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Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

Balu85
Zitat von Schnuddel74:
Aber dann kann man sich absprechen, wenn man Zutritt bekommt - ist halt so.
Ich fände es umgekehrt genauso befremdlich. Stell dir vor, die Ex könnte jederzeit vorbei kommen, wann es ihr passt in deinen Wohnung.
So lange beide Partei dort noch leben ist es was anders.

Ich glaub da hast du mich missverstanden. Mir ging es um Jules und das in der Wohnung in dem sein Zeug und auch sicherlich einiges vertrauliches ist nicht nur seine Ex ist sondern eine für ihn völlig fremde Person.
Passwörter, Pincodes usw alles liegt doch irgendwo an einem "sicheren Ort".
Das seine Ex da ran könnte ist das eine. Aber jemand Fremdes für mich etwas anderes.

x 5 #1681


Fenjal
Zitat von Golem:

Ich bin der Meinung, wenn die NF dieses Verhalten tatsächlich so durchgeführt hat, dann ist es sicherlich nicht in Ordnung.
Ob es schädlich war, entscheidet das Erleben der Kinder.

Wenn Kinder sich einnässen, zusammengekauert ängstlich auf dem Sofa sitzen und mitansehen müssen, wie Polizeibeamte ihren Vater, der sie noch vor kurzem betreut hat, des Hauses verweisen, zieht selbst bei mir, die ich wirklich nicht sehr emotional aufgestellt bin, eine Gänsehaut auf.

Also soetwas ist schon weit drüber, Jules macht, wie wir ihn hier erfahren, keinen gewalttätigen Eindruck, was diese Person von Ehefrau und Mutter mit dem Wohnungsverweis erreichen wollte, ... weiß der Kuckuck,... Lover.

Offensichtlich ist das Ganze jetzt zu Gunsten des Te's passager ausgegangen,... irgendwo zahlt sich Gutes dann doch noch aus.

@Golem , mir sind deine Argumente nur schwer verständlich, beschwichtigen und wirklich vernunftwidriges Verhalten nicht deutlich zu benennen ist für mich falsch.
Unangenehme Wahrheiten ständig vermeiden zu wollen führt zur Selbsttäuschung, Konflikten und aufgestauten Problemen.

x 3 #1682


A


Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

x 3


alleswirdbesser
Zitat von Balu85:
Ich glaub da hast du mich missverstanden. Mir ging es um Jules und das in der Wohnung in dem sein Zeug und auch sicherlich einiges vertrauliches ist ...

Bei irgendjemandem las doch die Ex im Tagebuch, während sie zur Betreuung der Kinder in die Wohnung durfte.

#1683


Golem
@Fenjal
Zitat von Fenjal:
Unangenehme Wahrheiten ständig vermeiden zu wollen führt zur Selbsttäuschung, Konflikten und aufgestauten Problemen.

Das ist richtig.

Man sollte es vermeiden in Resonanz mit dem Opfer zu gehen.
In dem Fall die Kinder.

So ist Ihnen nicht geholfen.
Eine klare Sachlichkeit, auch wenn es schwer fällt, ist die bessere Wahl.
Als zu eskalieren.

Die Behörden und Richter schauen nicht danach wer am ehesten eskaliert oder den anderen mit Gegenargumenten bombardiert.

Sondern dem, der klar und ruhig ist.
Dem der die Kinder im Blick hat.

Sie schauen nach Sicherheit der Kinder.

Es ist wichtig in einer Ebene zu bleiben, die einen nicht in die Dynamik rein zieht.

Jeden Tag auf der Welt passieren viele Schlimme Dinge.
Eben auch gerade wieder im Krieg.

Das eigene Handeln ausrichten und Empathie zeigen bedeutet nicht, mit in die Dynamik einzusteigen.

Und was genau passiert ist, wissen wir nicht.
Wir waren nicht dabei.
Der Kontext und die Gefühle während des Ereignisses sind wichtig.

