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Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

alleswirdbesser
Zitat von So-isses:
Ja, kann auch sein. Nur, warum sie die Kinder im Residenzmidell bekommen sollte, wie Nalf fordert, erschließt sich mir absolut nicht.

Am Ende ist eine Lösung, die für die Kinder die optimalen Bedingungen vorsieht am besten. Und da der TE aktuell nicht berufstätig ist, hat auch er Zeit sich um die Kinder zu kümmern, und er möchte das auch tun. Und das zählt. Bei uns zum Beispiel war es nie ein Thema, die Kinder wurden von Tag 1 mir überlassen. Selbst als ich um Hilfe bettelte, als es mir körperlich noch so schlecht ging. Andererseits ging es mir anfangs ohne Kinde noch schlechter, so dass ich sie doch lieber um mich hatte. Es war eine schwere Zeit voller Ambivalenz meinerseits. Ich war als Verlassene weder ein Ruhepool noch diejenige, die alles richtig machte.

Mein Mann wollte die Trennung und ging. Ich blieb zurück und kämpfte. Ich kann den TE verstehen. Wenn alles in Trümmern liegt, ist ein Wunsch nach Klärung nichts Selbstsüchtiges oder Egoistisches, es geht um die Existenz.

x 1 #121


N
Zitat von alleswirdbesser:
Und das hat er zu verantworten?

Nein. Wieso suchst Du denn nach Schuldigen?
Beide haben es nicht geschafft, ein Leben aufzubauen, das für beide erträglich bzw. wünschenswert war. Und deshalb gibt es jetzt die Trennung. Die ist eine Konsequenz und keine Strafe.
Warum nimmst Du jemandem übel, dass er sich getrennt hat?

Zitat von alleswirdbesser:
Und warum hat sie zwischen den beiden Kindern nicht gearbeitet? Warum so schnell das zweite?

Geht uns das irgendwas an?
Würde es irgendwas an der Trennung ändern?
Gibt es neuerdings besondere Bedingungen, unter denen Frauen sich trennen dürfen? Und wenn die nicht vorliegen, dann trägt sie die Schuld? Schuld an was denn? Dem Scheitern der Ehe?

Zitat von alleswirdbesser:
Ich kann nur mit dem Bild nicht mitgehen, das du oft malst, wenn es um die Mutterschaft geht.

Musst Du doch auch nicht.
Du siehst die Kinder eben automatisch bei der Mutter. Das sehen viele heute auch noch so. Und andere sehen es anders.
Wie schön für uns alle, dass wir uns das aussuchen können.

Wobei ich nicht mitgehen kann, ist dass Du Frauen jede Reaktion auf Situationsänderung absprichst.
Du klingst so, als bedeute "in guten wie in schlechten Zeiten", dass eine Frau, die zwei Jahre Elternzeit noch toll findet oder gut weg steckt, nach vier oder fünf Jahren Elternzeit mit Corona und Finanznöten nicht den Wunsch entwickeln darf, arbeiten zu gehen. Und dass sie auf keinen Fall verlangen darf, dass der Partner dann ihre Berufstätigkeit genauso wertschätzt wie die eigene.
Das meine ich mit "zweierlei Maß".

Zitat von alleswirdbesser:
Das ist keine Verurteilung, sondern das, was ich im breiten Umfeld erlebe, siehe auch mein Hinweis auf das Gespräch mit der jungen Kollegin.

