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Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

alleswirdbesser
@Nalf und was deine Versorgertheorie angeht - so gibt es sicher Alleinverdiener, die viel Geld verdienen und die Familie mit links allein finanzieren können. Manche Frauen, die Teilzeit arbeiten, können das Geld als Taschengeld behalten und nach Belieben ausgeben, ohne dass auch nur ein Cent in die Familienkasse fließt. Aber tun wir doch nicht so, dass das in allen Familien der Fall ist. Gerade dann, wenn Kinder da sind und einer nicht mehr arbeiten geht. Bei vielen zählt jeder Cent, das Elterngeld und das Kindergeld ist genauso das Einkommen der Familie wie das Gehalt des Alleinverdieners. Jeder trägt zum Einkommen bei und nicht nur derjenige, der arbeiten geht. Oft kann während dieser Zeit nicht groß gespart werden, kein Auto angeschafft werden, kein Urlaub teilweise auch, einfach weil die Mehrheit der Arbeiter keine Großverdiener sind, auch wenn es bei dir nicht der Fall ist.

Sollte also Frau Kinder zu Hause betreuen und der Mann weiter arbeiten gehen wollen, so heißt es nicht, dass nur sein Gehalt dafür da ist alle Kosten zu tragen, während die Frau ihr Geld frei zur Verfügung hat.

x 2 #1831


T
Zitat von alleswirdbesser:
Sollte also Frau Kinder zu Hause betreuen und der Mann weiter arbeiten gehen wollen, so heißt es nicht, dass nur sein Gehalt dafür da ist alle Kosten zu tragen, während die Frau ihr Geld frei zur Verfügung hat.

Du kennst doch NALF, sie propagiert ja auch immer, dass sie einen Hausmann hat. Umgekehrt wäre die Empörung groß.
Spekulieren kann man immer, das ist ja auch ok, aber diese Antworten von ihr sind schon fraglich und sehr tendenziös.
Ich habe mal gehört, dass Frauen nunmal Geld kosten und das jeder Mann wissen sollte. Ob das jederMann mit 20 weiß, ist natürlich fraglich. Ich weiß es jetzt jedenfalls 🤪

#1832


A


Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

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Golem
Zitat von Vajana:
Aber in diesem Faden passiert gefühlt jeden 2 Tag mehr als in einem Actionfilm und immer wieder sieht es elend für Jules aus mit neuem Komplott, der dann kurz darauf brilliert und Gerechtigkeit erfährt.

Ich kann deinen Kommentar absolut verstehen.

Trifft es sehr auf den Punkt. Es klingt nahezu unglaublich.

Das macht es für Jules aber nicht weniger wahr.

Er schildert die Dinge aus seiner Perspektive.
Oft sehr sachlich und abgeklärt.
Irgendeine Schlüsselinformation scheint zu fehlen.

Vieles wird interpretiert und antizipiert.
Teilweise geht schon Schlag auf Schlag.

Seine Ex ist scheinbar außer Kontrolle geraten. Immer neue Aktionen werden unternommen Jules als Täter dastehen zu lassen oder etwas in den Weg zu legen.

Eine Geschichte, die auch aus einem Schriftstück gekommen sein könnte.

Dennoch kann es wahr sein.
Niemand kann es prüfen!

Ich vertrete die Position, die Ex nicht zu verurteilen. Es fehlen einfach Infos.
Frauen können so handeln.

Es steckt aber immer etwas dahinter. Meist nicht Bösartigkeit sondern eher Schutzbedürfnisse.

Es klingt als würde hier versucht irgendwie etwas zu verteidigen oder schützen.
Fast verzweifelt.

Ein richtiges Drama in dem die beiden da zu stecken scheinen.

Bei alldem fehlt mir zumindest immer etwas.
Nämlich die Selbstreflexion. Die Gefühle von Jules dazu.

Das macht es schwer für mich, die Situation einzusortieren.