Beide Seiten zu kennen ist auch wichtig.

Was mir fehlt. Jules schreibt viel in der Analyse und Beobachtung.
Er antizipiert Scenarien.

Sie Situation ist undurchsichtig.

Mir fehlt bei Jules, dass er sehr wenig über seine Empfindungen schreibt und was seine Meinung dazu ist.

Er gleicht sich hier ab. Was auch vollkommen in Ordnung ist.

Es ist aber nicht an mir die Situation in ein rechtes Licht zu rücken.
Er muss für sich seine Wahrheit der Situation finden. Denn er muss es lösen.

Es ist seine Aufgabe und die der Mutter für die Kinder Schutz zu bieten.

x 3 #1684


Fenjal
Zitat von Golem:
Man sollte es vermeiden in Resonanz mit dem Opfer zu gehen.
In dem Fall die Kinder.

Was ist deiner Meinung nach, mit eines der wichtigsten Anliegen einer Mutter?
Für mein Dafürhalten ist das der Wunsch für Sicherheit, Stabilität, Glück, gute Entwicklung und Erfolg heute und in der Zukunft v.a. für ihre Kinder.
Warum macht man dann Kinder zu Spielbällen in Erwachsenen Konflikten?
Es sind Wunschkinder, die Schutz erfahren müssen, die Bindung zu den Eltern ist unerschütterlich und sollte nicht enttäuscht werden.
Ich bin selbst kinderlos, aber, was ich hier des öfteren, v.a. auch von Müttern über die Entstehung von und den Umgang mit Kindern lese, kann ich kaum glauben.
Natürlich kann man Konflikte mit dem Ex austragen, auch sich einen Lover zulegen, aber,.... die eigenen Kinder in diese Schusslinien zu bringen, na, das ist etwas was selbst ich, als kinderloser Mensch, nicht nachvollziehen kann.

Ein Lover ist austauschbar, ob der heute hustet, dass er Sex haben möchte, oder besucht werden will? Na und?
Im schwelenden Konflikt mit dem Ex verlässt man seine Kinder nicht.
Hin oder Her, ich seh das so und nicht mimimi, sie muss jetzt ihre Bedürfnisse bedienen, immer dann wenn sie von ihren Kindern gefordert wird, oder sich gerade zu machen hat.
Verantwortung und Konsequenz für das eigene Handeln sollte man nicht bagatellisieren v.a. nicht ständig relativieren.

x 3 #1685


Ameise_78
@Fenjal es gibt wenige Dinge, die Kinder mehr zerstören und mehr schädigen als wenn die eigenen Eltern sich abwenden oder Missbrauch betreiben.
Aber, ja, da wird hier (im Forum) von einzelnen immer wieder gerne relativiert... ist mir auch schon aufgefallen.

x 2 #1686


S
Zitat von Fenjal:
Was ist deiner Meinung nach, mit eines der wichtigsten Anliegen einer Mutter?
Für mein Dafürhalten ist das der Wunsch für Sicherheit, Stabilität, Glück, gute Entwicklung und Erfolg heute und in der Zukunft v.a. für ihre Kinder.

Ja, so ist es bei allen Eltern meistens.

Zitat von Fenjal:
Warum macht man dann Kinder zu Spielbällen in Erwachsenen Konflikten?

Ja, das ist traurig - da gebe ich dir 100 Prozent recht!

Zitat von Fenjal:
Es sind Wunschkinder, die Schutz erfahren müssen, die Bindung zu den Eltern ist unerschütterlich und sollte nicht enttäuscht werden.

Nur die Wunschkinder? Echt?
Du benutzt oft diesen Begriff - warum weiß ich nicht, für mich sind das einfach alles nur Kinder.
Ich finde Begriffe wie "Halbschwester" oder "Halbbruder" auch total schlimm.

Für mich ist der Begriff "Wunschkinder" absolutes Framing.

