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Borderline und Gefühle / Vermissen von anderen Menschen

zebra2020


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Zitat von Dancing90:

Sollte ich ihre Anrufe und banale Nachrichten ignorieren ?


Auf jeden Fall!

Gerade auch, weil ihr Verhalten so irrational erscheint. Wenn sie wirklich Borderline hat u du nicht, bist du Teil eines Dramas, in dessen Mittelpunkt du nicht stehst (sondern es geht immer nur um sie), das dich aber massiv angeht. Eben weil ihr Handeln nicht nachvollziehbar ist.

Es ist gerade nicht kindisch, ihre Versuche der Kontaktaufnahme zu ignorieren, im Gegenteil. Damit steigst du aus dem Drama aus. Kümmer dich um dich u euer Kind u beschränke den Kontakt auf Belange im Umgang mit eurem Kind.

08.02.2020 21:44 • #61


distress

distress


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Zitat von Angi2:
Das ist fatal, denn Sicherheit ist das, was diese Menschen suchen und brauchen....
Sie wird dich gewählt haben, als sie die Sicherheit bei dir fand, und sie wird gegangen sein, als du unsicher wurdest...

Du kannst nicht abschließen/loslassen, weil du überzeugt bist, dass sie etwas für dich fühlt...

Nur ist das Wollen und das Können bei ihr nicht vereinbar....ja, sie will aber sie kann nicht......auf dich ist sozusagen kein Verlass..du bist unsicher geworden. Meine Meinung


Gegangen bin ich. Mehrfach sogar. Sie selbst hat nie Schluss gemacht, sondern immer ich, wenn es unerträglich wurde.
Nur leider war der Schmerz hinterher genauso unerträglich.

Mit allem anderen hast du recht. Es hätte einfach nie fuktionieren können.

Heute Abend werde ich sie wahrscheinlich auf einer Party sehen. Halb betrunken, wie immer, da sie ohne Alk nicht locker genug sein kann. Kein schöner Anblick, aber für mich wird das hilfreich sein..

08.02.2020 22:08 • x 2 #62



Hallo Dancing90,

Borderline und Gefühle / Vermissen von anderen Menschen

x 3#3


distress

distress


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Zitat von SimplyRed:
@distress

Die Schuldfrage, sollte man aus jeder Beziehung rauslassen, auch bei "normalen" Partnerschaften. Das bringt einen niemals weiter.

Ich kann Dich sehr gut verstehen, eine Beziehung mit einem psychisch kranken Menschen zu führen, ist unglaublich schwierig und benötigt jede Menge Fingerspitzengefühl. Auch sollte man selbst unbedingt ganz sicher aufgestellt sein und vor Allem, mit angstfreier Konsequenz agieren können. Führen ohne erkennbare Bevormundung, wertfrei und ohne Trigger an die Sache gehen können.

Im Grunde ist es so ähnlich, wie mit Kindern umzugehen, nur daß eben ein Erwachsener vor Dir steht, den Du nur mit dem Inneren als Kind "erfühlst" aber niemals wie ein Kind behandeln darfst. Das ist unglaublich schwer, diesen schmalen Grad entlang zu gehen.

Liebe Grüße



Danke für deine lieben Worte.

Schuld zu suchen, vermeide ich auch.
Aber da meine Gedanken noch immer um sie kreisen, versucht mein Kopf, permanent eine Erklärung zu finden.
Doch das wird nicht ewig so bleiben.

08.02.2020 22:11 • x 1 #63


SimplyRed

SimplyRed


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Zitat von distress:
Aber da meine Gedanken noch immer um sie kreisen, versucht mein Kopf, permanent eine Erklärung zu finden.


Wofür suchst du eine Erklärung? Es funktioniert wie bei Kindern. Man ist sich im Klaren, daß ihre emotionalen Möglichkeiten stark begrenzt sind. Man nimmt nichts persönlich, macht keine Vorwürfe, bleibt ruhig, fordert und vor allem überfordert nicht.

