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Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

Balu85
Zitat von Stella31:
Von daher fände ich es wenig sinnvoll, ohne Verständnis zu reagieren und ausschließlich die Elternebene zu betrachten.
Das kommt doch ganz darauf an, wie die weitere Entwicklung ist

Ich sagte nicht das der TE kein Verstädnis haben soll. Und so eine 180 Gradwende habe ich schon bei vielen erlebt. Meist einschneidende Erlebnisse im familären Umfeld welche dann scheinbar zur Folge haben das viel hinterfragt wird und neu bewertet. Scheint so ähnlich zu sein wie in der Reha.
Dennoch wurde die Trennung ausgesprochen, von ihr...daher sehe ich da keinen Grund da noch irgendwie auf der Paarebene zu agieren. Eine freundschaftliche Ebene ist derzeit auch nicht drin. Und er wird immer ein Triggerpunkt für sie sein. Und der TE muss auch auf sich selbst achten und die Kinder....das kostet ebenso kraft.

#166


Scheol
@Jules189
Das hier ist nur meine persönliche Meinung.
Es ist keine Diagnose , sondern nur eine Analyse wie das beschrieben auf mich wirkt.

Zitat:
Die Diagnose war meines Wissens nach die schwere Depression.
Im Alltag hatte sie in der ganz kritischen Zeit folgende Symptome:
- Extreme Selbstzweifel (kam sich unnötig im Leben vor. Sie sagte des öfteren, dass sie nur noch wegen mir und der Kinder leben würde).


Zitat:
- Suizidgedanken und laut ihrer Aussage auch genaue Suizidpläne

Alleine das wäre ein Grund gewesen für den Rententräger die Reha abzulehnen, und ein Grund zu schreiben , das hier eine akut Behandlung vorrangig ist.

Der Patient muss reise und Rehafähig sein. Was er in dem Fall nicht ist , weil er eine 24 Stunden Betreuung benötigt.

Allein das Wissen vom Arzt und sie dann aus dem Zuhause weg zu schicken oder nicht in eine geschlossene einzuweisen ist für mich schon sehr sehr fraglich , wenn nicht sogar fahrlässig.

Auch das nicht erkennen was sie hat,……

Zitat:
- Essstörungen. Hat viel Süßes und Salziges gegessen und nicht mehr auf ihre Gesundheit geachtet.

Wenn man hier nun eine Vermutung hat und dieses Verhalten nicht als einzelnes betrachtet sondern der Vermutung nach geht , ist es auch wieder ein Teil was dazu passen könnte.

Sie versucht hier , irgendwie Kontrolle zubekommen. ( sie entscheidet jetzt )

Nach Dissoziation oder emotionalem Shutdown greifen einige zu stark würzigen Lebensmitteln, um etwas zu spüren.

Auch Selbstberuhigung, durch Dopamin Ausschüttung ( Belohnungssystem )


Ich habe vor knapp 7-10 Tagen in dem Trauma Thema hier ein Video gestellt , wo ein Professor erklärt warum traumatisierte nicht mehr duschen „können“.


Die nicht Pflege kann aber auch ein selbstschädigendes Verhalten sein , oder bei der Vorgeschichte der Kindheit , „komm mir nicht zu nahe“ wie ein Stinktier sozusagen.

Wenn man um die Ecke denkt , kann es auch aus ihrer Perspektive heißen , „ich bin es nicht wert das ich mich um mich sorge“. Was wieder oben zu der Beschreibung zu treffen könnte.

Zitat:
- Extreme Stimmungsschwankungen. Von fast leblos in sich gekehrt,

Erstarren. Freeze

Zitat:
bis hin zu extrem aggressiv.

Fight Modus

Zitat:
Manchmal auch extremer Aktionismus, dass sie vieles machen möchte aber dann nach kurzer Zeit wieder antriebslos.

Das viele wollen , da will sie mal normal am Leben teilnehmen , ….. da Trauma exorbitant viel Energie kostet das Trauma aus ihrer Perspektive zu kontrollieren , ist der Akku sofort wieder leer.

Wo dann vermutlich die Enttäuschung über sich selbst wieder hoch kommt und verstärkt „ich bin nichts wert“…“ich kann nichts“ ….“ich bin eine versagerin“.

Wo dann vermutlich Täterintrojekte greifen , also Sätze was die Eltern negatives damals zu ihr sagten , und sie diese Sätze glaubt und sich selbst einredet und manifestiert.

Ein Teufelskreis.

Was von außen vorschnell wie eine Manie / Depression , oder wie zwei Persönlichkeiten , oder Borderline aussieht, ist es oft nicht.

