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Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

C
Zitat von Jules189:
Also dass zum einen die ganzen Traumata wieder ausgebuddelt wurden und das halt sehr heftig, dann das ein neues Trauma dazukam und dass ihr dahingehend ja nicht wirklich geholfen wurde und sie mit diesem ganzen offenen Wunden nach Hause kam.


Wer weiß wie sie drauf wäre, wenn sie nicht frisch verliebt wäre.
So fängt die Frau von der Reha das auf, was vielleicht sonst ungefiltert zum Ausbruch käme.

Das Verhalten insgesamt ist natürlich weiterhin eine fatale Situation für dich, aber wenigstens sitzt sie nur am Handy und terrorisiert dich nicht.

An deiner Stelle würde ich sie gepflegt weiter am Handy lassen. Desto mehr Ruhe hast du und kannst dir Stück für Stück weitere Schritte überlegen.

x 3 #796


N
Jules1989,

hier mal ein Denkansatz, der Dir hoffentlich hilft, Deine Erwartungen etwas zu kalibrieren.

Stell Dir vor, Deine Frau hätte einen schweren Autounfall gehabt oder einen Herzinfarkt und wäre 7 Wochen in einer Klinik gewesen und jetzt 3 Tage zu Hause.

Hättest Du dann den Kindern gesagt, dass Mama sich noch schonen muss und noch nicht mit ihnen basteln kann?
Wärst Du dann wütend geworden, weil sie nur eine Maschine Wäsche gemacht hat und auf Abendessenkochen keinen Bock hat?
Könntest Du Dir dann erklären, warum sie abweisend und abwesend wirkt, Du nicht an sie herankommst und sie eine Standleitung hat zu Leuten, die ähnliches erlebt haben?

Ich finde es auch einen absoluten Gewinn, dass bei euch nicht die Türen knallen und keiner die Polizei ruft, um den anderen der Wohnung zu verweisen.

Geh davon aus, dass Du (wie bei jemandem, der vor 7 bzw. 5 Wochen einen Herzinfarkt oder schweren Autounfall hatte) nach wie vor alleinerziehend bist und den Kindern immer mal wieder sagen musst, dass Mama noch nicht wieder so kann, wie sie gerne möchte, aber Du jetzt was mit ihnen machst.

Kleiner Tipp: Hab bitte auch an Dich nicht die Erwartung, dass Du jetzt jeden Tag die Rama-Familie aufrecht erhalten müsstest. Du saßt bei dem Unfall auf dem Beifahrersitz und musst nicht jeden Tag mit den Kindern basteln und backen. Auf dem Sofa liegen und ein Buch lesen, während die Kinder auf dem Teppich spielen, oder gemeinsam Musik oder ein Hörbuch hören, während die Kinder malen und Du Dich im Internet über alles mögliche schlau machst oder die Wäsche zusammen legst, reicht vollkommen, um für die Kinder präsent zu sein. Vergesst auch nicht, immer mal wieder Regenstiefel und -jacken anzuziehen und eine Runde um den Block zu drehen. Frische Luft und Bewegung ist gut für die Nerven.

Als kleines Ritual gegen Stress und emotionale Anspannung hilft tiefes Bauchatmen. Machen wir 3 Mal am Tag für die Übung und immer dann, wenn die Nerven blank liegen: Vier Taktschläge so tief einatmen, dass der Bauch sich wölbt wie beim Weihnachtsmann (und das ist am Anfang und besonders unter Anspannung gar nicht so leicht. Deshalb üben wir das auch, wenn's allen gut geht). Und dann 6 Taktschläge ausatmen. Kann man 3 Mal oder 10 Mal hintereinander machen und Du wirst den Effekt spüren.
Die Profis achten beim Atmen auf einen geraden Rücken mit tief hängenden Schultern.

Mit kleinen wuseligen Kindern kannst Du auch "Geburtstagskerzen auspusten" machen. Du hebst so viele Finger wie das Kind alt ist und forderst es auf, die Fingerkerzen einzeln auszupusten. Sobald Du einen präzisen und starken Luftstrom an einem Finger spürst, klappst Du ihn nach unten. Bis alle Kerzen ausgepustet sind. So bekommt man auch die Kleinen zum tiefen Einatmen und langsamen, kontrollierten Ausatmen.