Man ist nicht nachtragend, nicht verbal destruktiv und kritisiert nicht 24/7 sondern hebt positive Eigenschaften stark hervor, spricht jede emotionale Reaktion aus.

All diese Dinge, verstehst Du? Das größte Problem, was diese Menschen i. d. R. haben, ist nicht, daß sie nicht unglaublich liebenswerte Eigenschaften hätten, sondern daß sie nicht verstehen können, daß SIE jemand lieben könnte, nur um ihrer selbst Willen - denn das haben sie einfach niemals gelernt oder erfahren.

Ein Beispiel: Auch ich lebe mit so einem Mann zusammen. Was genau bei ihm vorliegt, ist irrelevant. Aber wenn er gestresst ist, dann kann er unglaublich destruktiv werden, verbal, nicht körperlich. Er brüllt von jetzt auf gleich herum und wirft einem irgendetwas an den Kopf, was gerade passt. Hauptsache es ist böse und schneidet potentiell tief.

Ein "normaler" Partner, ist (zu Recht) damit völlig überfordert und vermutlich tief verletzt. Ich habe inzwischen gelernt, daß in diesen Momenten sein verletztes, inneres Kind vor mir steht. Es geht nicht um mich, es geht nicht darum, mir weh zu tun, es ist ihm auch nicht egal, es bricht hervor, wenn er emotional überfordert ist.

Anstatt also auf Konfrontation zu schalten, oder den Rückzug anzutreten, gehe ich hin und nehme ihn in den Arm, beruhige ihn und sage, daß alles gut wird und ich da bin. Dann kann er (heute zu Tage) auch sofort aussteigen aus der Destruktivität, hält sich fest und entschuldigt sich für den Ausbruch. Noch vor ein paar Jahren - absolut undenkbar, daß er überhaupt "fehlbar" sein könnte.

Es hat sehr lange gedauert, bis ich dahinter gekommen bin, wie er "tickt" doch ich habe es niemals bereut und wir sind heute sehr glücklich miteinander.

Es gibt auch durchaus kritische Stimmen, ganz ohne Frage, doch ich lasse mich von soetwas nicht mehr verunsichern. Ich sehe, es läuft, er hat sich verändert, ich meine alten Erwartungsmuster angepasst und siehe da - solche "Ausbrüche" sind inzwischen die absolute Ausnahme geworden und er gibt mir mehr zurück, als ich zu Beginn erwartet habe.

Selbstverständlich, ist dies ein Einzelfall und kann nicht pauschal eine Schablone für jede andere Konstellation sein, es sind unsagbar viele Faktoren, die eine Rolle spielen und am Ende, hat es bei uns eben auf diese Weise funktioniert.

Liebe Grüße
Simply

08.02.2020 22:36 • x 4 #64


Blanca

Blanca


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Zitat von Dancing90:
Gestern kam eine Whatsapp Nachricht von ihr : "Hey Dennis könntest du mir helfen netflix einzurichten".
Wieso nicht ihr neuer Partner oder eine gute Freundin ?
Das hat Sie mir gestern Abend um 21 Uhr geschrieben.

An deiner Stelle würde ich um diese Uhrzeit nicht mehr antworten. Frühestens am anderen Abend und das grundsätzlich. Und ihr dann auch schreiben, daß Du das zwar könntest, aber eigentlich findest, daß sie erst mal ihren neuen Partner oder eine gute Freundin danach fragen sollte, weil Dir der Kontakt mit ihr derzeit nicht sonderlich gut tut und Du Abstand für Dich brauchst.

Quintessenz:
- Sie muß lernen, daß Du nicht jederzeit und überall für sie verfügbar ist. Das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert.
- Du solltest lernen, Dich selbst an erste Stelle zu setzen und entsprechend in Ich-Botschaften zu kommunizieren.