Zitat:
- Auch mir und den Kindern gegenüber entweder extrem liebevoll und emphatisch oder eben komplett desinteressiert und manchmal halt auch aggressiv.

Hier kippt ihr System , wo sie sich nicht mehr in der Mitte halten kann , und in den fightmodus rutscht.


Zitat:
- Gerade abends, wenn die Kinder im Bett waren oft starkes Aufkratzen der Kopfhaut.
- Nur noch sehr wenig auf sich

Das müsste ,…. Ich glaube das heißt , Skin picking ? Ich glaube dient zur Selbstregulation über Schmerzen.
Menschen kommen mit körperlichen Schmerzen besser klar , als wie mit psychischen Schmerzen.


Zitat:
- Einmal und das war wirklich heftig hatte sie eine Art Panikattacke wo sie über 2 Stunden gar nicht mehr ansprechbar war. Ich dachte erst, sie simuliert aber das war die Wahrheit. Sie saß regungslos am Schlafzimmerboden und starrte nur vor sich hin. Auch auf meine Umarmung reagierte sie nicht.

Das was hier beschrieben wird , ist das erstarren , das einfrieren , freeze Modus.

Eine schwere trauma Reaktion, eine Dissoziation.

Kämpfen und Flüchen ist nicht mehr möglich also erstarren wir.

Ein emotionaler Shot down.

Das (Nerven)System ist so überlastet das es nicht mehr kann und kein Ausweg weiß. Es schaltet ab.

Bei der Umarmung , hätte sie in den fight Modus / Fluchtmodus rutschen können , was für eine Person die das in dem Moment macht nicht gut ausgehen kann , weil diese Person eventuell als Täter ( Verursacher des ersten Traumas ) angesehen wird und auf diese Person los geht.

Ich selbst hatte einmal ein Flashback beim Röntgen Monate nach dem Unfall , wo sich plötzlich der halbe Raum verändert hat und ein Fenster dort war wo keines wirklich war.

Da ich Werkzeug hatte sprach ich kurz mit der Röntgenschwester das ich gerade ein Flashback habe , und ich selbst konnte mich ins hier und jetzt rufen / halten.

Sie war damals was du beschreibst „offline“

Falls das nochmals passieren sollte , kannst du ein Schlüssel oder Buch fallen lassen in einer gewissen Entfernung.

Dich ruhig vorstellen wer du bist , ihr sagen wo sie gerade ist , und welches Jahr , Wochentag usw ist. Das sie in Sicherheit ist , und das du auf sie aufpasst.

Das nennt man Co-Regulation. Weil sie schafft es nicht mehr sich zu regulieren also machst du das stellvertretend.

Nicht zu Texten , nicht fordern.


Man kann es auch so beschreiben das sie aus dem hier und jetzt gerade weg ist.

Die Person ist dann innerlich „weg“, oft weit weg von der Gegenwart.

Wenn das hier ein Arzt weiß , das das passiert ist , frage ich mich warum einer da nicht reagiert hat und sie zum Psychotherapeuten mit Traumssensibler Therapie , auch z.B. mit EMDR , Nach Peter Levine Somatic Experiencing usw.

Es gibt die Diagnose Depression als Einzeldiagnose und es gibt die Depression als Folgen von traumatischer Erfahrung, wo Patienten Jahre , Jahrzehnte Medikamente bekommen die zum Teil nicht helfen

Zitat:
- Oft geflüchtet, aus der Wohnung. Kam aber spätestens am nächsten Tag nach Hause.

Die Überlastung, das Verhalten hat nichts mit euch zu tun ! Das ist von damals.



Wie oben schon geschrieben ist es nur meine Meinung , mein verstehen über das Thema.

Wichtig wäre für Euch alle , jeder einen Therapeuten zu suchen auch extra für die Kinder , die das aufarbeiten.


Zitat:
Kann sein, dass ich noch etwas vergessen habe. Wenn es mir noch einfällt, dann ergänze ich es.


Mich würde nicht wundern , wenn sie hüstelt , Schluckbeschwerden hat, Verspannungen im Körper / Kiefer , und Unterleibsprobleme.

x 7 #167


A


Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

x 3


J
Zitat von Balu85:
öhm....sie hat sich doch getrennt oder habe ich was verpasst? Wozu soll man dann noch Seelsorger und Kummerkasten sein? Fairer Umgang und Unterstützung auf der Elternebene, ja aber mehr ni.

Das ist es ja, warum ich so hin und hergerissen bin. Ja, sie hat die Trennung ausgesprochen. Und ja, seit diesem Tag, das sind jetzt bald zwei Wochen hat sie sich in keinster Weise mehr bei mir gemeldet. Und irgend wie versuche ich das zu begreifen, dass die Trennung endgültig ist aber gerade aufgrund diesem vorherigen Hoch vor und während der Reha fällt mir das extrem schwer bis fast unmöglich.

