denen man einfach sagen darf: Heute ist wieder ein beschissener Tag. Ohne dass gleich jemand fragt, warum das denn nach vier Monaten immer noch so ist.
Natürlich glaube ich trotzdem, dass irgendwann der Punkt kommen sollte, an dem man für sich selbst schaut: Was kann ich tun, damit es mir langsam besser geht? Aber eben nicht, weil andere sagen, jetzt müsse es doch endlich mal gut sein. Sondern für einen selbst. Und genau das machst du doch bereits.
Bei dir sind außerdem noch so viele Dinge im Umbruch. Wenn sich irgendwann das Finanzielle und all die anderen Baustellen etwas geregelt und eingependelt haben, wird vielleicht auch im Kopf wieder ein bisschen mehr Platz frei. Und möglicherweise schaut man dann irgendwann anders auf diese ganze Zeit zurück.
Aber bis dahin: Lass dir bitte nicht vorschreiben, wie lange du traurig sein darfst. Nicht vier Monate, nicht sechs und auch nicht acht. Jeder Mensch hat sein eigenes Tempo. Und nach so vielen gemeinsamen Jahren finde ich es überhaupt nicht ungewöhnlich, dass der Blick immer wieder zurückgeht und dass es weh tut.
Ich kann vieles von dem, was du beschreibst, sehr gut nachvollziehen. Und ich drücke dir einfach die Daumen, dass du irgendwann die ersten kleinen Lichtpunkte in dieser momentan noch ziemlich finsteren Zeit siehst.
Bis dahin darfst du trauern. Wirklich. Du musst dich dafür vor niemandem rechtfertigen.
Gruss aus dem Rheinland.

• x 6 #765


A


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