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Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

alleswirdbesser
Zitat von Mia83333:
Okay, das ist noch klein. Naja mein Sohn ist 4 und sagt auch manchmal schon deutlich er will nicht zu seinem Papa und dann bleibt er bei mir. Auch ...

Das ist von Kind zu Kind unterschiedlich, kennst du die Geschichte von @Libra82 und Diego?

Außerdem ist die Situation hier eine andere, sie Mutter ist noch da, aber nicht greifbar, die Trennung wurde noch nicht wirklich vollzogen, die Mutter geht demnächst wieder weg. Das triggert doch extrem die Verlustangst der Kleinen. Sie begreifen es nicht, spüren aber dass sie nicht mehr so gewollt sind wie früher. Von dem „Ich will heute nicht zur Mama, weil sie nur am Handy daddelt“ sind sie noch weit entfernt.

x 1 #841


Fenjal
Zitat von Schnuddel74:
Aber ich müsste lügen, wenn ich nicht zugeben müsste, dass ich die Depression bei meiner Ex-Frau auch unterschätz hatte.

Eines mal dazu.
Psychische Erkrankungen sind omnipräsent vor allem auch in diesem Forum.
Alltagsphämomene erhalten eine psychische Diagnose.
Z.B. Depression, na das bedeutet Entlastung, man bekommt Schonung, Aufmerksamkeit und Unterstützung.
Verantwortung für das eigene Leben wird ins Außen verlagert.
Man braucht sich seinen Lebensthemen nicht zu stellen, man hat ja schliesslich eine Depression.
Das sind keine Einzelfälle, sondern es werden Fehlreize gesetzt, die Verständnis einfordern und somit andere ständig in Bringschuld bringen.
Natürlich nicht immer, aber sehr oft, so sehe ich das.

Traurigkeit oder Verstimmtheit, was ganz normal auch bei einer Trennung ist, wird gleich in die Schublade Depression gesteckt und es muss therapiert werden.
Oder wenn jemand sich nicht konzentrieren kann, nervös ist, muss er ADHS haben, was auch sonst.

#842


A


Völlig unerwartete Trennung nach 11 Jahren /Borderline?

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M
Zitat von alleswirdbesser:
Das ist von Kind zu Kind unterschiedlich, kennst du die Geschichte von @Libra82 und Diego? Außerdem ist die Situation hier eine andere, sie Mutter ...

Das mit der Therapie beim Kindertherapeuten wäre eine sehr gute Idee. Ich hoffe der TE schafft es einige Termine zu machen und seinen Fokus nur auf sich und die Kinder zu legen.

Ttatsächlich kenne ich die Geschichte nicht. Aber ich gebe dir recht das sie von dem "Ich will nicht zu Mama" meilenweit entfernt sind.
Es bestünde jetzt erstmal Handlungsbedarf im Sinne von Auszug, Beratung und wie von dir vorgeschlagen ggf einen Kindertherapeuten aufsuchen.

Das ist natürlich am Anfang einer Trennung sehr viel, aber es wird ja alles leichter.

x 2 #843


S
Zitat von Fenjal:
Z.B. Depression, na das bedeutet Entlastung, man bekommt Schonung, Aufmerksamkeit und Unterstützung.
Verantwortung für das eigene Leben wird ins Außen verlagert.

Du weißt gar nicht wie viele eine Depression haben und du davon nichts mitbekommst.
In der Arbeitswelt kannst du schnelle damit aufs Abstellgleis kommen...
...nein, du verstehst es nicht - so wie mein Bruder.

Das Problem ist, dass häufig der Depression eine lange Zeit vorausging, wo man über seine Kräfte hinaus alles geschafft hat und das irgenwann zurück schlägt.

x 7 #844


P
Zitat von Mia83333:
Und wenn die kinder dann nicht mehr zur mama wollen, können sie dies selbst entscheiden.

In dem Alter sicher noch nicht.

x 2 #845


M
Zitat von PeterN:
In dem Alter sicher noch nicht.