Ich weiß, dass Hoffnung auch als 'verspätete oder verzögerte Enttäuschung' bekannt ist aber irgend wie habe ich halt noch ein ganz klein wenig Hoffnung, dass es doch nicht so weit kommt. Und ja, mir ist klar, dass das Wunschdenken ist.

Und daher weiß ich nicht, wie ich reagieren soll, wenn sie kommt.

#168


J
Zitat von Golem:
@Jules189 Hey. Vielen lieben Dank für deine Anerkennung. Freut mich, dass ich dir damit ein klein wenig Unterstützung geben kann. Was ich dir jetzt schreibe ist wichtig. Es geht nicht um die Vergangenheit oder Zukunft. Es geht darum, wenn sie wieder kommt, dass du im hier und jetzt bist. Was ich spüre ist, dass ...

Ich danke dir von Herzen!

In dem einen Moment denke ich, wie viele von euch ja auch sagen, dass ich stark bleiben muss, dabei dennoch freundlich zu ihr um dann in einem anständigen Gespräch alles klären, also wegen der Kinder und Wohnsituation etc.

In dem anderen Moment habe ich panische Angst, dass sie wiederkommt und dann mir sonst was um die Ohren hauen wird und ich dann komplett zusammenbreche. Ich nehme zwar seit knapp einer Woche Anti-Depressiva aber ich bezweifle, dass diese in der Situation helfen werden.

Dann denke ich mir, schreibe ihr einen ehrlichen Brief und gehe ihr komplett aus dem Weg.

#169


D
es tut mir leid für dich, aber ich würde ihr gegenüber Treten wie einem guten Bekannten.

sie wird sich ja Äußern müssen

#170


J
Zitat von Scheol:
@Jules189 Das hier ist nur meine persönliche Meinung. Es ist keine Diagnose , sondern nur eine Analyse wie das beschrieben auf mich wirkt. Alleine das wäre ein Grund gewesen für den Rententräger die Reha abzulehnen, und ein Grund zu schreiben , das hier eine akut Behandlung vorrangig ist. Der Patient muss reise ...

Es ist unglaublich was du schreibst, als ob du bei den Situationen dabei gewesen bist.

Sie hatte tatsächlich oft Verspannungen im Nacken. Von Schluckbeschwerden weiß ich nichts. Wenn Sie ihre Tage hatte, waren diese jedoch deutlich stärker mit starken Unterleibsbeschwerden. Die Ärzte vermuteten hier aber immer die Spirale, welche sie vor ein paar Jahren eingesetzt bekommen hat.

x 2 #171


S
Zitat von Jules189:
Und daher weiß ich nicht, wie ich reagieren soll, wenn sie kommt

So, wie sie es beim letzten Telefonat gesagt hat. Ihr seid erstmal getrennt. Das heißt, dass du den Kindern sagst, dass Mama heim kommt, und fragst, ob sie was basteln wollen.
Du von dir aus, tust nichts. Kein "Herzlich willkommen" Schild, keine Blumen, nichts backen. Und auch kein Brief etc.
Wenn sie rein kommt, sagst du "Hallo", und dann überlässt du sie den Kindern und ziehst dich zurück in einen anderen Raum.

Und dann wartest du, bis SIE auf dich zukommt. Und, wie gesagt, wenn sie dir sagt, dass sie die volle räumliche Trennung sofort will, dann sag ihr, dass sie gerne gehen kann, du kannst die Kinder auch weiter betreuen.
Aber verlass die Wohnung nicht zuerst. Das KANN negativ ausgelegt werden.
Am besten morgen notfallmäßig zum RA, um zu wissen, wie du dich rechtlich korrekt verhalten sollst.

x 4 #172


J
Zitat von So-isses:
So, wie sie es beim letzten Telefonat gesagt hat. Ihr seid erstmal getrennt. Das heißt, dass du den Kindern sagst, dass Mama heim kommt, und fragst, ob sie was basteln wollen. Du von dir aus, tust nichts. Kein "Herzlich willkommen" Schild, keine Blumen, nichts backen. Und auch kein Brief etc. Wenn sie rein ...

Ich danke dir für deinen Rat. Ich habe gestern und heute mit den Kindern etwas gebastelt. Also nur, dass es seitens der Kinder für sie ist. Nichts von mir. Das werde ich dann auch so beibehalten.

x 1 #173


J
Ich merke auch einfach, dass ich im Moment an meine Grenzen stoße. Seit gut zwei Wochen bin ich jetzt in diesem Zustand. Ich darf keine Gefühle nach Außen zeigen, muss die ganze Zeit für die Kinder und alles drumherum funktionieren. Diese merken natürlich, dass mit mir etwas nicht stimmt und möchten noch mehr Aufmerksamkeit bei zeitgleich immer weniger Kraft bei mir. Ich kann nichts ansprechen, nichts verarbeiten und dann wird am Dienstag dieser Schock noch einmal aufgehen. Das ist so extrem im Moment.

