Zitat von Skorpionnn:Da hast du auch wieder Recht! Nur schmerzt es nach allen diesen fast 13 Jahren..dass Sie so einen Schritt machen muss, um "vielleicht" etwas zu erkennen? Das ihr nichts fehlt? Ernsthaft? Mir fehlt alles, darum raste ich zusätzlich auch noch innerlich aus.. Was geht einer in diesem moment im Kopf vor? Würde ...
Das ist es halt: Wir wissen nicht, was sie zur Entscheidung, sich zu trennen, bewogen hat. Solange sie das nicht klar stellt, so brutal und widerlich es im Einzelfall auch sein mag, bringt es nichts, sich den Kopf darüber zu zerbrechen. Fakt ist, dass sie sich nicht wohl gefühlt hat, und damit müssen wir als Verlassene uns abfinden. Ist bei mir doch genau so - Ich wurde mit keiner klaren Aussage zurückgelassen, gefühlt kam jeder Trennungsgrund mal zur Sprache, und am Ende hat man sich extrem schnell wieder einen neuen Freund gesucht, nachdem es vorher noch hieß: "Learn to be alone and to like it!". Die Trennungsgründe sind ihr B., das B. deiner Ex, nicht deines. Dein B. ist dein weiterer Weg, um stärker und stabiler aus dieser Trennung hervorzugehen.
Klar, es tut verdammt weh und man leidet wie ein Tier, aber sowas bricht einen nicht. So etwas darf einen nicht brechen. Ich für meinen Teil will es schon allein deshalb schaffen, um zu sehen, was aus meiner Ex wird, ob sie wirklich mit diesem Kerl glücklich wird, der mich eher zum Lachen bringt als alles andere. Wir haben ein eigenes Leben, eigene Ziele und werden auch diesen Einschnitt in unseren Leben überleben. Klar, Narben bleiben, die sind auch verdient und ein Zeichen für mentale Stärke. Du musst deinen Selbsterhaltungstrieb aktivieren, denn der zielt nur auf dich - Was mit ihr passiert, warum sie handelt wie sie handelt, muss egal sein, bis du darüber sinnieren kannst, ohne dich selbst damit zu bestrafen. Und diesen Punkt sehe ich bei dir noch absolut nicht - Nach sieben Monaten müsste der aber deutlich näher sein.