Ich denke, dass man sich sein Umfeld auch aussucht. Ich habe auch genügend konservativen Kolleginnen, die ihre eigenes Lebensmodell mit meinen Zukunftsplänen abgleichen wollten, nach dem Mund geredet, damit die Diskussion "Wie kannst Du nur als Mutter!" gar nicht erst aufkommt.
Wir sind uns hoffentlich einig, dass das, was man sich vor dem ersten und zweiten Kind vorstellen kann und das, was dann die nächsten 20 Jahre passiert, häufig von einander abweicht. Aber natürlich gibt es auch immer noch Frauen, die ein "das Kind gehört zur Mutter" oder "Kinder gehören die ersten 3 Jahre nicht fremdbetreut" propagieren. Dürfen sie. Für sich und ihre Kinder. Nur das Urteil über andere Frauen und deren Kinder dürfen sie sich sparen. Denn natürlich war Deine Ausdrucksweise eine Vorwurf, den Du einem Vater nie gemacht hättest. Daher die Frage an Dich: Lieben Väter ihre Kinder in den ersten 3 Jahren oder lebenslang weniger als Mütter? Und sollte deshalb konsequenterweise das Residenzmodell bei der Mutter und die volle Unterhaltspflicht des Vaters als feste Regel ins Gesetz geschrieben werden?


Zitat von alleswirdbesser:
wenn sie in letzter Zeit berufstätig war

War sie das? Wo steht das?
Jules schrieb, dass sie beide zu Hause bleiben, weil seine Frau am Ende war und er den Haushalt übernehmen musste.


Zitat von So-isses:
Wieso soll er einfach so gehen?

Steht doch nirgends.


Zitat von So-isses:
Und wie komnst du drauf, dass sie nach einem Zusammenbruch zur Reha kam?

Weil sie erst durch Corona, zwei Kinder, Psychoterror Nachbarin, Umzug und dadurch Kitaplatzverlust und Wiedereinstiegsverlust so am Ende war, dass sie nicht Mal mehr Körperhygiene betrieben hat, per Antidepressiva wieder in die Gänge gebracht wurde und dann erst in die Reha kam.
Wenn jemand nicht mal mehr Körperpflege betreiben kann, nenne ich das einen Zusammenbruch. Ich tippe auf Burnout.


Zitat von So-isses:
Er war viel zuhause, Stichwort Homeoffice.

Ich hab schon Homeoffice mit Kitakind gemacht. Man wird weder der Arbeit noch den Kind gerecht. Homeoffice spart nur die Pendelzeiten. Die Kinder versorgen oder gar altersgerecht betreuen kann man nicht, wenn man wirklich arbeitet und dafür bezahlt werden möchte.


Zitat von alleswirdbesser:
Wer A sagt, soll auch B sagen.




Zitat von alleswirdbesser:
Auf das B meines Exmannes habe ich übrigens über 6 Jahre gewartet

Und das wünschst Du Dir jetzt auch für Jules?
Dass er 6 Jahre darauf wartet, dass seine Ex das Schlafzimmer frei macht? Und so lange liegt er Rücken an Rücken neben ihr?
Du bist doch das beste Beispiel dafür, dass man jemanden, der sich emotional entfernt hat, zu nichts mehr zwingen kann.
Ich hätte keine Lust, 6 Jahre zu warten, nur weil ich es für "fair" halte, wenn ein Verlasset dies und ein Verlassener das macht. Das ist doch nur Etikette. Auf die die meisten Verlasser shaizen. Jedem Verlassenen würde ich raten, das zu tun, was ihm/ihr gut tut. Dem einen tut 6 Jahre Limbo gut. Dem anderen klare Verhältnisse, auch wenn man die selber schaffen muss.


Zitat von So-isses:
Wenn er sich 50% kümmern kann, hat er da ein Recht drauf.

Nach der Scheidung vielleicht, wenn sie bis dahin die Elternebene geklärt haben. Aber im Trennungsjahr sehe ich bei ihm eher eine Erwerbspflicht, wenn er der Alleinverdiener war. Am Ende entscheiden das aber die Paare selbst oder ein Richter für sie. Deshalb ist der Gang zum Rechtsanwalt definitiv dringend zu raten.

Zitat von So-isses:
Nur, warum sie die Kinder im Residenzmidell bekommen sollte, wie Nalf fordert, erschließt sich mir absolut nicht.

Ich fordere gar nichts. Anderer Leute Betreuungsmodell betrifft mich überhaupt nicht. Ich sage nur, dass im Trennungsjahr die eheliche Übung fortgeführt wird. So zumindest habe ich es bislang erlebt.