Es werden Ereignisse beschrieben ohne Gefühle.
Aber immer mit Bewertung.

Ich hoffe sehr, dass es den Kindern gut geht. Das ein neutrales Auge drauf ist und das es beiden Eltern irgendwie gelingt in dem Chaos die Kinder zu halten.

x 5 #1833


Golem
Ich habe mir das Thema von vorne nach hinten noch mal angesehen.
Insbesondere die Konstruktion und die Inhalte der Geschichte.

Hier ist meine Einordnung mit der ich auch hier aus dem Thema aktiv aussteigen möchte.
Ich lasse das einfach mal zum Nachdenken da.

Die Geschichte wird hier sehr stark aus einer Perspektive erzählt. Das ist völlig normal, macht es für Außenstehende aber schwer, alles wirklich einzuordnen.
Es gibt ein starkes moralisches Framing.

Es gibt eine starke Analyse und Bewertung der Handlung der Ex im Zusammenhang mit ihrer Erkrankung.
Verschiedene Aspekte werden herangezogen um die Perspektive und die Moralsche Position von Jules zu stärken.

Alle scheinen auf seiner Seite zu sein.
Was die Position der NF hier weiter schwächt.

Gleichzeitig passieren hier gefühlt sehr viele sehr dramatische Ereignisse in kurzer Zeit. Polizei, Anzeigen, Gericht, Jugendamt, neue Vorwürfe, neue Wendungen. Das lässt sich alles schwer einordnen.

Was mir persönlich etwas fehlt, ist die eigene Gefühls- und Selbstreflexion. Es wird viel analysiert und bewertet vor allem das Verhalten der Ex.
Es wird wenig darüber geschrieben, wie sich das alles innerlich anfühlt oder welche eigenen Anteile vielleicht auch zur Eskalation beigetragen haben könnten.
Obwohl Jules stehts hervorhebt Reflektiert zu sein und ruhig geblieben zu sein.

Deshalb wäre ich einfach vorsichtig damit, hier vorschnell eine Seite festzulegen. Wir kennen nur einen Ausschnitt und nur eine Perspektive.

Am Ende stecken wahrscheinlich zwei Menschen in einer sehr schwierigen und undurchsichtigen Situation.

x 4 #1834


Balu85
Zitat von Golem:
Gleichzeitig passieren hier gefühlt sehr viele sehr dramatische Ereignisse in kurzer Zeit. Polizei, Anzeigen, Gericht, Jugendamt, neue Vorwürfe, neue Wendungen.

Naja....es gibt derartige Fälle aber. Nicht nur hier im Forum. Bei meiner ehemaligen Friseurin gab es jedes mal neue Geschichten mit Anwalt, Jugendamt usw. wegen der Exfrau ihres damaligen Partners. Dann gab es Phasen wo es ruhiger war...und dann ging wieder alles drunter und drüber.
Zitat von Golem:
Was mir persönlich etwas fehlt, ist die eigene Gefühls- und Selbstreflexion.

hm....es gibt Menschen die in Stresssituationen wie in einem Funktionsmodus sind. Und um zu funktionieren sind die eigenen Gefühle da ein wenig wie heruntergefahren. Außer man kommt zur Ruhe.
Und es ist auch niemand verpflichtet hier einen Seelenstriptease hinzulegen.

x 5 #1835


D
Zitat von Nalf:
Hat Jules Ex auch nur ein einziges Mal den Umgang verweigert?


Zitat von Nalf:
Hat sie die Kinder als zu krank ausgegeben, als Jules sie abholen wollte?

schwer möglich wenn man in einem Haushalt lebt

Zitat von Nalf:
Hat sie den Umgang nach der Wohnungszuweisung verweigert?

