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Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

Ameise_78
Zitat von Nalf:
weil Jules selbst so geschwächt ist, dass er nur mit Krankschreibung und Geld vom Jobcenter seine Kinder ernähren und sich um sie kümmern kann.

Und ganz genau aus diesem Grund ist er auch nicht unbegrenzt belastbar - und genau daher meine Warnung, vorsichtig zu sein und beim Helfen und Machen nicht komplett über seine Grenzen zu gehen.
Er wird auf nicht absehbare Zeit ALLES stemmen müssen. Dafür braucht er noch ein wenig Kraft.
Wenn er auch zusammenklappt, sieht es für die gesamte Familie nicht gut aus.

x 1 #1261


alleswirdbesser
Die Kinder sind mit 4 und 6 nicht aus dem Haus, das sollte jedem klar sein, der welche bekommt. Vom kinderlosen Leben ist in dieser Phase nicht die Rede. Die Freiheit, die sie fordert, gibt es in 14 Jahren und nicht jetzt. Und natürlich kann Jules alleinerziehend sein und für die Kinder sorgen, so wie ich zum Beispiel . Dazu gehört aber auch dass er Kindesunterhalt bekommt, so wie ich. Ich vermute dass ihr Plan genau diesen Punkt nicht beinhaltet.

x 3 #1262


A


Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

x 3


D
@Nalf

der TE wird als Selbständiger wahrscheinlich genug verdient haben, bis der Traum geplatzt ist.

ich kenne es von mir, ich war immer auf Montage, die Annehmlichkeiten haben immer gepasst, was mit dem Verdienst zusammen gepasst hat, alle 2 Jahre ein neues Auto für sie, vier mal im Jahr Urlaub mit vier Kindern, auf ihr angehen, aber dann sucht man Gründe, wenn man nein sagt bei einem Hausbau, dann sucht man halt wen der das Ermöglicht und im Größenwahn ist man der Ansicht der Ex müsste was Beisteuern.
ajo ich wäre sofort bei meinen Kinder daheim geblieben, aber ohne Ausbildung wären wir wahrscheinlich Verhungert und sie hätte ganz kleine Brötchen Backen müssen

alles wie im Vorliegenden Fall nur ohne Körperliche probleme

#1263


T
Zitat von Scheol:
Beide Elternteile dachten das der andere zurück kommt an dem Tag.

Aber heidschi bumbeitschi, das sind die Schlaflieder, die Trennungen ankündigen und doch so heulerisch sind. Oder doch so heuchlerisch?
Je schneller man diese Manpulationen hinter sich lässt, umso besser für die Füße auf denen man stehen sollte.

#1264


E
Wir haben hier keine kranke Person, die dankbar für den Rückhalt ihres Partners ist, sondern eine Frau, die dich getrennt hat. Eine Frau, die viel fordert und nichts gibt. Ist das auch nur ein Symptom?

Ich habe Mitgefühl für ihre Lage, kann aber nicht nachvollziehen, wie sie auf die Idee kommt, Jules zu testen. Oder völlig losgelöst von der Situation zuhause, ohne jegliche Absprache Urlaub zu buchen.

x 2 #1265


J
Guten Morgen ihr Lieben. Es ist wirklich unglaublich wie ihr mir mit euren Erfahrungen und dem Blick von oben helft. Kein Psychologe, Therapeut und Freund kann das Bild so präzise zusammenfassen und mir helfen wie ihr es tut.

Ihr habt ja in den letzten Stunden wirklich viel geschrieben, vielen Dank dafür.

Ich fang jetzt mal mit dem Termin bei der Familienberatung an.
Es war alles friedlich, wobei ich auch ehrlich gesagt etwas zurückhaltender war.
Wir wurden zunächst gefragt, was ob es weiterhin bei der Trennung / Scheidung bleibe. Meine NF hat es direkt bejaht und ich habe dann nur genickt.

Die Frau, mit der wir gesprochen haben ist BTW die gleiche, die uns schon wegen unserem Sohn kennt.

Sie hat nun erst mal so allgemeine Dinge erzählt und dann fragte sie uns, was für Pläne wir denn jetzt haben.

Meine NF fing dann direkt an, dass sie unbedingt in die Großstadt ziehen will. Die Frau fragte mich dann, ob ich das auch möchte. Ich sagte, dass ich das jetzt nicht machen müsste aber damit der Papa für die Kinder greifbar wäre, würde ich das dann auch machen.
Also war der Plan, dass ich dann zuerst in eine kleine Wohnung vorziehe und meine NF dann mit den Kids später nachkommt. Idealerweise zu einem Schuljahreswechsel.

