Zitat von driftingaway:Hey @zerbrochener, wow ich glaube, du bist in eine ähnliche Geschichte getappt, wie sie mir vor nun bald 2 Jahren widerfahren ist, und dabei war es definitiv nicht meine erste Beziehung. Die Trennung ist jetzt genau ein Jahr her, und ja ich grüble auch heute noch immer wieder mal vor mich hin, was hier schiefgelaufen ist, wo ich die Ausfahrt nicht rechtzeitig gesehen habe, welche groben Fehler vor allem mir unterlaufen sind etc. Die Beziehung hielt insgesamt zwar (nur) über 10 Monate und war keine Fernbeziehung, aber auch hier setzte sich alles ziemlich rapide in Gang. Anfangs noch etwas Unsicherheit, ...
Hallo,
ganz ganz kurz am Anfang deiner Geschichte hab ich echt gedacht, du bist der Ex meiner Ex.
Soweit ich weiß, waren die nämlich auch knapp 1 Jahr zusammen, haben sich nach einem halben Jahr eine Wohnung genommen, er ihr sogar nen Antrag gemacht und dann hat sie die kalten Füße bekommen - oder so wie sie es schreibt "Der Schalter hat sich umgelegt". Und die Trennung ist jetzt knapp über nen Jahr her.
Danach wurde es dann aber doch zu deiner, einer anderen Geschichte. Aber das wäre schon nen Zufall gewesen.
Am Ende aber trotzdem traurig. Auch hier verstehe ich eine Sache nicht. Wenn ihr irgendwann alles zu viel wird und sie sich eingeengt fühlt, warum sagt man das dann nicht rechtzeitig genug, dass man dagegensteuern kann. Es muss ihr (wie auch meiner Exfreundin) doch die Beziehung so viel wert sein, dass sie zum Schutze derselben sich meldet und mitteilt, wenn sie Ruhe und Abstand braucht.
Und daher zurück zu meiner Situation.
Ich hatte ja gemerkt, dass sie dann nach Weihnachten angespannt war und bot ihr an, dass ich besser nach Hause fahre, eben weil ich das lieber ein paar Tage ohne sie wollte, statt den Rest des Lebens. Aber sie lehnte ab, weil das in Verbindung mit den Silvesterplänen ja so kompliziert geworden wäre.
Und auch als es zwei Tage noch etwas spannender wurde, bot ich an, dass wir Silvester lieber getrennt feiern und sie zur Ruh kommen soll. Da war ihr aber die Diskussion mit der Mutter, die sie dann hätte führen müssen, wichtiger zu vermeiden, als das Risiko einzugehen, dass sie sich quasi selbst überfährt mit mir.