Das hat nichts mit Egoismus, sondern mit Selbstfürsorge zu tun. Auch wenn sie Dir Ersteren womöglich vorwerfen wird: Ignorier das! Es ist echt o.k., ihr das so mitzuteilen: Nennt sich "Grenzen setzen" und ist sowas von gesund...

Zitat von Dancing90:
Und dann hat Sie gefragt ob wir demnächst mit unserer Tochter zusammen schwimmen gehen sollen.

Nur zu Erklärung. Sie hasst schwimmen. In knapp 10 Jahre hat Sie das nicht einmal gefragt.

Hier würde ich ein Angebot machen: Ein festes Wochenende im Monat. Mehr nicht.

Und zwar ohne viel Verabredungsklimbim. Entweder alle treffen sich an einem bestimmten Wochenendtag des Monats zu einer bestimmten Uhrzeit am Eingang des Schwimmbads - oder es war das erste und letzte Mal, dass sie Deine Zeit dafür beansprucht hat.

Take it or leave it, Ladies.

Zitat von Dancing90:
Und ich habe meine feste Besuchszeiten (jedes 2 Wochenende) wo ich meine Tochter abhole und zu mir fahre.

Mehr Kontakt zur Ex würde ich an Deiner Stelle nicht zulassen, um abschließen zu können. Vielleicht mit Ausnahme des Schwimmwochenendes - aber nur, wenn die Zeiten eingehalten werden. Ansonsten wäre ich rascher weg, als die Frau gucken kann.

Zitat von Dancing90:
Wenn man wirklich glücklich in einer Beziehung ist, kontaktiert man dann ständig den Ex Partner ?

Nein.

Zitat von Dancing90:
Ich suche natürlich einen Weg daraus.
Ich habe keine Kraft mehr so eine Beziehung weiterzuführen.

Siehe oben.

Zitat von Dancing90:
Sollte ich ihre Anrufe und banale Nachrichten ignorieren ?

Nein, aber ich würde sie nicht so ernst nehmen und mir entsprechend Zeit mit der Beantwortung lassen. Also mindestens 24 Stunden für Dinge, wo sie offensichtlich eine Antwort braucht (Dienstleistungsanfragen), 48-72 Stunden für absolut banales.

Zitat von Dancing90:
Ich finde es erschreckend, dass ich nach diesen extremen Jahren, mit allen Hochs und Tiefs, mit Gerichtsterminen, Erpressungen, Beschimpfungen , Drohungen noch immer an ihr hänge.

Ein bisschen hasse ich mich auch dafür, weil es in Wirklichkeit keinen Grund gibt dieser krankhaften Beziehung ( bzw. Abhängigkeitsverhältnis) auch nur eine Träne nachzuweinen.

Es ist vermutlich nicht sie als Person, an der Du so sehr hängst - sondern all das, was ihre Person für Dich verkörpert. Eben auch diese Zeit und Dein Investment. Vielleicht hilft es schon, wenn Du Dich um einen Urlaub oder auch um eine Kur bemühst und dort nicht nur zur Ruhe kommst, sondern auch die Muße findest, aus der Hubschrauberperspektive auf die letzten Jahre zurück- und dann von hier nach vorn zu blicken, um Dir zu überlegen, wie es jetzt weitergehen soll.

Ich wünsche Dir dazu viel Kraft und noch mehr Glück.

08.02.2020 23:09 • x 3 #65


Angi2


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Zitat von distress:
versucht mein Kopf, permanent eine Erklärung zu finden.

Welche Erklärung suchst du....warum ihr passiert ist, was passiert ist?
Warum sie nicht anders sein kann, als sie ist?

Da wirst du wohl keine Erklärung finden.

08.02.2020 23:26 • x 1 #66


Frank-und-frei


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Zitat von Raida:
Also mal weiss, mal schwarz?

Im Grunde ja. Borderliner sind Menschen mit extrem ausgeprägter emotionaler Instabilität. Emotionale Instabilität als eine der Hauptdimensionen der menschlichen Persönlichkeit ist etwa zur Hälfte veranlagt. Das normabweichende Verhalten, in dem sich die Borderline-Störung äußerlich manifestiert, ist lediglich eine unbeholfene Bewältigungsstrategie, die sich die Betroffenen im Laufe der Zeit angeeignet haben, um mit den Auswirkungen ihrer emotionalen Instabilität im Alltag umzugehen.