Jetzt ist es ja so, dass sie unseren Sohn und einen Teil seiner Auffälligkeiten kennt. Aber natürlich ist das Bild nicht aktuell, denn gerade in den letzten Monaten hat sich sein Verhalten noch mal drastisch verändert. So wie er jetzt ist, kennt sie ihn nicht.
Ich habe dann auch mal meine Befürchtung geäußert, dass der kleine eventuell kein oder nicht nur ADHS / Autismus haben könnte, sondern vielleicht ein Trauma. Nur, dass sie dies mal gehört hat.

Jetzt war es ja so, dass meine NF unbedingt in die Großstadt zurück will. Das ist ca. Eine Autostunde / 50 km.

Und hier sagte die Frau von der Familienberatung dann, dass es für die Kinder und gerade für unseren Sohn schon ein großer Schritt wäre, da er ja zum einen schon ein paar neue Wurzeln geschlagen hätte und er aufgrund der vergangenen Umzüge es eh schon schwieriger hätte. Dieser geplante Umzug wäre dann schon ein großer Schritt.
Meine NF begründete das dann mit ihrem Problemen. Lediglich eine Sache sagte sie hier in Bezug auf die Kinder, wobei eher indirekt. Sie erzählte von mehreren Verwandten, die sie dort in der Stadt hätte. Als ich das hörte, musste ich dann aber etwas sagen. Ich sagte ruhig und sachlich, dass von den besagten 4 Parteien, die angeblich ihr helfen könnte, maximal eine Partei wirklich da wäre und das ist dann aber auch leider eine sehr spezielle Situation (sehr sehr schmutzige Wohnung mit einem Dauerraucher, der auch vor Kindern die Wohnung voll raucht. Dazu noch Katzen, wo unser Sohn dagegen allergisch ist!)
Also, warum sage ich euch das. Man merkt ihr ganz deutlich an, es wirkt sogar schon fast panisch, dass sie unbedingt in diese Großstadt zurück ‚muss‘ bzw. Unbedingt von hier weg! Sie muss sich innerlich so unwohl fühlen, dass sie aus der jetzigen Umgebung flüchten muss. Daher ja auch im Alltag die ganzen kleineren Fluchtversuche. Aber das nicht zum Wohle der Kinder, sondern ausschließlich für ihr Wohl. BTW war meine NF währenddessen extrem angespannt. Sie wippte extrem energiereich ihr Bein über die ganze Zeit und guckte des Öfteren etwas panisch zur Decke.

Die Frau von der FB hat dann ganz rational erklärt, dass solche Schritte sehr gut überlegt sein müssen. Einmal wegen der Wohnungssituation, dann wegen der Bezahlbarkeit und vor allem wegen der Kinder, also auch so Sachn wie neue Kita, Schule und Eingewöhnung. Und das war z.B. ein Punkt, den ich gar nicht auf dem Schrim hatte. Die Eingewöhnung verlief für unseren Sohn schon immer problematisch.

Wie ihr ja auch schon geschrieben habt, sehe ich hier auch gewisse Dinge, wie die Tatsache, dass wir derzeit keine wirklich großen Schritte machen / machen können.
Auch wenn es derzeit friedlich ist, so fühle ich tief in meinem Inneren, dass es sich derzeit alles irgendwie falsch anfühlt.

Und ja @Nalf, ich habe viele Dinge falsch gemacht und meine NF hatte es in den letzten 6 Jahren nicht leicht, keine Frage aber billigt es das Verhalten was sie jetzt an den Tag legt wirklich? Also ich meine die Dinge, die hier in den letzten Wochen abliefen. Dass sie mich hart testen will, dass ich zu all ihren Ausflügen einfach ja sagen soll (und hier meine ich das gar nicht wegen mir, sondern vor allem wegen der Kinder. Wie ich ja schon sagte, hat gerade unser Sohn extreme Verlustängste und jetzt will meine NF in den nächsten drei Monaten für insgesamt 5 Wochen weg von den Kindern. Wie sollen das die kleinen denn dann verstehen und verarbeiten, nachdem sie ja zum einen 7 Wochen weg war und! Was hier auch einige echt gut beschrieben haben, dass sie nach der Reha an manchen Tagen echt eine Art Hülle ist bzw. Sie sehr lustlos und genervt auf die Kinder reagierte. Klar, an einem anderen Tag ist es dann wieder umso besser. Aber es ist halt super volantil und nicht konstant.) Dann die finanzielle Einstellung und auch im Haushalt ist es nach wie vor, dass ich den Großteil übernehme. Und dennoch soll ich zusehen wie das Geld reinkommt.

Heute Morgen hat sie einen Termin bei der hiesigen Wohngeldstelle. Sie möchte klären, ob sie die aktuelle Miete von 1420 Euro bezahlen kann, wenn ich nicht mehr da wohnen würde.