Zitat von Balu85:
naja....ist eigentlich bei jedem Thema die selbe Masche. Böser egoistischer Mann,

Das ist sinnvoll, sich an mir abzuarbeiten, statt Jules handfeste Tipps zu geben, was auf ihn zukommt und wie er damit umgehen kann.
Den Wunschtraum, die Ex wegen einer psychischen Belastung als unfähige Mutter darzustellen, und sich dadurch in der Trennung über die Kinder besser zu stellen, hatten schon viele. Ohne handfeste Nachweise wird das aber in der Realität nichts.

#122


A


Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

x 3


alleswirdbesser
Zitat von Nalf:
Warum nimmst Du jemandem übel, dass er sich getrennt hat?

Das tue ich nicht, mir fehlt das Verständnis für deine Schilderung der Situation. Wie du den TE dastehen lässt finde ich nicht in Ordnung und argumentiere dagegen.

x 1 #123


alleswirdbesser
Zitat von Nalf:
Schuld an was denn? Dem Scheitern der Ehe?

Vielleicht solltest du nochmal deinen Text lesen wo überall die Schuld dem TE zugesprochen wird. Und meine Argumente dagegen tust du dann so ab?

x 1 #124


alleswirdbesser
Zitat von Nalf:
Musst Du doch auch nicht.
Du siehst die Kinder eben automatisch bei der Mutter. Das sehen viele heute auch noch so. Und andere sehen es anders.
Wie schön für uns alle, dass wir uns das aussuchen können.

Okay, wenn du es anders siehst, warum sprichst ausgerechnet du vom Residenzmodell bei der Mutter?

x 1 #125


alleswirdbesser
Zitat von Nalf:
Du klingst so, als bedeute "in guten wie in schlechten Zeiten", dass eine Frau, die zwei Jahre Elternzeit noch toll findet oder gut weg steckt, nach vier oder fünf Jahren Elternzeit mit Corona und Finanznöten nicht den Wunsch entwickeln darf, arbeiten zu gehen

Bitte zitiere wo ich das geschrieben habe, da habe ich es eventuell schlecht formuliert.

#126


Balu85
Zitat von Nalf:
Den Wunschtraum, die Ex wegen einer psychischen Belastung als unfähige Mutter darzustellen, und sich dadurch in der Trennung über die Kinder besser zu stellen, hatten schon viele.

Naja...entweder ist jemand überlastet und psychisch ander Grenze (oder drüber) oder eben nicht. Und passende Äquivalent ist ja dann der unfähige Vater der sich ja kaum selbst was zu essen machen kann und deswegen die Kinder besser bei der Mutter sind. Ich weiß nicht, warst du es oder eine inzwischen nicht mehr hier angemeldete Userin die meinte das Männer generell nicht in der Lage sind vernünftig für Kinder zu sorgen....bis auf wenige Ausnahmen natürlich.
Zitat von Nalf:
Ohne handfeste Nachweise wird das aber in der Realität nichts.

Das stimmt allerdings. Und dieser dürfte auch nicht leicht zu bekommen sein. Ob dieser gerechtfertigt ist steht ja dann wieder auf einem anderen Blatt.
Ich zumindest denke, das die Exfrau oder Nochfrau, wie auch immer, es ja jahrelang hinbekommen hat und daher eine gleichwertige Betreuung/Umgang zeitnah anzustreben ist. Sie war ja zur Reha und nicht in der Geschlossenen. Aber dazu muss eben auch sie ihren Teil zu beitragen auf der Elternebene.

x 1 #127


alleswirdbesser
Zitat von Nalf:
War sie das? Wo steht das?
Jules schrieb, dass sie beide zu Hause bleiben

Die Info habe ich überlesen.

x 1 #128


N
Zitat von alleswirdbesser:
Vielleicht solltest du nochmal deinen Text lesen wo überall die Schuld dem TE zugesprochen wird.

