Olivia_2
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Ich bin selbst seit Jahren vergeben, meine Freundin war hingegen ca. 1,5 Jahre Single (ich kenne sie genauso lange).
Sie ist sehr auf Männer fixiert und hat außer mir nur noch eine Bekannte zum Feiern gehabt, die in einer anderen Stadt wohnt. Sie hat mich oft nach Treffen gefragt und wir haben uns ca. jedes zweite Wochenende gesehen. Ich habe mir dann stundenlang ihre Datinggeschichten angehört, sie saß teilweise weinend im Restaurant, hat aber die "Fehler" immer wieder gemacht (Sex beim ersten Date, den Männern hinterher gerannt).
Mir war das damals schon zu extrem, aber ich hoffte, es würde sich bessern, wenn sie wieder in einer Beziehung ist.
Nun hat sie vor zwei Monaten einen Mann über Tinder getroffen und seitdem geht alles im Schnelldurchlauf- sie sehen sich täglich, obwohl er 60km weit weg wohnt. Sie hat ihn nach nur vier Wochen mit zu ihren Eltern genommen, nach nur zwei Monaten hat sie seine Tochter kennengelernt. Sie haben bereits eine Liebesschloss an einer Brücke angebracht, dabei ist der Mann noch nicht einmal geschieden.
Ich finde das alles befremdlich, aber besonders auffällig ist, dass sie mich seitdem nicht mehr nach einem Treffen gefragt hat. Sie schickt mir aber Whatsapp, da heißt es nur "ich bin am WE bei Stefan", "nächstes Wochenende bin ich mit bei seinen Freunden", "danach fahren wir in Urlaub".
Ich frage mich nur- haben solche Frauen keine Angst, dass sie alleine da stehen, wenn die Beziehung in die Brüche geht? Sie hat gefragt, was ich am WE mache und weiß, dass ich beide Tage mit Freundinnen unterwegs bin.
Wie geht ihr mit solchen Exemplaren der Gattung Frau um? Ehrlich gesagt ist mein Interesse an einer Freundschaft mit ihr bereits sehr abgekühlt.