#174


G
@Jules189

Zitat von Jules189:
Dann denke ich mir, schreibe ihr einen ehrlichen Brief und gehe ihr komplett aus dem Weg.

Einfach und harte Idee dazu.

Keine tiefen Emotionen tauschen um dich zu schützen.
Nichts für sie schreiben nur für dich.

Tausch dich mit dir selber aus.
Oder mit einer anderen lieben Person.

x 1 #175


Catalina
Zitat von Jules189:
Ich merke auch einfach, dass ich im Moment an meine Grenzen stoße.

Das kann ich mir vorstellen, es ist ja auch eine extrem belastende Situation - für euch alle. Gibt es Großeltern oder Freunde, die im Notfall verfügbar wären und die Kinder nehmen könnten, falls es bei euch zuhause eskalieren sollte? Nur so für den Notfall. Es weiß ja niemand, wie sie drauf sein wird, wenn sie nach Hause kommt, ich würde mich da auf alles vorbereiten.

Den Notfall-Termin beim RA halte ich auch für sinnvoll, vor allem im Hinblick auf eure Wohnsituation und die Betreuung der Kinder. Momentan wird ja eh keine Entscheidung in Stein gemeißelt, aber es wäre gut für dich, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen. Und dann bleibt wirklich nur noch, abzuwarten, wie sie reagiert, wenn sie nach Hause kommt. Das ist vermutlich das Schwerste.

Wir sind hier jedenfalls da, wenn du reden möchtest. 🤗

x 1 #176


Scheol
Zitat von Jules189:
Es ist unglaublich was du schreibst, als ob du bei den Situationen dabei gewesen bist. Sie hatte tatsächlich oft Verspannungen im Nacken. Von ...

Es ist bekannt das der Hüftbeuger , der Psoas sich extrem anspannt.

man nennt ihn auch den Seelenmuskel !

Dort speichert sich sehr viel Energie.

wenn wir nun noch das Wissen von fazien nehmen wird es wieder logisch.

oft sind die Ausscheidungsorgane betroffen wegen der Anspannung und der Nähe zum psoas.

x 2 #177


Wollie
Danke an @Scheol für die so wertvollen Beiträge.....davon profitieren alle hier. Lieber TE....wünsch dir vor allem, dass es am Dienstag irgendwie friedlich wird, und nicht eskaliert.

x 4 #178


Scheol
@Jules189
Mal ein persönliche Worte an dich……

Eine Person , den geliebten Menschen so sitzen zu setzen , regungslos, das macht auch was mit dir !

Eine Partnerin zu haben , die mehrfach mit Suizid droht und durch plant , das macht was mit dir.

Eine Partnerin , Mutter die plötzlich aus dem Haus rennt, und erst Stunden später wieder kommt.

Eine Partnerin , Mutter die sich die Haare ausreißt.

Man sagt in der Traumatologie, „traumatisierte , traumatisieren andere….“

Seine Partnerin zu einem Psychologen zu schicken, wo man Besserung erhofft , und das Gegenteil passiert , ja das macht was mit dir.

Einer der wichtigsten Sätze die ich auf meinem Weg gehört habe, war „ der traumatisierte ist selbst verantwortlich, zurück in die Gesellschaft zu kommen , und nicht die Gesellschaft muss sich jeden traumatisierten anpassen und gerecht werden“.

Das funktioniert nicht.

Auch wenn mir solch Personen leid tun, weiß ich , das sie selbst aus dem Loch kommen sollten wo sie rein geschubst wurden. In ihrer Geschwindigkeit , in ihren Möglichkeiten.


Du selbst , aber auch die Kinder werden Spuren davon getragen habe.

Sie selbst ist mit sich und ihrem Leben überfordert.

Vermutlich weißt du mehr über die Ursachen , Möglichkeiten daraus und Verhalten als wie sie jetzt gerade selbst über sich / euch Bescheid weiß.

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Canis_Lupus
@Jules189
Zitat:
Ich nehme zwar seit knapp einer Woche Anti-Depressiva aber ich bezweifle, dass diese in der Situation helfen werden.

Welche?
Stell dich darauf ein, dass Antidepressiva im Regelfall 2-3 Wochen genommen werden müssen, um eine antidepressive Wirkung entfalten zu können. Es muss erst ein Spiegel aufgebaut werden.

#180


A


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