09.02.2020 11:19 • x 1 #67


Raida

Raida


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Zitat von Frank-und-frei:
Im Grunde ja. Borderliner sind Menschen mit extrem ausgeprägter emotionaler Instabilität. Emotionale Instabilität als eine der Hauptdimensionen der menschlichen Persönlichkeit ist etwa zur Hälfte veranlagt. Das normabweichende Verhalten, in dem sich die Borderline-Störung äußerlich manifestiert, ist lediglich eine unbeholfene Bewältigungsstrategie, die sich die Betroffenen im Laufe der Zeit angeeignet haben, um mit den Auswirkungen ihrer emotionalen Instabilität im Alltag umzugehen.


Deine Beschreibung finde ich gut, kann ich zustimmen.

Die "unbeholfene Bewältigungssteategie"
äußerte sich bei meinem Ex ziemlich übergriffig, und er nahm mir damit meinen Atem.

Den ich mir jetzt langsam zurückerobere

PS:
Deine Beschreibung passt auch zu der depententen PS

09.02.2020 11:30 • #68


Frank-und-frei


463
600
Zitat von Raida:
Deine Beschreibung passt auch zu der depententen PS

Das ist kein Zufall. Jede PS ist so strukturiert. Es gibt immer zwei Komponenten:
1. Ein ursächliches Defizit auf Ebene der Persönlichkeit, das zu erheblichen Teilen veranlagt ist.
2. Eine unbeholfene Bewältigungsstrategie, die sich der Betroffene selbst angeeignet hat, und die sich nach außen hin als soziale Interaktionsstörung manifestiert.

Diese Grundstruktur liegt allen PS zugrunde. Lediglich die Art des ursächlichen Defizits und die konkrete Ausgestaltung der angeeigneten Bewältigungsstrategie variieren.

09.02.2020 11:57 • #69


Raida

Raida


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Veranlagung = vererbt?

09.02.2020 12:05 • #70


Frank-und-frei


463
600
Zitat von Raida:
Veranlagung = vererbt?

Zwillingsstudien legen nahe, dass Persönlichkeitsdimensionen wie Extraversion/Introversion und emotionale Stabilität tatsächlich etwa zur Hälfte vererbt sind. Darüber hinaus spielt auch frühkindliche Prägung eine wichtige Rolle. Die Hauptdimensionen der menschlichen Persönlichkeit sind aber allesamt recht stabil, d.h. die konkrete Ausprägung lässt sich in fortgeschrittenem Alter nur noch sehr schwer ändern. Was sich hingegen ändern lässt, ist die gewählte Bewältigungsstrategie.

09.02.2020 12:16 • x 2 #71


Raida

Raida


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Zitat von Frank-und-frei:
Darüber hinaus spielt auch frühkindliche Prägung eine wichtige Rolle. Die Hauptdimensionen der menschlichen Persönlichkeit sind aber allesamt recht stabil, d.h. die konkrete Ausprägung lässt sich in fortgeschrittenem Alter nur noch sehr schwer ändern.


Dann würde eine Traumatherapie , wenn das Trauma in der Kindheit entstanden ist, die Ursache nicht beheben können?

Zitat von Frank-und-frei:
Was sich hingegen ändern lässt, ist die gewählte Bewältigungsstrategie.


Also ist nur "Symptombekämpfung" möglich?
Ursachenkaschierung?

09.02.2020 12:32 • #72


zebra2020


233
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Zitat von Raida:

Dann würde eine Traumatherapie , wenn das Trauma in der Kindheit entstanden ist, die Ursache nicht beheben können?



Also ist nur "Symptombekämpfung" möglich?
Ursachenkaschierung?


Würde beides mit Ja beantworten.

