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Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

Jane_1
Zitat von Balu85:
Aber das war ja gar nicht Inhalt meiner Aussage. Sondern ein Kind sieht das nicht so....es sagt sich nicht rational "besser das Mama/Papa nicht da ist, sonst würde mich das mehr verletzen". Es spürt nur die Sehnsucht und hofft das dieses Gefühl mit der Anwesenheit gestillt wird. Denn die Vergleichsmöglichkeit gibt es ja gar nicht.

Das siehst nicht nur du so, sondern viele Wissenschaftler. Beide Elternteile sind für die Entwicklung der Kinder wichtig. Daher werden heutzutage Familien eher unterstützt, als dass schnell Kinder aus der Familie herausgeholt werden.
Zitat von Mia83333:
Ich finde viel erschreckender das weder der TE was unternimmt noch das die NF auszieht.

Ich meine jetzt nicht dich persönlich Mia, aber Leute...macht mal langsam.
Wie lange hat jeder einzelne hier gebraucht, um nach einer Trennung sofort Tatsachen zu schaffen? Die meisten von uns haben Zeit gebraucht. Die Situation ist kritisch, sehe ich auch so. Aber jetzt in vollem Gefühlsaufruhr Hau-Ruck Aktionen durchzuführen,würde mMn alle Beteiligten weiter destabilisieren.
Zitat von Mia83333:
Sie hätte es anders haben können, wollte sie nicht.

Zitat von Plague:
Permanenter Hochstress ist nicht die beste Vorausetzung für den bestimmungsgemäßen Gebrauch des Großhirns und den Blick über den eigenen Tellerrand.

So einfach ist es halt nicht.Die Frau (und Jules auch) sind gerade in einer Krisensituation.Einer größeren Krise, als es das Aussprechen einer Trennung eh schon ist. Und die alleine wühlt an sich stabile Charaktere schon total auf.
Zitat von PapaEmeritus:
Es geht nur darum, dass das eben nicht immer als alleinige Entschuldigung für das Verhalten genommen werden darf.

Ich sehe nicht, dass es als Entschuldigung genommen wird. Eher als Erklärung.
Auch Jules muss sich nicht so verhalten als Reaktion auf die Traumen seiner Frau.

@Jules: ich habe leider keinen Rat, außer vom Gas runterzugehen. Keine dramatischen Auseinandersetzungen, sondern sachliche. Bei dir bleiben (also Fokus erstmal auf dich und die Kinder)

Sich beim Kinderschutzbund,Hausarzt, etc. vorstellen, Hilfe holen.
Hier sind paar Anlaufstellen, es gibt sicher noch mehr:
https://familienportal.de/familienporta...aufstellen

x 4 #1246


GreenTara
@Ameise_78
Zitat von Ameise_78:
Wäre die Mutter jetzt wirklich vollständig weg, wäre das für die Kinder sicher ein schwerer Schock und nur sehr schwer zu verarbeiten

Nur sieht die jetzige Situation nach dauerhafter Instabilität aus, und das höhlt alle zunehmend aus.
Ich denke wenn die Frau sich in Behandlung geben würde, könnte man den Kindern das noch vermitteln.
Familienhilfe wäre sinnvoll.
Abet wenn die Mama bleibt, und es ändert sich nichts, können die Kinder das auch nicht verkraften.

#1247


A


Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

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N
Zitat von Ameise_78:
Egal ob Jules seiner Frau noch Jahre jeden Wunsch von den Augen abliest

Wo tut er das denn?
Er macht ihr aktuell nur wenig Vorwürfe und ist höflich/freundlich im Umgang.
Welchen Wunsch erfüllt er ihr denn? Er hat den Urlaub weder bezahlt, noch gebucht.
Ja, er hat ihr alte Reifen and Auto geschraubt. Und sie hat für alle gekocht. Hat er sie damit auf Händen getragen?
Nein. Er hat sie nur anständig wie einen Co-Elternteil behandelt. Und das ist aus meiner Sicht auch richtig so.
Was glaubst Du denn, was er erreicht, wenn er die Räder nicht wechselt?
Dass sie dann zu Hause bleibt und sich um die Kinder kümmert?