Und deswegen nehme ich den Begriff jetzt mal auseinander, um zu zeigen, wie man alle verbiegen kann.

Was ist denn eigentlich ein Wunschkind?
Erstmal nichts weiter als ein geplantes Kind, man plant genau wann es einem passt ein Kind zubekommen, also wenn man plant, wann ein Kind in den eigenen Lebensentwurf passt.

Dann gibt es noch die erzeugen Wunschkinder, wo die Biologie nicht mit macht und man gewaltig nachhelfen muss damit sich reproduzieren kann...

Man könnte solche Kinder auch "Zwangskinder" nennen...
...aber das war totaler Quatsch.

Was ich sagen will, es ist nicht wichtig ob Kinder geplant sind, sondern nur ob man diese so annimmt!

Mein Sohn war nicht geplant, obwohl ich immer Kinder gewollt hatte, aber irgendwie gab es nie den richtigen Zeitpunkt - OK, meine Ex-Frau hat ewiglang studiert und zwei Abschlüsse gemacht und als sie fertig war, war sie schwanger - wir hatten nicht aufgepasst...
...aber für mich war das keine Katastrophe, ich habe mich gefreut...

#1687


Ameise_78
@Schnuddel74 ich verstehe was du meinst, aber ich bin da bei @Fenjal - ich kenne Fälle, in denen Wunschkinder keines Blickes mehr gewürdigt wurden als ein Elternteil eine Affäre und dann "eine neue Familie" (Aussage des betreffenden Elternteils) hatte.
Die Kinder waren schwer geschädigt, sie haben die Abwendung des Elternteils absolut nicht verkraftet. Wie soll ein Kind es auch begreifen, zwei bis vier Jahre seines Lebens geliebt und angehimmelt zu werden und dann plötzlich nicht einmal mehr angesehen und zu den seltenen Gelegenheiten in denen das Elternteil noch Umgang wollte, mit Kälte behandelt zu werden..?

Natürlich ist es für alle Kinder gleichermaßen schlimm. Denke, das meint Fenjal nicht.
Sie bezieht sich hier auf die Eltern, nicht auf die Kinder.
Menschen, die absichtlich und im vollen Bewusstsein Kinder zeugen und sich dann von diesen abwenden ( = ihr Umgangsrecht usw. absichtlich nicht mehr wahrnehmen, keinerlei Interesse mehr zeigen usw.)... erinnert leider an Menschen, die sich Tiere holen und dann wenn sie keinen Bock mehr haben, diese an der Autobahn aussetzen. Wobei den Tieren in solche Fällen grundsätzlich besser geholfen werden kann als den Kindern - da finden sich nicht so leicht "Ersatzeltern", Psyche und Seele nehmen immensen Schaden.

Zitat von Schnuddel74:
Was ich sagen will, es ist nicht wichtig ob Kinder geplant sind, sondern nur ob man diese so annimmt!

100% Zustimmung.👍
Ich denke aber das war nicht, worauf Fenjal hinaus wollte.

Aber insgesamt ist das alles Off Topic und gehörte woanders hin...

x 3 #1688


Fenjal
@Schnuddel74 ganz einfach - Wunschkind - Kinderwunsch' - oder einige, öfter Frauen, daten um ihren Kinderwunsch zu bedienen.
Einige ( nicht alle) möchten schon nach 1 Jahr des Kennenlernens schwanger werden - Wunschkind.
Voraussetzungen, wie ein einträgliches Auskommen, eine gute Wohnsituation, Vereinbarung von Job und Mutterschaft, ein emotional stabiler, belastbarer Partner, der vollumfänglich und die Voraussetzungen zum Ja für Kinder mitbringt? Oftmals fraglich, was man im Forum so zu lesen bekommt und im RL miterlebt.