Das Schlimme ist zudem auch, dass die Defizite durchaus eingestanden werden, aber keine Bereitschaft besteht, daran zu arbeiten. Typischer Spruch ist z.B. Ich bin halt so.

09.02.2020 12:48 • #73


Angi2


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Zitat von SimplyRed:
Wofür suchst du eine Erklärung? Es funktioniert wie bei Kindern. Man ist sich im Klaren, daß ihre emotionalen Möglichkeiten stark begrenzt sind. Man nimmt nichts persönlich, macht keine Vorwürfe, bleibt ruhig, fordert und vor allem überfordert nicht.

Man ist nicht nachtragend, nicht verbal destruktiv und kritisiert nicht 24/7 sondern hebt positive Eigenschaften stark hervor, spricht jede emotionale Reaktion aus.

All diese Dinge, verstehst Du? Das größte Problem, was diese Menschen i. d. R. haben, ist nicht, daß sie nicht unglaublich liebenswerte Eigenschaften hätten, sondern daß sie nicht verstehen können, daß SIE jemand lieben könnte, nur um ihrer selbst Willen - denn das haben sie einfach niemals gelernt oder erfahren.

Wunderbar und so treffend beschrieben...danke
Zitat von SimplyRed:
Hauptsache es ist böse und schneidet potentiell tief.

Diese Menschen geben nur zurück, was man ihnen angetan hat.

Zitat von SimplyRed:
Anstatt also auf Konfrontation zu schalten, oder den Rückzug anzutreten, gehe ich hin und nehme ihn in den Arm, beruhige ihn und sage, daß alles gut wird und ich da bin. Dann kann er (heute zu Tage) auch sofort aussteigen aus der Destruktivität, hält sich fest und entschuldigt sich für den Ausbruch.

Schön, dass es Menschen gibt, die sich um Verständnis bemühen, statt zu verurteilen....als krank abschieben.
Zitat von SimplyRed:
Es hat sehr lange gedauert, bis ich dahinter gekommen bin, wie er "tickt" doch ich habe es niemals bereut und wir sind heute sehr glücklich miteinander.

Ja, mit diesen Menschen kann man sehr glücklich leben, wenn man sich auf ihre Probleme einstellt...die Mühe will sich nur selten jemand machen, sie wollen nicht, dass sich alles um den "Kranken" dreht...

09.02.2020 12:55 • x 4 #74


SimplyRed

SimplyRed


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Danke liebe @Angi2 für deine lieben Worte

Zitat von Angi2:
Diese Menschen geben nur zurück, was man ihnen angetan hat.



Das ist häufig so, da hast Du Recht. In vielen Fällen und auch in seinem Fall, ist es eine Angstreaktion, weil er nie gelernt hat, wie man mit negativen Emotionen umgeht. Er wurde stark vernachlässigt, seine Mutter ist ebenfalls seelisch instabil, hat sich Tage lang im Zimmer eingeschlossen, etc. pp.

Er wurde nur beachtet, wenn er etwas "ganz toll" gemacht hat, oder sie sich gerade einmal gelangweilt hat und ihn mit Spielzeug überschüttet hat. Wurde er "anstrengend", hat geweint, oder gefordert, Hunger, spielen, kuscheln, dann ist sie zurück gewichen und hat damit eine tiefgreifende Störung in ihm verursacht.

Zitat von Angi2:
Ja, mit diesen Menschen kann man sehr glücklich leben, wenn man sich auf ihre Probleme einstellt...die Mühe will sich nur selten jemand machen, sie wollen nicht, dass sich alles um den "Kranken" dreht...


Ich empfinde ihn nicht als krank, nur als "anders". Er hat ebenso seine Stärken und ich ebenso meine Schwächen. Für mich ist es eine ganz normale Beziehung und ich habe aufgehört, alles unter dem Deckmäntelchen einer "Störung" zu betrachten.


Liebe Grüße
Simply

09.02.2020 13:07 • x 2 #75