Zitat von Ameise_78:
Man muss auch schwerst traumatisiert niemanden erpressen, bedrohen und schikanieren.

Ich denke, dass Du an Jules NF weit höhere Maßstäbe anlegst als an Jules. Macht die Gesellschaft übrigens auch. Nützt nur nichts. Denn vor dem Gesetz sind wir mittlerweile alle gleich.

Er hat sie betrogen.
Sie hat sich von ihm getrennt und vielleicht jemand Neues.
Same. Same.

Er täuscht einen Notfall vor, damit sie ihn aus der Reha anruft.
Sie labert von "harten Beziehungstest" und dass sie auch ganz weg sein könnte.
Er macht aus ihrer Medikamenteneinnahme eine Waffe und instrumentalisiert die Kinder.
Same. Same.

Beide bedrohen sich gegenseitig immer wieder mit eigenem Abhauen oder Entzug der Kinder oder einem Rosenkrieg. Lies mal, was Jules seiner Ex in die Reha geschrieben hat. Das ist gerade mal 3 Wochen her.

Und was die Schikane angeht:
Sie hat nur 30% und nicht 100% ihres Krankengeldes abgegeben. Den Fanilienernährer nicht zuverlässig unter die Arme zu greifen, ist also Schikane?
Aber wenn sie gar kein eigenes Geld hat, weil beide in eine Region umziehen, in der es keine Betreuung gibt, und sie nicht arbeiten kann, dann ist das halt Schicksal.

Wenn Jules ins Hotel geht, statt bei einem Freund kostenlos auf dem Sofa zu schlafen, dann ist das eine nötige Ausgabe, um seine mentale Gesundheit zu stabilisieren.
Wenn sie 300 Euro für einen Urlaub ausgibt, ist das frivoler Luxus und sie nimmt ihr eigenes Geld Jules und den Kindern weg.


Zitat von Ameise_78:
egal dass es zwei winzige Kinder gibt, die dann für den Rest ihres Lebens trauern

Dass da ein Mensch sterben könnte und Jules, der bis vor 6 Monaten noch der Ernährer der Familie war und sich eine Selbständigkeit geleistet hat, seiner Frau kein vernünftiges Transportmittel besorgt hat, ist egal. Denn wichtig ist nur, dass sie dann in die ihrer Funktion als Mutter und Garant für das Wohlbefinden der Kinder ausfallen könnte, also durch ihren Tod anderen ihre Leistung nimmt.

Die Frau ist bei euch echt ein Gebrauchsgegenstand, der bei Funktionsausfall jegliche Existenzberechtigung und Mitgefühl verliert. Sie soll gefälligst funktionieren, für das seelische Gleichgewicht der Kinder sorgen, den Haushalt schmeißen und ihr Geld abgeben oder eben für immer verschwinden.

Ameise, bei Dir im Haus möchte ich niemals krank werden. Wenn einen das eigene Leid so hart gemacht hat für das Leid anderer, dann war es eindeutig zu viel.

Wen wir hier übrigens alle vergessen, ist die Tochter.
Die ist halt so sozial angepasst, dass sie noch nicht auffällig geworden ist.
Da ist sie wie ihre Mutter.
Und der Sohn wie sein Vater: Macht auf sich aufmerksam und bekommt Hilfe.

Ich finde, das alle 4 Familienmitglieder Hilfe verdient haben und bekommen sollten und dass beide Erwachsenen dafür zuständig sind, sie für sich und die Kinder heranzuholen.

x 4 #1248


Ameise_78
Zitat von Nalf:
Ameise, bei Dir im Haus möchte ich niemals krank werden. Wenn einen das eigene Leid so hart gemacht hat für das Leid anderer, dann war es eindeutig zu viel.

