@So-isses
Zitat:Wo genau versucht sie sich grade helfen zu lassen?
Die Frau weiß doch gar nicht wo sie wirklich drin steckt.
Sie geht jahrelang zu einem Hausarzt der ihr irgend was an Medikament gibt ohne an den Kern zu hinterfragen.
Der Hausarzt gibt ihr antidepressiver (?) ohne Therapie.
Der Hausarzt kommt in den Jahren noch nichtmal wie es aussieht auf die Idee die Patientin zu einer Therapie zu motivieren.
Der Hausarzt schickt einen Befundbericht , zum RV Träger wo er anscheint äußert das er mit der Patientin eine Gesprächstherapie macht.
( die Grundvoraussetzung das der Rententräger einen positiven Bescheid fertig kann , ist das alle Leistungen Vorort ausgeschöpft sind. Also muss er irgendwas geschrieben haben das es so aussieht das etwas ähnliches gemacht wurde.)
Auch steht im Befundbericht nichts von suizidal ,….. weil das wäre ein Ablehnungsgrund. Der RV Träger wenn er das liest , sofort eine Ablehnung fertig , mit dem Hinweis , akut Klinik wird empfohlen.
Der Hausarzt schickt eine schwerst traumatisierte Person , ohne es zu erkennen , und ohne das sie über die Zeit bei ihm oder in einer Therapie Werkzeug entwickeln konnte,…. in eine Rehaklinik, wo es , wenn man sich mit dem Thema auskennt , wahrscheinlich ist , das es ausufern wird.
Auch wird die Diagnose im Befundbericht der vom Hausarzt ausgefüllt wird, keine komplexe- PTBS , PTBS oder ähnliches sein , weil auch die Rehaklinik dann mit solch fällen überfordert wäre. Hier hätte eine spezielle Traumaklinik ausgewählt werden müssen statt eine Rehaklinik für „Depressionen“.
Man kann von Glück reden , das diese Ärztin in der Reha , Ahnung hatte und die richtige Diagnose erkannt hat, um für die weiter Behandlung Hinweise gegeben hat.
Zitat:Würde sie sich helfen lassen wollen, dann wäre sie nicht zuhause, sondern in einer Akutklinik.
Der Hausarzt hat ihr doch jahrelang eingeredet das sie vermutlich „nur“ Depressionen hat.
Mit wollen hat das oft nichts in solcher akuten Situation, bei dem Thema zu tun.