Außer "zur Hausfrau gemacht" sehe ich keine Formulierung, die eine Verantwortung oder gar Schuld zuweist.
Und ja, wer sich in der Familiengründungsphase als Alleinverdiener selbständig macht, lädt sich damit so viel Umsatz- und Einkommensverantwortung auf, dass er daneben keine Babies betreuen oder den Haushalt ohne Hilfe schmeissen kann. Der ist auf eine Person angewiesen, die ganztags uneingeschränkt für Kinder und Haushalt zur Verfügung steht. Eben einen Hausmann bzw. eine Hausfrau.
Wer einen Trick gefunden hat, wie es anders geht, ohne dass beide in ein planbares Angestelltenverhältnis gehen, sich die Finanzverantwortung teilen oder die Fremdbetreuung mehreren anderen (z.B. Kita und Oma) überlassen, darf das gerne verraten.

Zitat von alleswirdbesser:
Okay, wenn du es anders siehst, warum sprichst ausgerechnet du vom Residenzmodell bei der Mutter?

Du musst bitte unterscheiden, zwischen dem, was ich politisch bzw. generell für sinnvoll halte, und dem, wie ich es persönlich lebe, und dem, wie ich es für andere Paare sehen.

Politisch: Soll meiner Ansicht nach das, was das Paar die meiste Zeit gelebt hat, für die Kinder auch nach der Trennung weiter gelten.

Ich: Habe das Residenzmodell bei mir, obwohl ich das Hausmannmodell gelebt habe. Ging nicht anders. Selbst das Wechselmodell hielten weder Männer noch Kinder durch. Das mag bei anderen Männern, Frauen und Kindern ganz anders sein.

Bei Jules: Weise ich darauf hin, dass meines Wissens nach die meisten Gerichte im Trennungsjahr so wenig Änderung wie möglich für die Kinder wollen und man daher handfeste Gründe liefern muss, um die eheliche Übung auszuhebeln. Nach der Scheidung gelten andere Regeln.
Und da Jules Kinder bislang maßgeblich von der Mutter betreut wurden und im Trennungsjahr in dem Haus bleiben dürfen, sehe ich seine Chancen, mit den Kindern im väterlichen Residenzmodell im Haus zu bleiben und die Frau wegzuschicken für eher gering, auch wenn viele das aus moralischen Gründen lieber sähen.

Zitat von Balu85:
Und passende Äquivalent ist ja dann der unfähige Vater der sich ja kaum selbst was zu essen machen kann und deswegen die Kinder besser bei der Mutter sind.

Wo gibt es denn sowas? Väter und Mütter dürfen ihre Kinder rund um die Uhr mit Fast Food versorgen, solange keine Mangelerscheinungen oder Übergewicht auftreten. Klar ist andere Ernährung wünschenswert. Aber wo in Deutschland bekommt der Vater weniger Betreuungszeit, weil er nicht kochen kann? Das sind doch ausgedachte Geschichten.

Zitat von Balu85:
Ich weiß nicht, warst du es oder eine inzwischen nicht mehr hier angemeldete Userin die meinte das Männer generell nicht in der Lage sind vernünftig für Kinder zu sorgen

Und weil eine Frau etwas geschrieben hat (sicher nicht ich, ich hatte Hausmänner und glaube daher, dass Männer theoretisch schon in der Lage sind, die Kinder genauso gut zu versorgen, wie Mütter) müssen jetzt alle Frauen das als Argument gelten lassen? Sippenhaft kenne ich. Genderhaft ist mir neu.
Komm mal von Deinem Trip runter, dass Männern ständig irgendeine Schuld gegeben wird, wenn man sie darauf aufmerksam macht, dass ihre Handlungsmöglichkeiten begrenzt sind. Oder Entscheidungen aus der Vergangenheit reale und manchmal negative Konsequenzen für Gegenwart und Zukunft haben.