Das ist heftig, was du da sagst. Ich bin der letzte Mensch, der hart ist anderen gegenüber oder gegenüber deren Leid.
Dein Beitrag ist voll von haltlosen Unterstellungen, offensichtlich verstehst du nicht einmal ansatzweise, was ich schreibe, daher erspare ich mir an dieser Stelle alles weitere.

x 3 #1249


N
Zitat von Ameise_78:
Dein Beitrag ist voll von haltlosen Unterstellungen

Lies die Zitate. Ich unterstelle nichts.
Du erwartest, dass alle Frauen so funktionieren wie Du.
Deine Erwartungen an Jules sind geringer.
Warum darf er sich mit seinem Geld, das aber auch komplett für die laufenden Kosten gebraucht wird, sich ein Hotelzimmer leisten, wenn er Angst vor seiner Frau hat?
Und seine Frau darf sich mit ihrem Geld, das genauso für die Fixkosten gebraucht wird, keinen Urlaub leisten, wenn sie Angst vor ihm, ihrem Leben, den Verpflichtungen oder sonst was hat?

Warum bist Du sauer auf sie, weil sie ihre Probleme, die sich negativ auf sie und die Familie auswirken, nicht löst, die ihr jemand anderer in der Kindheit und im frühen Erwachsenenalter eingebrockt hat?

Und warum bist Du nicht genauso sauer auf Jules, weil er die finanziellen Probleme, die er selbst mit seiner Jobwahl sich und der ganzen Familie gemacht hat, nicht löst sondern aufs Krankengeld seiner Frau angewiesen ist?
Für die Kinder hätte schon längst Hilfe und für Jules Unterstützung und für einen der Eheleute eine Ausweichwohnug besorgt werden können, wenn ein vernünftiges Einkommen vom Hauptverdiener da wäre.
Aber seine Krankschreibung wird nicht kritisiert. Seine Lebensentscheidungen nicht in seine Verantwortung gestellt.

Alles halt die Schuld der Frau.
Andere Frauen haben sich auch aufgeopfert, also soll sie es auch. Oder in Schimpf und Schande gehen.

Was bringt diese Wut auf die Frau?
Jules jedenfalls keinen Schritt weiter.
Es bestätigt ihn nur darin, dass seine Frau was tun muss und er nicht.

x 2 #1250


D
@Nalf

es ist dir aber schon klar das bei Trennung 50% der Kosten zu Bezahlen sind und der TE so nett war ihr die Reifen zu Wechseln, es gibt Firmen die das gegen Bares machen.

lt Bericht des TE kümmert er sich jetzt um 3 Kinder, wobei das Älteste am Bockigsten ist, wenn der Papa nicht das macht was sie will.
ich würde sicher bei keinem am Sofa schlafen und keinen bei mir am Sofa Schlafen lassen
ich bin mal ehrlich, ich würde ihr vor der Wohungstüre ein langes Leben wünschen.
ich kann mir Vorstellen was der TE mitmacht, bei meiner Scheidung war es nicht einmal halb so wild und ich bereue es heute noch sie nicht sofort vor die Türe gesetzt zu haben

x 1 #1251


S
Zitat von Nalf:
Und warum bist nicht genauso sauer auf Jules, weil er die finanziellen Probleme, die er selbst mit seiner Jobwahl sich und der ganzen Familie gemacht hat, nicht löst sondern aufs Krankengeld seiner Frau angewiesen ist?

Er ist seit Herbst zuhause. Er musste sich jetzt länger um die Kinder alleine kümmern. Wie hätte er sich da für einen Vollzeitjob bewerben sollen? Kann er doch garnicht, bevor er nicht weiß, wie es mit den Kindern weiter geht, wie er dann arbeiten kann.
Und, jetzt hat er was in Aussicht, da heult sie rum dass er nicht arbeiten darf weil sie Freiheit will.
Du verdrehst hier die Tatsachen etwas.

x 3 #1252


alleswirdbesser
Zitat von Nalf:
Jules starrt ja auch seit Jahren auf seine Frau mit dem Anspruch, dass sie die emotionale Arbeit leisten soll, die nötig ist, damit er arbeiten gehen kann. Völlig egal, ob er Geld nach Hause bringt oder nicht, seine Frau oder ein Kind krank ist oder nicht. Damit er erfolgreich sein kann, muss sie ihn durch mütterliches Funktionieren entlasten.