Für Situationen, in denen alle hektisch sind oder die Kinder sehr abwesend erscheinen, kannst Du mir ihnen das "5, 4, 3, 2, 1 Spiel" spielen. Es hilft, in die eigene Wahrnehmung, in den eigenen Körper und ins Hier und Jetzt wieder zurückzufinden. Nacheinander sagt jeder erst 5 Dinge, die er jetzt gerade von hier aus sehen kann. Jede Kategorie darf nur ein Mal genannt werden. Also nur ein Mensch, den man sieht, ein Möbelstück, ein Plüschtier, etc. Danach nennt jeder 4 Dinge, die er aktuell an seinem Körper spüren kann. (Das kann man bei kleinen Kindern auch etwas anleiten, indem man fragt, ob sie den Stuhl unter ihrem Po spüren können oder die Socke an ihrem Fuß). Dann 3 Dinge, die man jetzt gerade hört. Die Geräusche dürfen benannt oder nachgemacht werden. Dann 2 Dinge, die man jetzt gerade riecht. (Da darf neben der Beschreibung der Raumluft bzw. Außenluft auch an den eigenen Haaren, der Kleidung oder Sachen, die um einen herum.greifbar sind, geschnuppert werden, um auf zwei unterschiedliche Gerüche zu kommen.) Und am Ende eine Sache, die sie jetzt gerade schmecken können.
Dauert nur ein paar Minuten, geht zu Hause genauso wie auf dem Fahrrad, im Auto oder an der Supermarktkasse und "erdet" die Kinder ganz gut.

Am besten macht man die Spiele die ersten paar Male, wenn die Kids gut drauf sind, damit sie die Abläufe schon kennen, und dann regelmäßig immer wieder, damit sie nicht mehr drüber nachdenken, wenn Du es dann später gezielt machst, um sie aus einer negativen, angespannten oder aufgeregten Stimmung rauszuholen.

Lest ihr abends vor dem Schlafengehen was vor?
Ich habe das ganz gezielt in unseren stressigsten Phasen so lange gemacht, bis die Kids dabei eingeschlafen sind. Am besten lange Bücher, die Kontinuität bieten. Egal, was tagsüber passiert und wie es uns geht, abends geht's mit geputzten Zähnen ins vorgewärmte Bett und wir lesen bei Jim Knopf oder Artemis Foul oder der Schule der magischen Tiere weiter. Erst erzählen die Kinder, bis wohin sie es noch erinnern (weil sie ja dabei eingeschlafen sind) und ab da geht's weiter. Und sie können sich darauf verlassen, dass es auch morgen Abend genauso sein wird, egal, wo wir sind, wie der Tag war und wo Mama/Papa ist.

Ein anderes Abendritual, das ich seinerzeit mit dem Großen gemacht habe, ist zunächst die 3 blödesten Dinge des Tages zu erzählen. (Gute Tage sind die, bei denen ihnen nicht mal 3, sondern nur eine Sache einfällt. Besonders gute Tage, wenn die eine blöde Sache das Wetter war.) Und dann 3 Dinge, die schön waren. (Die Reihenfolge ist wichtig, damit der Augenmerk vorm Einschlafen auf das Positive gerichtet ist.) Und dann 3 Sachen, die sie sich für den nächsten Tag wünschen. (Da war bei uns z.B. auch dabei, dass es nur dann regnen soll, wenn wir nicht draußen sind, oder leckeres Essen oder sehr beliebt "dass alle netten Leute da und die Doofen in Urlaub sind". Manchmal sind aber auch echte kindliche Bedürfnisse unter den Wünschen. Die verpasst man dann nicht und kann sie vielleicht erfüllen.)