Dann, wenn die Segel reissen, die See ihre Breitseiten zeigt, ja dann zeigt sich, wer trotz allem dieses Kinderding souverän und sicher in den Hafen bringt. MAn sind das die Leute, die im Vorfeld ihre Hausaufgaben gemacht haben. S.o.

Zitat von Ameise_78:
Aber insgesamt ist das alles Off Topic und gehörte woanders hin

👍 Ist nur Randbemerkung, zeigt Umgang mancher mit "Wunschkindern".

x 2 #1689


Golem
Zitat von Fenjal:
Was ist deiner Meinung nach, mit eines der wichtigsten Anliegen einer Mutter?

Und Vater = Eltern. Kinder haben zwei Menschen. Meistens zumindest braucht es zwei zur Erzeugung.

Zitat von Fenjal:
Es sind Wunschkinder, die Schutz erfahren müssen, die Bindung zu den Eltern ist unerschütterlich und sollte nicht enttäuscht werden.

Leider wird sie das. Das ist real. Es gibt keine Perfekte Kindheit. Niemals.
Eltern sind auch nur Menschen die ihren Balast aus der Vergangenheit mitbringen.
Es ist tragisch, ja, aber nun mal das Leben.
Jeder muss seinen Platz darin finden und erkämpfen.

Zitat von Fenjal:
Warum macht man dann Kinder zu Spielbällen in Erwachsenen Konflikten?

Das ist im Einzelfall stark verschieden.

Dabei kommt es stark auf die Verletzung und die Dynamik in der Beziehung zueinander an.

Meistens ist es so, dass Kinder nicht bewusst zwischen die Fronten geraten. Sondern weil bei all dem Schmerz die Kinder aus dem Blick geraten.

Dann muss am Ende jeder selber sehen wo er bleibt.

Einen Anteil in der Elternebene aufzubauen, gelingt nicht jedem.

Die Beziehungsebene und Verletzungen darin, wirken fast immer noch nach.

Man trennt sich ja eher, wenn man ein Konto voller Verletzungen hat und nicht wenn alles läuft.

#1690


Fenjal
Zitat von Golem:
Man trennt sich ja eher, wenn man ein Konto voller Verletzungen hat und nicht wenn alles läuft.

Richtig, jeder erlebt Trennung, nur man muss in der Lage sein sich gerade zu machen und nicht andere, vor allem keine Schutzbefohlenen mit in emotionale Verletzungen zu ziehen.
Wir sind hier alle erwachsen und sollten somit in der Lage sein zu differenzieren, wen man mit eigenen Problemen belasten kann und wen nicht. Zuerst einmal regelt man die Dinge selbst und bleibt senkrecht.
V.a. sind Kinder aus der Schusslinie zu bringen, selbst Querschläger oder Abpraller sind ihnen nicht zumutbar.
Kugelfang, um es vereinfacht zu sagen, ist ein Muss, so jedenfalls sehe ich das.

x 2 #1691


Golem
@Fenjal


Zitat von Fenjal:
Lage sein sich gerade zu machen und nicht andere, vor allem keine Schutzbefohlenen mit in emotionale Verletzungen zu ziehen.

Ja 🎯 Ist aber nicht Real.
Vor allem wenn Trauma insbesondere Bindungstrauma eine Rolle spielt.

Zitat von Fenjal:
alle erwachsen und sollten somit in der Lage sein zu differenzieren,

Und das sind sie eben nicht.
Da manche Erwachsenen in ihrer Kindheit Gewalt erfahren haben.
Das führt zu Überlebensstrategien die später in Muster des Leben übergehen.
Das eigene Verhalten wird selbstverständlich und man versteht nicht warum es bei anderen anders ist.

Weil man es selbst nicht kennt.

Hier eine konstruierte Geschichte.
Stelle dir ein Kind vor. Es lebt bei Eltern die Dro. nehmen. Nehmen wir Fentanyl.