Ja und erst nachdem die Behörden das Umgangsrecht bestimmt haben, zugestimmt, Notgedrungen.

aus dir wede ich nicht schlau, Zeitweise triffst du genau den Punkt des Problemes, während du anderseits Ansichten vertrittst die man nicht Nachvollziehen kann.
weil du auch meine Kinder ansprichst, ich habe zwei Scheidungen hinter mir bei der ersten ist alles gelaufen wie es Laufen sollte, während bei der zweiten die Prügel tief geflogen sind in meine Richtung, wegen der Kinder, das einzige das uns noch Verbunden hat

x 2 #1836


N
Zitat von Dudo:
Ja und erst nachdem die Behörden das Umgangsrecht bestimmt haben, zugestimmt, Notgedrungen.

Das hat Jules nicht geschrieben.
Er hat ihr kein schriftliches Umgangskonzept vorgelegt, das sie hätte verweigern können. Dass er nach einer Wohnungsverweisung nicht mehr ins Haus kommt, bedeutet nicht, dass ihm damit die Kinder entzogen wurden.
Seine Ex hat einen gemeinsamen Termin mit Jules beim JA verweigert. Was nach einer Gewaltschutzanzeige ja auch logisch ist. Das JA hat ihr dann den Vorschlag von Jules unterbreitet und ihr (vermutlich!) mitgeteilt, dass die Kinder auch ganz aus der Familie geholt werden können. Danach hat sie dem Umgang von Freitag bis Montag und unbegleitet(!) zugestimmt. Also hat sie keinerlei Gewaltvorwürfe gegen Jules in Bezug auf die Kinder erhoben. Sonst wäre der Umgang nur begleitet möglich gewesen.

Es gab also im Ergebnis keine einzige Woche, in der Jules keinen Kontakt zu seinen Kindern hatte.
Hier entzieht oder entfremdet aktuell niemand irgendwen - so wie in den meisten Familien.

Zitat von Dudo:
warum war dann die Polizei im Spiel, die von ihr gerufen wurde, obwohl keiner daheim war und sie selbst einen Tag früher Heim gekommen ist.

Zitat von alleswirdbesser:
Das Chaos wäre so nicht da, wenn beide sich an die Aussage gehalten hätten den Rosenkrieg vermeiden zu wollen. Spätestens mit dem Polizeieinsatz hat sie dafür gesorgt, dass keine friedliche Lösung mehr möglich ist.

Ihr vergesst immer, was vorher passiert ist. Und lasst es so aussehen, als drehe die Ex im luftleeren Raum hohl.

Die Gewaltvorwürfe hat sie schon aus der Reha heraus gemacht. Dann sich mit Jules geeinigt, dass er in die Großstadt zum Arbeiten geht und sie zum Schuljahreswechsel mit den Kindern nachkommt (da wären dann beide Umzüge auch vom Amt bezahlbar gewesen). Das wollte Jules dann nicht mehr, weil er einen anderen Mann in der Großstadt vermutete, zu dem seine Ex dann ja auch für zunächst zwei Tage, dann vier Tage fahren wollte und behauptete, dass es sich um eine Frau in Freiburg handele. Dieser Reise hat Jules zunächst zugestimmt und ihr die Sommerreifen aufs Auto gezogen. Kurz vor der Reise ist er für zwei Tage verschwunden und hat auf die Fragen der Ex, wann bzw. ob er rechtzeitig zurück sein, damit sie am Donnerstag losfahren kann, nicht reagiert. Als er am Donnerstag wieder kam, stand sie schon mit gepacktem "halben Kleiderschrank" inklusive Reizwäsche an der Tür und wusste auch schon, dass Jules nicht mehr in die Großstadt umziehen will.

Und danach(!) kam sie statt am Dienstag schon am Montag zurück und hatte die Polizei im Haus wegen der Wohnungszuweisung, als Jules mit den Kindern vom Spielplatz kam.

Zitat von alleswirdbesser:
Das Chaos wäre so nicht da, wenn beide sich an die Aussage gehalten hätten den Rosenkrieg vermeiden zu wollen.

Richtig.