Ich hab in den größten Stressphasen die Schlafenszeit der Kinder auch strikt an meinen Energiepegel angepasst. Zeit, sich den Schlafanzug anzuziehen spätestens dann, wenn Mama noch genau 1 Stunde Restenergie im Tank hatte. Lieber die Kinder früher und mit vollständigem Abendritual ins Bett schicken, als die "übliche" Zeit abzuwarten und dann nicht mehr genug Kraft haben, um sie gut und sicher in den Schlaf zu begleiten. Sonst wird zu viel vom familiären Stress mit in die Nacht genommen und Du hast nachts mit schlechten Träumen aufwachende Kids, die dann auch tagsüber extra sensibel sind und sich mit Deinem Schlafdefizit zusätzlich hochschaukeln.

Sind alles nur Tipps von "Veteranen". Du findest mit Deinen Kids einen eigenen Weg, Geborgenheit und Sicherheit zu schaffen. Du schaffst das!

x 8 #797


A


Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

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S
Zitat von Nalf:
Stell Dir vor, Deine Frau hätte einen schweren Autounfall gehabt oder einen Herzinfarkt und wäre 7 Wochen in einer Klinik gewesen und jetzt 3 Tage zu Hause.

Hättest Du dann den Kindern gesagt, dass Mama sich noch schonen muss und noch nicht mit ihnen basteln kann?
Wärst Du dann wütend geworden, weil sie nur eine Maschine Wäsche gemacht hat und auf Abendessenkochen keinen Bock hat?

DANN hätte sie sich aber nicht getrennt, verlangt, dass er sie in Ruhe lässt, und verliebt mit einem anderen Menschen per Handy geturtelt.
DANN wären sie noch ein Paar, und als Paar hilft man sich gegenseitig.
Als EX Partner, der zusätzlich noch zur Ursache allen Übels gemacht wird, muss Jules aber eben kein liebevolles Verständnis und keine Unterstützung bieten, sondern zuallererst auf seine Kinder und sich achten.

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N
Zitat von So-isses:
DANN hätte sie sich aber nicht getrennt, verlangt, dass er sie in Ruhe lässt, ubd verliebt mit einem anderen Menschen per Hsndy geturtelt.

Es gibt genug Beispiele von Menschen, die nach gerade so überlebtem Unfall oder überstandenem Krebs ihr komplettes Leben umkrempeln und insbesondere den treusorgenden Partner entsorgen, weil er ihrem neuen Leben im Weg steht und sie immer an die schlimme Zeit erinnert.

Zitat von So-isses:
muss Jules aber eben kein liebevolles Verständnis und keine Unterstützung bieten,

Muss er nicht.
Aber er macht es sich und den Kindern dadurch leichter und vermeidet einen teuren und anstrengenden und die Kinder zusätzlich belastenden Rosenkrieg.

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Ameise_78
Zitat von Nalf:
und vermeidet einen teuren und anstrengenden und die Kinder zusätzlich belastenden Rosenkrieg.

Das halte ich für fraglich... appeasement scheint immer so verlockend einfach, scheitert aber meist...
Spätestens wenn es um Geldforderungen geht, wird der Ex dann egal sein wie liebreizend Jules nach der Trennung war.

Zitat von So-isses:
DANN hätte sie sich aber nicht getrennt, verlangt, dass er sie in Ruhe lässt, und verliebt mit einem anderen Menschen per Handy geturtelt.
DANN wären sie noch ein Paar, und als Paar hilft man sich gegenseitig.

100% Zustimmung, das dachte ich mir auch...

Zitat von Nalf:
Es gibt genug Beispiele von Menschen, die nach gerade so überlebtem Unfall oder überstandenem Krebs ihr komplettes Leben umkrempeln und insbesondere den treusorgenden Partner entsorgen,

Gibt es, der "Standardfall" ist es aber nicht gerade... ich finde den Vergleich persönlich ziemlich unpassend... aber das ist sicherlich Geschmackssache.

Worin ich zustimme: Fokus zu 100% auf die Kinder! Die armen machen genug mit, müssen genug aushalten und haben sich nichts von alledem selbst ausgesucht.

