hopelesslove7
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Zitat von Ubermetal:Mein Eindruck ist auch, dass der TE die verheiratete Frau anbaggert, daher ist der Hinweis oben schon berechtigt. Würde die Frau ihm deutliche Signale senden, würde er natürlich sehr gerne den nächsten Schritt machen. Sonst würde er ja nicht so viel darüber grübeln, warum sie sich von ihm anfassen lässt obwohl ...
Ähm, ich baggere sie, wie gesagt, überhaupt nicht an und von Anfassen gegen ihren Willen kann überhaupt nicht die Rede sein.
Im Gegenteil, sie ist es ja, die immer mit geöffneten Armen auf mich zukommt und mich umarmt. Ansonsten berühre ich sie nicht mal "zufällig" am Arm oder so.
Ja, ich bin sehr verliebt in sie, aber ich trage das nicht nach außen. Ich mache ihr keine Komplimente, flirte nicht mit ihr, rufe sie nicht an, schreibe ihr keine eindeutigen Nachrichten und auch die Häufigkeit meiner Nachrichten beschränkt sich auf 1-2 Nachrichten die Woche. Und selbst beim Schreiben geht die Initiative oft von ihr aus.
Was tue ich also Schlimmes? Ja, ich bekenne mich des Verbrechens schuldig, in eine vergebene Frau verliebt zu sein.
Aber ich tue wirklich aktiv rein gar nichts und mische mich nicht in ihre Ehe ein. Klingt paradox, aber selbst wenn sie den nächsten Schritt machen würde - ich will keine Affäre. Das habe ich einmal durchgemacht und will das nie wieder.
Ehrlich gesagt kann ich gar nicht nachvollziehen, wie manche diese Quälerei oft jahrelang durchhalten.
Ich bin da damals nach 2 Wochen ausgestiegen. Ich musste es tun, aus Selbstschutz.
Sie müsste sich also schon konkret von ihrem Mann trennen, bevor da irgendwas läuft zwischen uns.
Und ja, natürlich wünsche ich mir, sie für mich haben zu können, ihr nahe zu sein, aber das ist doch nur menschlich und verständlich in meiner Situation. Niemand kann mir erzählen, dass er / sie in meiner Situation nicht dieselben Wünsche hätte.
Das Entscheidende ist, wie man mit diesen Wünschen umgeht. Die einen gehen voll in die Offensive ohne Rücksicht auf Verluste und die anderen (so wie ich) lieben eben im Stillen und tragen das nicht nach außen.
Sicher, ich hätte es gar nicht erst soweit kommen lassen dürfen, aber was da geschieht, wurde mir erst klar, als es schon längst zu spät für mich war.