Zitat von alleswirdbesser:
Es wurde vom Gericht festgelegt (70) und daran müssen beide sich halten.

Das kann im einstweiligen Verfahren nicht sein. Da kann sich höchstens auf die Bedingungen, also einen Vergleich, zum Erledigterklären des Antrags geeinigt werden. Bei dem Antrag ging es vermutlich um die Rücknahme der Wohnungszuweisung. Aber genau wissen wir das ebensowenig wie Jules sich bedeckt hält, was den konkreten Gewaltvorwurf angeht.

Zitat von alleswirdbesser:
Sollte also Frau Kinder zu Hause betreuen und der Mann weiter arbeiten gehen wollen, so heißt es nicht, dass nur sein Gehalt dafür da ist alle Kosten zu tragen, während die Frau ihr Geld frei zur Verfügung hat.

Als die Familie umzog hatte die Berufstätigkeit der Ex und ihr zusätzliches Einkommen aber so wenig Priorität, dass fehlende Kitaplätze einfach in Kauf genommen wurden.

Außerdem vergisst Du, dass die 300-Euro-Buchung NACH der Trennung erfolgte. Jules wurde hier aufgrund der Trennung aufgefordert, ihr auf keinen Fall noch verkehrstüchtige Reifen zu besorgen. Weil sie getrennt sind. Aber wenn sie mit ihrem Geld genauso verfährt, es so ausgibt, wie sie es nach der Trennung für sinnvoll hält und ihren Ex damit hängen lässt, wird das anders bewertet? Warum? Weil sie noch mit in einer Wohnung lebt, in der sie gar nicht sein möchte? Weil sie 3 Wochen nach der Reha noch nicht ausgezogen ist? Sie hatte sich ja schon um Wohngeldzuschuss für eine eigene Wohnung bemüht, die vom Amt abgelehnt wurde.

Zitat von PeterN:
Vielleicht bin ich ja auch zu blöd, das zu verstehen:
Exe legt dem Sohn Schreckschussmunition in den Schulranzen, bringt ihn zur Schule, ruft dann bei der Polizei an und behauptet, Jules hätte das getan?

Ja, das klingt unlogisch.
Hier eine Variante (reine Spekulation!) mit der das Ganze Sinn macht:
Die Schreckschusspistole gehört Jules, seine Ex weiß, dass und wo sie im Haushalt ist. Es gibt keinen Waffenschein dazu, weshalb Jules sie nicht mit der Polizei im Haus mitnehmen konnte. Das Kind hat die Munition gefunden oder die Ex hat sie ihm in die Tasche gesteckt und er hat sie stolz in der Schule rumgezeigt. Eine Lehrerin hat das mitbekommen und die Polizei gerufen, um die Munition sicher zu entsorgen. Die Polizei fragt, wo das Kind die Patronen her hat. Das Kind sagt, dass die dem Papa gehören. Daraufhin bekommt Jules den Anruf der Polizei. Und nur dann fällt ein schlechtes Licht auf Jules und seine Frau hat ihm "übel mitgespielt".

Denn wenn die Munition und eine zu vermutende Waffe der Ex gehört hätten, hätte Jules davon nicht sofort erfahren und es hätte ein schlechtes Licht auf seine Ex geworfen.

Wenn die Munition/Waffe dem Next gehört hätten, hätte Jules uns sicherlich davon erzählt und dann wäre das Kontaktverbot zwischen Next und den Kindern, das vom Richter(?) oder im Vergleichsweg beim Einstweiligen Verfahren herausgekommen ist auch sinnvoll.

Zitat von Golem:
Er schildert die Dinge aus seiner Perspektive.
Oft sehr sachlich und abgeklärt.
Irgendeine Schlüsselinformation scheint zu fehlen.