Ich kann nur von meiner Erfahrung ausgehen, bei mir ist es gott sei dank kein problem Lachendes Gesicht wenn mein kleiner nicht will, geht der KV wieder.

x 1 #846


P
Zitat von Mia83333:
Ich kann nur von meiner Erfahrung ausgehen, bei mir ist es gott sei dank kein problem wenn mein kleiner nicht will, geht der KV wieder

Wenn der andere Elternteil das akzeptiert ist es ja okay.
Natürlich werden die Kids auch in dem Alter vor Gericht gehört.
Richtig Gewicht bekommt deren Aussage/Meinung so ab ca 10-11 Jahren vielleicht. Aber auch dann kann es Dir passieren, dass das Gericht ein Gutachten in Auftrag gibt umzu schauen, wie ausgeprägt der Kindeswille wirklich ist und ob nicht der andere Elternteil das Kind möglicherweise manipuliert hat.

x 2 #847


alleswirdbesser
Zitat von Mia83333:
Ich kann nur von meiner Erfahrung ausgehen, bei mir ist es gott sei dank kein problem Lachendes Gesicht wenn mein kleiner nicht will, geht der KV wieder.

Ich kenne einen Fall, da wollte der Sohn auch nicht zum Vater und wenn, wollte er gleich wieder heim. Die Ex beobachtete das Ganze (meist vor dem Haus), zog andere zu Rate. Es lag wohl daran, wie der Umgang gestaltet wurde. Nachdem das thematisiert wurde, ich weiß nicht genau ob JA oder Verwandte und Freunde, hat der KV sich das zu Herzen genommen und seine Vorgehensweise geändert. Seitdem läuft es.

x 3 #848


M
Zitat von alleswirdbesser:
Ich kenne einen Fall, da wollte der Sohn auch nicht zum Vater und wenn, wollte er gleich wieder heim. Die Ex beobachtete das Ganze (meist vor dem ...

Toll das manche Menschen bereit sind, dinge anzunehmen. Mein kleiner ist 2 Nachmittage die Woche bei seinem papa und jedes 2 Wochenende. Er zockt dort überwiegend 🤷‍♀ das letzte Wochenende wo Papa Wochenende war, war eine vollkatastrophe. Er wollte unbedingt zu mir dann doch nicht, dann doch.

x 2 #849


N
Soooo, neuer Tag, neues Glück, neue Gemütslage - alles völlig normal in eurem Wahnsinn.

In der Ruhe liegt die Kraft.
Also erstmal tief einatmen, ausatmen und dann eins nach dem anderen.

Die IST-Situation ist:
Die Familie wohnt in der Ehewohnung. Die Trennung wurde vor 6 Wochen von einer Frau, die starke Anzeichen einer schon langjährig schwelenden psychischen Erkrankung zeigt, ausgesprochen. Und sie wurde von einem Mann, der schon sehr lange die psychische Erkrankung seiner Frau deckelt und "daneben" noch mit Arbeitsplatzverlust und Privatinsolvenz umgehen muss, akzeptiert.

Seit knapp einer Woche ist die Frau zurück und verhält sich weniger zugewandt als vor der Reha, aber nicht so katatonisch und suizidal wie zu anderen Zeiten.

So weit so gut bzw. schlecht.

Dass die Kinder völlig durch den Wind sind und mit ihrem Verhalten auf den Wahnsinn um sie herum reagieren, ist doch völlig logisch.
Jules kann da ein bisschen was auffangen. Aber es müssen andere helfende Hände her. Falls wirklich keine weitere Familie da ist, muss ein Babysitter, eine Leihomi, die Familienhilfe und ein KiJuPsy organisiert werden, damit die Kids so viel Zeit wie möglich mit Menschen verbringen, deren Nervenkostüm nicht bis zum Zerreißen angespannt ist und die nicht im 24-Stunden-Takt durch alle Gefühlslagen ein Mal durchgehen.