Streit vom Zaun zu brechen wäre in dieser fragilen und kritischen Situation sehr unklug, dazu kann man keinesfalls raten, die Ex zu hofieren und sie zu betüddeln aber ebenfalls, alle Energie & Zuwendung sollte hier in die Kinder gehen, insbesondere wenn die Mutter sich abgewendet hat/anderweitig beschäftigt ist.

x 3 #800


N
Zitat von Ameise_78:
der "Standardfall" ist es aber nicht gerade...

Ist Dir schon aufgefallen, dass die Frau mal eben innerhalb von 7 Wochen sogar ihre sexuelle Orientierung geändert hat?
Ihr tut so, als sei das der 0815-Kurschatten. Eine Heterofrau mit 2 Kindern ist nun vermeintlich in eine Frau verliebt, die aber diese Liebe nicht erwidert.
Standard ist im Hause Jules gerade gar nichts. Woran soll Jules sich da abarbeiten? Am hellen Wahnsinn? Nur um sie nicht zu "hofieren"?

Kann man so sehen.

x 2 #801


Stella31
Zitat von Nalf:
Sind alles nur Tipps von "Veteranen".

Supertolle Tipps, die total kindgerecht sind und eine enorme Wirkung haben können 👍🥰

x 2 #802


D
Zitat von Stella31:
Supertolle Tipps, die total kindgerecht sind


auch im Namen der Kinder muss man sich nicht alles Bieten lassen

x 1 #803


D
Zitat von Nalf:
Ist Dir schon aufgefallen, dass die Frau mal eben innerhalb von 7 Wochen sogar ihre sexuelle Orientierung geändert hat?

sollte es Überhaupt stimmen

Zitat von Nalf:
Standard ist im Hause Jules gerade gar nichts. Woran soll Jules sich da abarbeiten? Am hellen Wahnsinn? Nur um sie nicht zu "hofieren"?

Ruhe kehrt erst ein, wenn sie von Außen die Türe schließt

x 2 #804


J
Ja, das ist wohl wahr. Von irgend einem Standard ist in meinem Leben in den letzten Wochen nichts mehr da und zu spüren aber ich finde es toll, wie du geschrieben hast, dass es auch ein wichtiges Zeichen ist, dass eben noch keine Türen geknallt wurden, Polizei gerufen wurde oder Ähnliches.

In den letzten Tagen verhalte ich mich passiv höflich. Eigentlich wollte meine NF dann gestern mit den Kindern alleine einen Tagesausflug machen. Als ich dann im Bad war, kam meine Tochter zu mir und fragte, ob ich mitkommen möchte. Erst dachte ich, es wäre von meiner Tochter ausgegangen aber dann kam meine NF zu mir und fragte mich, ob ich mitkommen möchte. Für sie wäre das doch noch zu viel mit den Kindern alleine und sie möchte den Kindern den Übergang so gut wie möglich gestalten.
Ich hatte ihr gesagt, nur wenn das für dich ok ist.
Ich bin dann mit. Ich habe mich so anständig und gut wie möglich verhalten. Innerlich war ich natürlich super traurig, weil sich das alles wie einer unserer vielen Tagesausflüge angefühlt hatte.

Wir haben uns die ganze Zeit über anständig und ruhig verhalten aber natürlich immer mit dieser unterschwelligen Anspannung, zumindest bei mir. Als wir dann auf etwas warten mussten, habe ich mich nicht direkt neben ihr hingesetzt, also ein Platz dazwischen war leer. Wir redeten und dann sagte sie, ich könne mich auch direkt neben sie setzen.

Die Rückfahrt war dann sehr emotional aber auf eine ruhige Art. Ich kann euch gar nicht mehr sagen, wie das anfing aber wir begannen auf einmal ganz ruhig und anständig über die Trennung und die Trennungsgründe zu sprechen. Viel über meine Fehler aber es hatte sich nicht so angefühlt, als ob sie jetzt dabei ist mich schlecht zu machen. Nein, es war eine anständige Selbstreflektion auf Augenhöhe. Sie fing einmal an zu weinen, ich musste auch mit den Tränen kämpfen. Dann habe ich einfach meine Hand auf ihren Unterarm gelegt, nichts gesagt. Ich wollte damit einfach zum Ausdruck bringen, dass ich sie sehe und dass mir vieles verdammt Leid tut. Sie sagte ganz aufrichtig ‚Danke‘ zu mir.