Okay. Wohin der Weg führt, wenn beide kein Geld verdienen, sehen wir doch auch ganz wunderbar. Neue Reifen sind nicht drin, Trennung räumlich durchführen ist nicht, Geld weglegen für Ausgaben, die immer wieder anfallen (kaputtes Gerät) ist nicht drin. Ich glaube nicht, dass es egoistisch ist oder Erfolgsgeilheit oder was auch immer, wenn einer für das Familieneinkommen sorgt, während der andere die noch kleinen Kinder betreut. Ob man da als Mutter immer die Heldin darstellt, weiß ich auch nicht.

Die Frau hat sich ja gefreut, als Jules sich krankmeldete und dann für die Kinder da war und für die Hausarbeit. Und nun fällt ihm das auf die Füße, denn es heißt er soll schauen, dass das Geld reinkommt und sie nur noch 30% ihrer Einkünfte zum bezahlen aller Kosten beisteuern wird, Jules aber 100%. Und die Kinder soll er gefälligst auch komplett betreuen, während sie ihre Freiheit genießt.


Findest du seine frühere Selbständigkeit ist wirklich zu kritisieren?

x 5 #1253


N
@Dudo
Kann er doch gar nicht. Auf sie verzichten und sie rausschmeißen.
Er braucht doch ihr Geld und könnte ihr niemals Trennungsunterhalt zahlen, obwohl sie ihm jahrelang für seine Berufstätigkeit den Rücken frei gehalten hat.

Von jeder Alleinerziehenden mit krankem Co-Elternteil würde jetzt erwartet, dass sie mal zusieht, wo das Geld herkommt. Selbst schuld. Ärmel aufkrempeln, arbeiten gehen. Und sich daneben natürlich um die Kinder kümmern.

Kein einziger Kommentar hier in 84 Seiten hat das von ihm gefordert.

Was auch richtig ist, weil Jules selbst so geschwächt ist, dass er nur mit Krankschreibung und Geld vom Jobcenter seine Kinder ernähren und sich um sie kümmern kann.

Aber seine Frau soll das trotz echter Diagnose können, sonst stellt man ihr den Koffer vor die Tür.
Weil sie so bockig ist und ihm nicht genug dabei hilft, Geld ranzuschaffen und die Kinder zu versorgen.


Zitat von alleswirdbesser:
Die Frau hat sich ja gefreut, als Jules sich krankmeldete und dann für die Kinder da war und für die Hausarbeit

Balu schafft es, trotz Arbeit sich um seine Tochter zu kümmern. Aber Jules muss das nicht können.

Ameise schafft es trotz Traumatisierung zu funktionieren. Also soll Jules Frau das auch können.

x 1 #1254


Ameise_78
Zitat von Nalf:
Du erwartest, dass alle Frauen so funktionieren wie Du.

Geht es noch... 🤔
Woher weißt du überhaupt wie ich funktioniere..? Und was ich erwarte..?
Ich sage ja, du hast meine Beiträge entweder nicht richtig gelesen oder nicht richtig verstanden.

#1255


N
Zitat von alleswirdbesser:
Findest du seine frühere Selbständigkeit ist wirklich zu kritisieren?

Wenn sie zu keinen Rücklagen geführt hat, sämtliche Haushaltsgeräte und Autos alt oder kaputt sind und alle vom Krankengeld leben müssen, statt mit ALG1 ein Jahr lang über Wasser bleiben zu können, dann ja.

Wenn wir Jules NF dafür kritisieren, dass sie ihren Job in Haushalt und bei den Kindern nicht mehr macht, kann Jules genauso gefragt werden, warum er seinen Job als Ernährer nicht mehr macht.

Sie war der Garant für die Organisation und die seelische Gesundheit und Sicherheit der Kinder UND des Mannes. Und fällt damit jetzt zu 90% aus.

Und er war der Garant für die finanzielle Gesundheit und Sicherheit der Familie und fällt damit auch schon eine Weile aus.


Zitat von Ameise_78:
Geht es noch...
Woher weißt du überhaupt wie ich funktioniere..? Und was ich erwarte..?