Jules, Du gehst doch auch schon am Stock. Lass Dir helfen.

Was Du selbst tun kannst, um Deinen Kindern zu helfen, ist selbst eine Akzeptanz von unvermeidlichen zu erreichen und auszustrahlen.
Beispiele: Deine Ex spielt gerade nicht genug mit den Kindern.
Darauf kann man sauer sein. Das strahlt man dann auch wortlos aus. Und die Kinder werden sich "beklaut" und von der Mutter abgelehnt fühlen und umso mehr in den 3 Tagen leiden und Verlustängste aufbauen.
Oder man findet selbst eine Haltung zu diesem Ausfall der Mutter, der es den Kindern leichter macht. Z.B. indem Du Dir selbst sagst, dass Deine Frau in gesundem Zustand sicher mehr mit den Kindern spielen würde und sie aktuell die Krankheit daran hindert. Denn diese Haltung strahlst Du dann auch aus und wird von den Kindern, deren Vorbild ihr seid, übernommen werden.
Wenn also der Kleine wieder anmerkt, dass Mama ja gar nicht mit ihm spielt und nur am Handy hängt, kann man ein saures bis befriedigtes Gesicht machen, weil das Kind gerade ausgesprochen hat, was einen selbst ärgert. Oder man hat eine andere Haltung und sagt, "Ja, das ist wirklich schade. Ihr geht es noch nicht so gut. Und sie sucht gerade nach wichtigen Hinweisen, wie es ihr besser gehen kann. Sobald es ihr besser geht, kann sie auch wieder mehr spielen. Das dauert aber noch ein bisschen. Daher spielen wir jetzt zusammen."

Es geht dabei nicht darum, der Ex irgendeinen Gefallen zu tun.
Es geht um die Kinder. Du kannst ihre Mutter weder heilen noch in eine Rolle zwingen. Du kannst ihren Ausfall nur zu kompensieren versuchen und so erklären, dass die Kinder nicht glauben, es läge an ihnen.

Und wenn das Deine momentane Kraft übersteigt, dann lass die Kinder bitte durch andere betreuen und auffangen.

Auch bei den 3 Tagen kann man als Co-Elternteil abwarten, bis die Kinder heulend an der Tür stehen und die Mama anflehen, nicht zu gehen. Das gibt einem dann 5 Sekunden Genugtuung auf Kosten der Kinder. Oder man bereitet die Kinder darauf vor und betont, dass Mama diesmal nur kurz unterwegs ist und in wenigen Nächten schon wieder kommt und dann von der Reise etwas mitbringt. Das, was sie mitbringen soll, besorgst dann Du, damit die Kinder nicht darauf angewiesen sind, dass ihre Mutter "funktioniert".

Es gibt Monteurs Kinder, die ihr ganzes Leben den Papa ständig für 5 Tage entbehren müssen und nur 2 Tage sehen, in denen er nicht zwingend mit ihnen spielt. Die haben keine Verlustängste, weil das andere Elternteil es als normal darstellt und die Kinder bestärkt, dass Papa ja nächsten Freitag wieder da ist.

Die Haltung des anderen Elternteils ist ganz elementar wichtig dafür, wie Kinder eine Situation einordnen und ob sie darunter leiden oder es als normal hinnehmen.

Ich wünsche mir, dass Jules die Kraft findet, seine Kinder davor zu schützen, das "neue" Verhalten ihrer Mutter auf sich zu beziehen.

x 8 #850


M
Zitat von Nalf:
Soooo, neuer Tag, neues Glück, neue Gemütslage - alles völlig normal in eurem Wahnsinn. In der Ruhe liegt die Kraft. Also erstmal tief einatmen, ...