Und was ich auch sagen muss, womit ihr Recht habt. Auch, wenn es mir nicht gut geht, wenn meine NF in meiner Gegenwart ist, fühle ich mich extrem ausgebremst und halt irgendwie emotional erpresst.
Ich würde am liebsten einfach weg, zumindest für ein 2 oder 3 Wochen aber dann denke ich wieder an die Kinder Trauriges Gesicht

x 2 #1266


M
Zitat von Jules189:
Guten Morgen ihr Lieben. Es ist wirklich unglaublich wie ihr mir mit euren Erfahrungen und dem Blick von oben helft. Kein Psychologe, Therapeut und ...

Sie wird von der wohngeldstelle nur einen gewissen Satz bekommen, es ist ja nur ein Mietzuschuss. Den Rest muss sie dann selber tragen.

Ergänzung: Die Wohngeldstelle wird es ihr nur ca sagen können. Kindesunterhalt, Trennungsunterhalt, Kindergeld ist alles Einkommen und würde von dem Wohngeld abgezogen werden.

x 1 #1267


Stella31
Zitat von Jules189:
Ich würde am liebsten einfach weg, zumindest für ein 2 oder 3 Wochen aber dann denke ich wieder an die Kinder

Ehrlich gesagt verstehe ich dein Verhalten während der Beratung nicht und zwar bezüglich der Zustimmung von dir, nun einfach in eine weiter entfernte Stadt zu ziehen und dass noch in der kleinen Wohnung ohne deine Kinder, nur weil deine Ex das gerade für eine gute Idee hält!

Machst du dir keine eigenen Gedanken dazu?
Du musst doch mal selbst Entscheidungen treffen oder zumindest so in dich hineinfühlen und das Kindeswohl an vorderster Stelle sehen.

Weshalb sollte sie die Kinder nun mit in ihre neue Wohnung nehmen, obwohl ihr beide für sie da seid? Wobei es in den letzten 2 Monaten ihrerseits ja nicht mehr möglich war aus bekannten Gründen.

Sie ist doch überhaupt nicht stabil, um sich nun wieder hauptsächlich um eure Kinder zu kümmern.
Du allerdings bist auch alles andere als stabil.

Weshalb solltet ihr in so einer derart instabilen, unsicheren Zeit nun auch noch irgendwo hinziehen, wo weder du noch vor allem die Kinder einen Ankerpunkt haben?
Was wollt ihr euren Kindern eigentlich noch zumuten?
Reicht es nicht langsam?

Kümmert euch darum, dass am besten sie erstmal auszieht und die Möglichkeit hat, die Kinder in einem guten Rahmen zu sehen.

Lasst euren Kindern das Umfeld, die Schule, den Kiga und die Freunde.
Solange, bis Ruhe einkehren kann.
Danach kann eine derart weitreichende neue Überlegung angestrebt werden.
Aber doch nicht Jetzt!

Mich macht da dein Verhalten ehrlich auch wütend.. wobei ich deine Überforderung verstehe.
Dennoch habe ich das Gefühl, dass du gar keine eigene Meinung hast und ständig wie ein Fähnlein im Wind hin und her schwankst.

Hol dir Hilfe, so wie hier bereits verlinkt wurde.
Und hör wenigstens du auf, Fluchtgedanken zu schieben.

Wenn du nun wirklich richtige Schritte einleiten würdest, käme nach und nach auch Entspannung.
Du kannst auch später zb ne Vater Kind Kur machen oder so.

Aber jetzt ist keine Zeit für Flucht, Umzug in die Fremde und das Abschieben der Kinder zu deiner Ex.
Hilf den Kleinen, dass sie nicht unter eurer Last zerbrechen!

x 5 #1268


Blind-Meg
Zitat von Jules189:
ich habe viele Dinge falsch gemacht und meine NF hatte es in den letzten 6 Jahren nicht leicht, keine Frage aber billigt es das Verhalten was sie jetzt an den Tag legt wirklich?

Es geht nicht darum, irgendetwas zu billigen, denke ich. Sondern eher darum, auch die Sichtweise der Frau beleuchten und verstehen zu wollen. Und auch auf die unterschiedlichen Maßstäbe aufmerksam zu machen, die an Männer und Frauen leider nach wie vor angelegt werden.