Ich habe das gleiche Empfinden.

x 1 #1837


T
Zitat von Nalf:
mit gepacktem "halben Kleiderschrank" inklusive Reizwäsche an der Tür

Du produzierst hier gerade Bilder 😉
Ich würde da auch einknicken, wenn sie den Fummel für mich getragen hätte.
Das wäre ein echtes Versöhnungsangebot gewesen.
Ja ich weiß, Männer 😂

#1838


N
Zitat von Tempest:
Du produzierst hier gerade Bilder

Waren seine Worte.

#1839


Balu85
Zitat von Nalf:
Es gibt keinen Waffenschein dazu, weshalb Jules sie nicht mit der Polizei im Haus mitnehmen konnte.

Soweit ich das weiß braucht man für den Besitz einer Schreckschusswaffe keine Waffenbesitzkarte...nur wenn man diese in der Öffentlichkeit (verdeckt) mitführen möchte. Den Waffenschein (mitführen eine Waffe im öffentlichen Raum) bekommen so oder so nur die aller wenigsten.

x 2 #1840


N
Zitat von Balu85:
Soweit ich das weiß braucht man für den Besitz einer Schreckschusswaffe keine Waffenbesitzkarte...nur

Richtig. Aber wenn man die Waffe aus dem Haus holt und im Auto hat, um damit sonstwo hinzufahren, ist das sicherlich "öffentlich genug", dass die Polizei Fragen stellt.

Aber alles nur Spekulatius.

#1841


C
Zitat von Nalf:
Es gibt keinen Waffenschein dazu, weshalb Jules sie nicht mit der Polizei im Haus mitnehmen konnte.

Gut kombiniert.

Es braucht allerdings keinen Waffenschein für eine Schreckschusswaffe. Den nur, wenn die Waffe draußen geführt werden soll.
Wenn nicht, Transport zugriffsicher draußen erlaubt. Auch in den Öffentlichen. Zugriffsicher heißt, es braucht drei Handgriffe sie einsatzbereit zu machen. Z.B. Tasche öffnen, Transportbehältnis öffnen, umgeschlagenes Tuch entfernen.

Ansich gibt es keinen Grund wegen einer Schreckschusswaffe und Polizei irgendwelche Bedenken zu haben. Er hätte sie mitnehmen können.

Dann wäre das Kind auch nicht an die Patronen gekommen.
Aber in solch einer Situation denkt man da wahrscheinlich als letztes.

x 2 #1842


Balu85
Zitat von Nalf:
Richtig. Aber wenn man die Waffe aus dem Haus holt und im Auto hat, um damit sonstwo hinzufahren, ist das sicherlich "öffentlich genug", dass die Polizei Fragen stellt.

Die Polizei wäre aber dabei gewesen, da hätte man das klären können. Aber wie du schon sagst...reine Spekulation deinerseits. Vielleicht hatte er auch einfach da gerade andere Sorgen als die Schreckschusswaffe.

x 1 #1843


N
Zitat von Casey:
es braucht drei Handgriffe sie einsatzbereit zu machen. Z.B. Tasche öffnen, Transportbehältnis öffnen, umgeschlagenes Tuch entfern

Ich wusste nicht, dass es so einfach ist.

Ich habe ein paar Nachbarn, die an Silvester in der Lage sind, Leuchtmunition zu verschießen. Ob ihre Waffen die nötigen Siegel haben, zugriffssicher (darunter hatte ich mir bislang tatsächlich einen mit Schloss verschlossenen Behälter vorgestellt) transportiert werden und zu Hause weit von den Kindern entfernt gelagert werden, wage ich mal zu bezweifeln. Aber ich halte von Waffen im Haushalt ohnehin nichts und würde mir wünschen, dass die Leute das Geld für Waffen und große Messer für Türschlösser und Taxifahrten ausgeben würden.
Oder für Autoreifen.

x 2 #1844


T
Zitat von Nalf:
und würde mir wünschen, dass die Leute das Geld für Waffen und große Messer für Türschlösser und Taxifahrten ausgeben würden.

Türschlösser?
eine gute Idee, nur leider nicht sehr effektiv 😉

#1845


A


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