🎯
Und es sollte nun der Weg eingeleitet werden, wer auszieht eine Wohnung findet und und und.
Die kinder brauchen auch ein sicheres zu hause und Struktur. Gerade der geteilte Umgang wird nochmal hart für die kleinen. Nach 6 Wochen ist es an der zeit, das Organisatorische zu klären und umzusetzen.

x 2 #851


N
Zitat von alleswirdbesser:
weil ich inzwischen hoffentlich anders ticke. Damals hing ich den Trennenden jeweils nach und hätte alles für sie getan und dafür, dass sie wieder zu mir kämen. Ihr Wohl hätte ich jederzeit über mein Wohl gestellt.

Das ist der große Unterschied.

Wenn Jules etwas für seine Frau täte, um sie zurück zu holen, würde ich ihm auch sehr davon abraten.
Wenn er hingegen etwas für seine Frau tut, um seinen Kindern Leid zu ersparen, wäre es mir völlig egal, ob seine Ex auch davon profitiert. Die ist nicht wichtig. Wichtig sind Jules und die Kinder.
Und den Kindern geht es besser, wenn die Eltern jetzt nicht die Paarebene im Streit verhandeln, sondern sich auf die Elternebene konzentrieren.

Zitat von Mia83333:
Und wenn die kinder dann nicht mehr zur mama wollen, können sie dies selbst entscheiden.


Zitat von Mia83333:
Naja mein Sohn ist 4 und sagt auch manchmal schon deutlich er will nicht zu seinem Papa und dann bleibt er bei mir.

Mia, das tut mir richtig leid für Dich, vor allem aber für Deinen Sohn. Für Trennungskinder ist es so, so, so, so wichtig, sich nicht auf eine Seite stellen zu müssen oder zu wollen, da sie sonst eines ihrer Elternteile verlieren.
Frag Dein Kind, warum es nicht zum Papa will. Und wenn er kein Indiz für einen Grund nennt, bei dem das Sorgerecht sofort entzogen gehört, dann motivier Dein Kind, es wenigstens mal zu versuchen.


@jules1989
Zitat von Jules189:
Mich belastet vor allem die Aussage, dass sie eigentlich gar nicht mehr zurückkommen wollte, auch nicht wegen der Kinder.


Zitat von Jules189:
Dann macht sie auf Frieden und will keinen Krieg und im anderen Moment das Gegenteil.

Bleib bei Dir, zieh Dich in Dein "Haus" zurück und lass die Winde um Dein Haus herum wehen. Das sind erstmal nur Worte. Schau auf die Taten. Ist da irgendwas Bedrohliches dabei? Oder kannst Du aus der Grundhaltung, dass Du ohnehin erstmal alleinerziehend bist und die Scheidung noch ein knappes Jahr entfernt liegt, ihre siebzehn verschiedenen Zustände und Deklarationen am Tag einfach an Dir vorbei ziehen lassen?

Zitat von Jules189:
Und dazu noch diese ganzen Traumata, Medikamante und Suizidsachen.

Kannst Du nicht ändern. Ihre Baustelle. Wird sich zeigen.
Zitat von Jules189:
Wie soll das mit den Kindern funktionieren?

Wird sich zeigen.

Aktuell bist Du überwiegend alleinerziehend. Richte Dich auf den worst Case ein, dass Deine Frau nicht mehr gesund wird und Du die nächsten 14 Jahre alleinerziehend bleibst.

Ist Deine Frau jetzt gerade eine Gefahr für die Kinder?
Wenn ja, dann musst Du handeln.
Wenn nein, dann mach Deinen Alltag, freu Dich, wenn und soweit Deine Ex sich einbringt, rechne aber mit keiner Unterstützung und hol Dir Hilfe für Dich und die Kinder von außen.

Zwischendrin darfst Du Dich auch mal ins Bad einschließen und wütend und traurig und verzweifelt sein und Deine Ex dafür hassen, dass sie ist wie sie ist, und sie dafür verachten, dass sie es nicht besser hinbekommen hat, und Dich dafür bemitleiden, dass Du es gerade so schwer hast.
Und am Ende dieses Ausflugs in die eigene Gefühlswelt geht's wieder um die Kids. Kaltes Wasser ins Gesicht, Rücken gerade, Schultern nach hinten und sich den Kindern und dem Haushalt zuwenden.