Meiner Ansicht nach ist es ohnehin nicht hilfreich, in Kategorien von Schuld oder Aufrechnung zu denken, denn es geht um eine (Ex-)Partnerschaft und nicht um eine Geschäftsbeziehung. Und an einen schwerst traumatisierten Menschen kann man halt erst recht keine "normalen" Maßstäbe anlegen. Man kann von dieser Frau schlicht zurzeit NICHTS erwarten, auch wenn das vielen hier nicht gefällt.
Wenn sie langfristig nichts dafür tut, sich zu stabilisieren, wird Jules von ganz allein auf die Idee kommen, sich von ihr weiter zu distanzieren. Und auch die Kinder werden ja älter und bekommen das mit. Die Pläne der Frau mit Großstadt, ständig weg sein und von Jules finanziell weiter versorgt zu werden, werden so wie sie sich das vermutlich vorstellt, sowieso nicht umsetzbar sein, daher braucht man auch jetzt nicht dagegen anzuargumentieren oder in Empörung zu verfallen. Jetzt gerade ist nicht die Zeit für Gerechtigkeit oder die Frau in eine Verantwortung zu zwingen, die sie sowieso nicht tragen kann, sondern jetzt ist die Zeit der Schadensbegrenzung und dafür kann es sich lohnen, beide Augen zuzudrücken.

#1269


alleswirdbesser
Zitat von Jules189:
Also war der Plan, dass ich dann zuerst in eine kleine Wohnung vorziehe und meine NF dann mit den Kids später nachkommt. Idealerweise zu einem Schuljahreswechsel.

Nee oder? 🤔

x 4 #1270


M
Zumal wie will so ein umzug finanziert werden bzw wovon? Umsonst ist das ja auch nicht. Klingt alles sehr nach luftschlössern.....

x 1 #1271


Nephilim
Tut mir leid aber ich verstehe immer noch nicht warum du ihr Angebot zu gehen und die Kinder bei dir lassen verworfen und nicht angenommen hast… dann könnte Sie mit Ihrem Geld in Ihrem neuen Leben besser auskommen…

x 1 #1272


Balu85
Zitat von Stella31:
Ehrlich gesagt verstehe ich dein Verhalten während der Beratung nicht und zwar bezüglich der Zustimmung von dir, nun einfach in eine weiter entfernte Stadt zu ziehen und dass noch in der kleinen Wohnung ohne deine Kinder, nur weil deine Ex das gerade für eine gute Idee hält!

hm....ich hab da irgendwie auch ein paar Bauchschmerzen. Warum, ganz einfach. Er soll zuerst umziehen und sie kommt später hinterher....wenn dieses Später mehr als 6 Monate sind hat sie dann das alleinige Nutzungsrecht. Die Kinder sind dann mit dem Hauptwohnsitz bei der Mama gemeldet (die ja eigentlich gar nicht die "Kraft" hat sich um diese zu kümmern).
Was ist denn wenn sie dann nicht umziehen möchte? Ich hab hier arge Bauchschmerzen das damit Fakten geschaffen werden die so ohne weiteres nicht wieder gerade gerückt werden können.
Sowas kann man machen wenn die Elterneben sehr gut funktioniert, die ganze Trennung geordnet verläuft. Aber hier?

x 5 #1273


Ameise_78
Zitat von Blind-Meg:
Jetzt gerade ist nicht die Zeit für Gerechtigkeit oder die Frau in eine Verantwortung zu zwingen, die sie sowieso nicht tragen kann, sondern jetzt ist die Zeit der Schadensbegrenzung und dafür kann es sich lohnen, beide Augen zuzudrücken.

Ich glaube ehrlichgesagt, die Frau von der Familienberatungsstelle hat da einen etwas klareren und realistischeren Blick drauf.

@Jules189 ich kann dir nur dringend empfehlen, diese Familienberatung weiterhin in Anspruch zu nehmen... lasst euch dort weiter helfen!


Zitat von Stella31:
Dennoch habe ich das Gefühl, dass du gar keine eigene Meinung hast und ständig wie ein Fähnlein im Wind hin und her schwankst.

Hol dir Hilfe, so wie hier bereits verlinkt wurde.
Und hör wenigstens du auf, Fluchtgedanken zu schieben.

Wenn du nun wirklich richtige Schritte einleiten würdest, käme nach und nach auch Entspannung.

👍

x 1 #1274


Stella31
Zitat von Balu85:
Sowas kann man machen wenn die Elterneben sehr gut funktioniert, die ganze Trennung geordnet verläuft. Aber hier?

Ja und vor allem, wenn man sich mal vernünftig beim Anwalt hat beraten lassen und sich auch sonst um verschiedene Hilfe gekümmert hat.
Seitdem die Ex wieder zuhause ist, sind ca. 2 Wochen vergangen.
Da werden andauernd irgendwelche Flüchten in Urlaub, Hotel und sonst was genutzt.
Kein Geld ist vorhanden.
All das sollte zuerst geklärt werden und zwar gründlich.
Bevor ich nicht weiß, was ich am Ende des Monats übrig habe, kann ich doch noch gar nicht planen.
Und da sind die Kinder noch überhaupt nicht berücksichtigt

x 4 #1275


A


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