Das wollte ich euch einfach mal mitteilen.

x 8 #805


Stella31
Zitat von Ameise_78:
ich finde den Vergleich persönlich ziemlich unpassend... aber das ist sicherlich Geschmackssache.

Ich finde, dass der Vergleich sogar sehr gut passt..

Es wird doch mittlerweile des öfteren darauf hingewiesen, dass viele Menschen jemandem, der ein gebrochenes Bein hat, selbstverständlich nicht abverlangen, er soll einen 10km Lauf machen, aber hat wer Depressionen, die man eben nicht gleich so offensichtlich sieht, soll der sich bitte nicht so anstellen und am besten noch einen dreifachen Salto machen.

Und @Nalf hat ungefähr das aufgegriffen, um zu verdeutlichen, wie wenig hier im Forum von manchen Verständnis aufgebracht wird, für den enormen Druck, der auf der NF durch ihren Klinikaufenthalt auf sie eingewirkt hat.

Man kann es nicht mit einem "normalen" Betrug, einer Trennung aus den üblichen Gründen heraus vergleichen.

Die NF hat derart viele, jahrelang verdrängte Traumata erlitten und sich erst jetzt diesem ganzen gestellt.
Das heißt gleichzeitig, sie ist noch am Anfang des Prozesses.
Das bedeutet, Verzweiflung, Zweifel am bisher gelebten, Orientierungslosigkeit, Antriebslosigkeit und der Suche nach neuen Lösungen.
Wahrscheinlich ist der Crush auf eine Frau nur Teil dieser ganzen Suche.

Und damit will ich nicht sagen, dass ALLES was sie gerade macht, toll ist.
Dass die Kinder darunter leiden, wenn die Mama nur am Handy ist und keine Lust auf schön verbrachte Zeit hat, ist ja klar.

Es geht viel mehr darum, dass,@Jules189 diese Aspekte in alle seine Überlegungen und Handlungen mit einbezieht und nicht jede ihrer Dinge, die sie tut oder nicht tut, als Affront ihm gegenüber und der Kinder wertet.

Sie ist noch nicht in der Lage, sich in das bisherige Leben zu integrieren.
Und es wäre sicherlich sinnvoll, dass sie da so schnell wie möglich professionelle Hilfe in Anspruch nimmt.

x 4 #806


Stella31
Zitat von Dudo:
auch im Namen der Kinder muss man sich nicht alles Bieten lassen

Was haben Atemübungen damit zu tun?

#807


Ameise_78
Zitat von Stella31:
Es wird doch mittlerweile des öfteren darauf hingewiesen, dass viele Menschen jemandem, der ein gebrochenes Bein hat, selbstverständlich nicht abverlangen, er soll einen 10km Lauf machen, aber hat wer Depressionen, die man eben nicht gleich so offensichtlich sieht, soll der sich bitte nicht so anstellen und am besten noch einen dreifachen Salto machen.

Es geht hier nicht um die Depressionen sondern um die Fremdverliebtheit!
Ich selbst stand schon mehrfach kurz vor dem Tod und hatte zu jeder Zeit Interesse an meinen Kindern, selbst wenn es an viel Kraft und Kapazität fehlte!
Bitte sieh dich aber mal um wie es bei Fremdverliebtheit aussieht - am Handy kleben und die Kinder keines Blickes würdigen ist da absoluter Standard....

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Stella31
Zitat von Jules189:
Die Rückfahrt war dann sehr emotional aber auf eine ruhige Art

Das hat alles im Beisein der Kinder stattgefunden?

Auch wenn das Gespräch gut verlaufen ist, würde ich das sehr schwierig sehen.
Die Kinder können das alles gar nicht verarbeiten!

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Ameise_78
@Jules189 das freut mich, das ist sehr schön. Ich würde euch sehr wünschen, dass ihr da auf einem guten Weg seid!

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