@Jules189
Zitat:Meine große Sorge ist einfach, und das haben ja hier auch schon die ein oder anderen bestätigt, dass eben ein Mensch nach so einer Reha nicht mehr er selber ist, das kann jetzt sowohl gut wie auch schlecht sein.
Man nennt solch Aufenthalt auch Rehablase.
Alles wird gemacht , gekocht geputzt usw.
Dann sind da Menschen die ein auf den Sack gehen und andere mit den versteht man Sub schnell und gut.
Die Gespräche auf dem Flur sind die intensiveren. Nicht die beim Therapeut. Was will der auch bei 1-5 Terminen mit dir machen ?
Vieles kommt da hoch weil man wie oben gesagt den @rsch hinterher getragen bekommt.
Hast du kein Werkzeug ist es schwer damit umzugehen.
Hast du vorher Werkzeug erlernt hast du damit ok umgehen was da hoch kommt.
Zitat:Aber viele schreiben auch, dass gerade der Alltag und ein fehlender Anschluss-Therapeut dafür sorgen, dass es dann sogar zu noch größeren Problemen und Belastungen kommen könnte.
Wichtig ist vorher ein Therapeuten zu haben und danach. Falls Themen hoch kommen,
Der RV Träger sagt , das alle Leistungen Vorort ausgeschöpft sein müssen…… sind sie oft nicht also schreibt der Hausarzt was , wo der Träger denkt das der Versicherte in eine Therapie beim Hausarzt ist lt. Formulierung.
Zitat:Und das ist derzeit mit meine größte Sorge. Ach ja, und dann natürlich noch die Psychopharmaka.
Zitat:Jemand von euch schrieb das ja auch sehr stichhaltig. 'Jetzt sind in der Reha alle Traumata wieder ausgepackt worden
Nicht ausgepackt. Die Ruhe lässt es Hoch kommen.
Wenn du in Deutschland mal das Handynetzt für 14 Tage ausschaltet würdest , na was meinst du was die ersten Tage los wäre.
Die ersten brauchen drei Stunden bis sie runter kommen , und sagen ok ist so. Wo andere Dinge schlummern die werden richtig damit zu tun haben und das wird man auch sichtlich merken.
Bei vielen läuft Radio oder der tv nebenher. Alles Zeichen das dieser Mensch nicht allein sein kann und Geräusche ihm suggerieren sollen das irgendwas da ist.
Zitat:und das intensiver denn je und diese konnte in der kurzen Zeit nicht richtig be- und verarbeitet werden und damit dann nach Hause ohne gute Anschluss-Therapie.'
Meine persönliche Meinung ist das der Betrug von dir gerade hoch kommt und die Traumata aus der Kindheit , Jugend , heranwachsend wieder hoch kommen , weil es der selbe Traumatyp ist.
Das ein Trauma in 5 Wochen , und in einer Anschluss Therapie kurz mal aufgearbeitet wird , halte ich für sehr sehr unwahrscheinlich.
Hier gibt es Personen , die berichtet haben das sie seit der Jugend in Therapie waren. Also 10 Jahre und mehr.