Du schaffst das!

x 1 #852


M
Zitat von Nalf:
Das ist der große Unterschied. Wenn Jules etwas für seine Frau täte, um sie zurück zu holen, würde ich ihm auch sehr davon abraten. Wenn er ...

Tatsächlich hab ich meinen Sohn gefragt, er hat gesagt weil er nicht will. Ich habe ihn so oft motiviert, aber manchmal ist da nichts zu machen. Ich denke es liegt daran weil der Kindsvater sich nicht richtig kümmert, er baut keine Bindung auf. Er übt mit ihm das auf Toilette gehen nicht, er kuschelt den kleinen nicht wenn er krank ist. Leider kann ich da sorgerechtstechnisch nichts machen.
Aber ich ziehe den KV nie durch den Kakao und versuche meinen kleinen zu motivieren und wenn mein kleiner am Papa Wochenende bei mir schlafen will, darf er das und er darf am nächsten Morgen ganz normal zu Papa.

Wir sind unser glückes schmied, der KV muss irgendwann selber mit den Fehlern die er macht leben.

x 1 #853


N
Zitat von Mia83333:
Und es sollte nun der Weg eingeleitet werden, wer auszieht eine Wohnung findet und und und.

Ich glaube nicht, dass die beiden schon so weit sind.
Fakt ist, dass er sie nicht rausschmeißen kann.
Fakt ist auch, dass beide gerade nicht das Geld haben, um viele Alternativen zu haben.

Klar kann er sich mal bei seiner Frau oder besser noch der Freundin erkundigen, ob die Nachmiete noch aktuell ist, bis wann das zu klären wäre und wieviele Kaution, Abstand und Miete kosten würden. Darauf kann man sich vorbereiten. Aber hoffen würde ich darauf nicht. Denn wenn drei Maschinen Wäsche schon zu viel sind, woher soll dann die Kraft für einen ganzen Umzug, den Bürgergeldantrag etc. kommen.

Vielleicht hat Jules Glück (und die Kinder Pech) und seine Frau bleibt bei dieser neuen Frau aus der Reha (und deren Mann) oder zieht sonstwo hin oder bekommt einen Klinikplatz und tritt den auch an.
Dann hätte Jules erstmal Ruhe im eigenen Zuhause.

Aber wahrscheinlicher ist, dass seine Ex die nächsten Monate bis zur Scheidung in den unterschiedlichsten Zuständen in der Wohnung ist oder auf Achse ist und sich mal mehr, mal weniger bei den Kindern einbringt. Und es gibt ziemlich wenig, was Jules dagegen tun könnte. Außer sich darauf einzustellen und für sich und die Kids einen Haltung und Ordnung zu finden, mit der sie auch diese Zeit überstehen.

Denn die Nerven zu verlieren und selbst auszuziehen, wäre (neben einem Rosenkrieg) so ziemlich die schlechteste Option.

x 1 #854


M
Zitat von Nalf:
Ich glaube nicht, dass die beiden schon so weit sind. Fakt ist, dass er sie nicht rausschmeißen kann. Fakt ist auch, dass beide gerade nicht das ...

Es sollte auch keiner jemanden raus schmeißen. Ich weiß leider selbst wie kräftezzerend es ist alles auf einmal zu machen. Sozialhilfe zu beantragen und und und....
Aber es war die beste Chance endlich Ruhe rein zu bekommen in dem Kleinkrieg indem ich leben musste.

Ich empfehle das nur damit der TE auch zur Ruhe kommen kann und vor allem die kinder. Wie seine NF nachher was zahlt oder nicht, darf nicht sein Problem sein. Das Risiko muss man eingehen. Zumindest ist das meine Meinung und Erfahrung.
Und damit man Sozialhilfe bekommt braucht man sowieso erst einen Mietvertrag.
Es ist alles nicht leicht, aber manchmal muss man sich da leider durch beißen. Man kann das schaffen!

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A


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