Das Kind bekommt keine Nähe und Bindung.
Das es aber darauf angewiesen ist, sucht das Kind sich Bindung. Vielleicht in einem Gegenstand. Es erlebt permanente Unsicherheit.
Stets muss es aufpassen das richtige zu sagen um nicht Gewalt zu erfahren.

Es muss vielleicht sogar bei der Dro. der Eltern mitwirken und lernr die Gewohnheiten und Strukturen kennen.

Dro. nehmen ist also total normal.
Betrügen ist Überlebenswichtig.

Sowas bleibt und später nehmen viele selber Dro..
Weil sie es nicht anders kennen.

Andere Leben werden vielleicht sogar Abgewertet.
Zugeben, dass im eigenen Leben etwas schief läuft tut weh.

Der einzige Trost der gelernt wurde auf diesen Stress zu reagieren sind Dro..

Umarmungen gab es nicht. Verständnis gab es nicht. Zuwendung und Gesundes Essen gab es nicht.

Jeder Tag war überleben. Ein Leben in steter Unsicherheit.
Das verändert einen.

Das ist drastisch.
Die NF hat ihre Traumata nicht ohne Grund.

Sie versucht nur klar zu kommen mit dem was gerade passiert.

Das ist keine Entschuldigung. Das ist kein Trost.
Es ist die Realität.

#1692


Ameise_78
Zitat von Golem:
Es ist die Realität.

Ja. Aber auch ein wenig schwarz/weiß gedacht.
Natürlich gibt es die Fälle, in denen Betroffene überhaupt nicht über ihren Tellerrand blicken können, und wo es aufgrund ihrer Biografie wirklich nachvollziehbar ist.
Die meisten können das aber und haben durchaus ein gewisses Bewusstsein, gerade wenn sie selbst Therapien in Anspruch genommen haben etc.
Natürlich, Dinge zu begreifen und Dinge umzusetzen sind immer zwei Paar Stiefel.
Und dass es einfach wäre, sagt niemand.
Erstrecht sagt keiner, dass auch nur irgendjemand perfekt sein müsste, und: auch in nicht idealen Verhältnissen kann es tragfähige Bindungen zwischen Eltern und Kindern geben !
Die gibt es selbstverständlich nicht nur dort, wo alles ideal ist.
Worum es geht ist, dass nicht jede einzelne egoistische Handlung oder Verfehlung damit zu entschuldigen ist, dass jemand selbst Opfer war oder traumatisiert ist.
Natürlich tun sich Menschen, die schlimmes erlebt haben, tausendmal schwerer als Menschen, die ein leichtes Leben hatten. Und natürlich läuft da nicht alles ideal.
Dennoch ist einfach nicht alles damit zu rechtfertigen, vor Allem wenn es sich um Dinge handelt, die nicht Traumatisierte ganz genauso tun, gerade mit Affären usw. geht es oftmals extrem zu - gerade gegenüber Kindern - auch ohne dass einer der Elternteile jemals missbraucht worden wäre.

Aber wie gesagt, Off Topic hier...
Diese Debatte nützt Jules189 und den Kindern doch nichts...
Seine NF ist wie sie ist...
Er wird einen sehr langen Atem und viel innere Ruhe brauchen.

@Jules189 hast du innere Werkzeuge und Methoden zur Stressbewältigung..? Außer Medikamenten..?
Entspannungstechniken, Achtsamkeitsübungen usw..?
Du wirst gute Nerven brauchen für alles, was noch vor dir liegt.
Auf den Beinen zu bleiben, klar im Kopf zu bleiben wird essenziell für dich sein.

x 1 #1693


J
Zitat von aequum:
@Jules189 Lass doch ebenfalls prüfen, ob du ihrem neuen Lover rechtlich ein Hausverbot erteilen darfst, bzw. kannst.


Da sind wir derzeit auch dran.

x 4 #1694


aequum
Zitat von Jules189:
Da sind wir derzeit auch dran.

Richtig so! 👍

x 1 #1695


A


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