Ich kenne aktuell keinen Mann, dem es in der Beziehung oder Trennung genutzt hat, sich nur aufs Geldverdienen zu konzentrieren.
Und ich kenne aktuell keine Frau, der es in der Beziehung oder in der Trennung nutzt, aufs Geldverdienen ganz verzichtet zu haben.
Ob ich das gut oder schlecht finde, ist damit nicht gesagt. Nur dass die Konsequenzen aus diesen Entscheidungen sich aktuell negativ auswirken. Wenn sich die Gesetze wieder ändern, kann das wieder anders aussehen. Aber wir sind ja nicht bei wünsch Dir was.

Und warum.ihr immer dann, wenn ich etwas zu einem ganz konkreten Paar schreibe, da eine Grundsatz- und Genderdebatte draus machen müsst, verstehe ich nicht.

Jules ist gekniffen und aktuell nicht zu beneiden. Und das nicht, weil böse Frauen das so wollen, sondern weil die Ehe so geführt wurde, wie sie geführt wurde, und jetzt einseitig beendet wurde. Wie bei mir damals auch und bei vielen anderen hier.

#129


Balu85
Zitat von Nalf:
Wo gibt es denn sowas? Väter und Mütter dürfen ihre Kinder rund um die Uhr mit Fast Food versorgen, solange keine Mangelerscheinungen oder Übergewicht auftreten. Klar ist andere Ernährung wünschenswert. Aber wo in Deutschland bekommt der Vater weniger Betreuungszeit, weil er nicht kochen kann? Das sind doch ausgedachte Geschichten.

Da hast du mich falsch verstanden....das ist das Bild welches du und ein paar andere ja sehr gern darstellen als Begründung warum die Kinder bei der Mutter besser aufgehoben sind. Ob die Gerichte (wenn es überhaupt dazu kommt) das auch so sehen ist ein anderer Punkt. Aber der Aberglaube das Mütter grundsätzlich alles besser machen hält sich hartnäckig.
Zitat von Nalf:
Komm mal von Deinem Trip runter

Ich bin auf keinem Trip.

#130


N
Zitat von Balu85:
.das ist das Bild welches du und ein paar andere ja sehr gern darstellen als Begründung warum die Kinder bei der Mutter besser aufgehoben sind.

Wie bitte?!
Wo habe ich jemals geschrieben, dass Kinder bei Müttern besser aufgehoben sind? Einzelne Kinder bei einzelnen Müttern, sicher. Aber als Grundsatz? Da lieferst Du bitte ein Zitat oder nimmst es zurück oder überdenkst Dein gesamtes "Nalf schreibt immer XYZ", weil das offenbar auf Halluzinationen beruht.

Zitat von Balu85:
Aber der Aberglaube das Mütter grundsätzlich alles besser machen hält sich hartnäckig.

So ein Blödsinn.
Diese Diskussion hatten wir hier dutzendfach und Du hast sämtliche Links und Zitate der Studien zum Engagement von Müttern und Vätern bekommen.
Du weigerst Dich einfach, messbare Fakten von Wunschdenken und von politischen Forderungen zu unterscheiden.

#131


Balu85
Zitat von Nalf:
Da lieferst Du bitte ein Zitat oder nimmst es zurück oder überdenkst Dein gesamtes "Nalf schreibt immer XYZ", weil das offenbar auf Halluzinationen beruht.

nö, wozu sollte ich mich jetzt hinsetzen und aus Themen mit hunderten Seiten das heraussuchen.
Aber natürlich waren ja nie "alle Männer" gemeint.
Zitat von Nalf:
Diese Diskussion hatten wir hier dutzendfach und Du hast sämtliche Links und Zitate der Studien zum Engagement von Müttern und Vätern bekommen.

Wo wir beim Thema Halluzinationen wären...ich habe von dir weder links noch sonst irgendwas dazu eingefordert und richtigerweise daher auch nicht erhalten. Evtl. verwechselt du mich da mit wem.
Zitat von Nalf:
Du weigerst Dich einfach, messbare Fakten von Wunschdenken und von politischen Forderungen zu unterscheiden.

soso..... 🤣

#132


A


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