Zitat von ElGatoRojo: Ist es denn eigentlich nur sie, die dann mitspielen muss?
Nicht bezogen auf andere Frauen sondern als primäres Objekt. Es geht ja offenbar nicht um irgendeine, sondern um sie.
Zitat von leskine: Eine Frau, darf nicht Mittlepunkt des Lebens eines Mannes sein...man kann sie ehren, wertschätzen, respektieren, sie als das sehen was sie ist, ein wundervolles bezauberndes Wesen mit sehr viel emotionaler Macht.
Weiß nicht wie das bei Frauen in Bezug auf Männer ist - könnte aber, wie man tausenden von Texten entnehmen kann - durchaus ähnlich sein, nur eben umgekehrt. Dann eben nicht wundervoll bezaubernd, sondern selbstsicher fürsorglich
No risk, noo fun. Sie kann Mittelpunkt des Lebens sein mit dann logischerweise emotionaler Macht über dich. Ein Mann muss nur dafür sorgen, dass auch die umgekehrte Bindung besteht. Die Millionen von Dramen der Weltliteratur basieren eben auf diesem Ungleichgewicht, schon klar.
Natürlich funktionieren tausende von Beziehungen und Affären mit der gebrembsten Bindung, bei der sie zwar geehrt, wertgeschätzt, respektiert und als wundervoll bezaubernd gesehen wird, aber man eben eine bestimmte Distanz wahrnimmt. Meist dann aber von kürzerer Dauer - aber in Einzelfallen auch überraschend lang.