Du hast selbst geschrieben, was Dir passiert ist und dass Du dennoch funktioniert hast und Dir genau deshalb das Mitleid fehlt, wenn sie jetzt nicht für ihre Kinder funktioniert.

#1256


C
Zitat von Jules189:
Ja, das sagen ja eigentlich fast alle zu mir. Ihr hier im Forum, wobei ich da auch ehrlich gesagt oft an die Dinge von denken muss, dass ich halt auch vieles falsch gemacht habe, nur halt sehr oft die Schuld von mir zu anderen gedrückt habe und deswegen halt auch Schuldgefühle für diese Situation und ihre Gesundheit habe.
Ansonsten sagen Psychologen, Coaches und die letzten verbliebenen Freunde das, was du sagst. Und dann sehe ich meine NF und denke mir, sch***e ich bin schuld daran wie es ihr jetzt geht.


Ich sehe eher, dass du momentan einen großen Anteil daran hast, dass es ihr einigermaßen gut geht.
Du bist da ja gerade sehr geduldig und aufopfernd.

Sicher kann mal was falsch laufen in Beziehungen. Aber diese Schuldsache ist ein Thema für sich.

Lass dich jetzt mal nicht zu sehr von deinen Schuldgefühlen beeindrucken. Die kommen oft automatisch, wenn jemand verlassen wird. Das Gehirn sucht Gründe. Was in ein paar Wochen/ Monaten davon noch übrig ist, das kannst du dir näher anschauen. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Erst Recht nicht die emotionalen Ausnahmezustände in der Akutphase bei einer Trennung.

Wie weit bist du denn mit einem Umfeld momentan im Kontakt? Du schreibst verbliebene Freunde. Woanders stand glaube ich, dass keine mehr da wären. Hast du Ansprechpartner, die dich ein bißchen stützen können? Abgesehen von dem Psychologen?

x 1 #1257


Ameise_78
Zitat von Nalf:
und dass Du dennoch funktioniert hast

Nein, das habe ich nicht geschrieben!
Nur, dass ich niemanden erpresst oder bedroht habe.
Nein, natürlich muss Jules Frau nicht "funktionieren"! Und ich habe auch geschrieben, dass ich der Ansicht bin, dass sie Hilfe braucht und dass ich es absolut nicht falsch finde wenn Jules ihr hilft - Hilfe bedeutet in meine Augen jedoch nicht, dass man sich absolut alles gefallen lässt und nicht ein klein wenig auf sich selbst aufpasst. Und ja, es hat mich auch viel Zeit gekostet, an diesen Punkt zu kommen, auch ich habe Schwierigkeiten mich abzugrenzen und nicht über meine Kräfte zu gehen.

x 2 #1258


alleswirdbesser
Zitat von Nalf:
Was auch richtig ist, weil Jules selbst so geschwächt ist, dass er nur mit Krankschreibung und Geld vom Jobcenter seine Kinder ernähren und sich um sie kümmern kann.

Nach ihrer neuen Forderung er mit 100% und sie mit 30%!

x 1 #1259


alleswirdbesser
Zitat von Nalf:
Und er war der Garant für die finanzielle Gesundheit und Sicherheit der Familie und fällt damit auch schon eine Weile aus.

Was sie vor der Trennung begrüßt hat. Das spielte ihr in die Karten. Und jetzt ist kleiner da, der Geld verdient, was sie nun vor ihm erwartet, während sie ihm seine Auszeitpläne gleichzeitig vorlegt und 70% des Familieneinkommen streicht bzw. für sich allein beansprucht. Tut Jules ihr gleich, gibt es demnächst nichts mehr zum Essen.

Eine Trennung aussprechen ist schön und gut, aber was ist ihr Plan? Jules soll zu 100% für alles aufkommen, Geld ranschaffen und Kinder betreuen, während sie ihre Freiheit von heute auf morgen trotz Kinder, die sie freiwillig bekommen hat, beanspruchen möchte. Kann man mit so einem Plan bei vorhandenen Kindern, eins mit Problemen, durchziehen? Ist das ein Plan für alle oder nur das, was sie weiterbringt? Was ist mit den Kleinen?

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