Wiederda
Gast
So ist es. Man kann leider nur sich selbst ändern und die anderen nicht.
Wichtig ist, dass empathische Menschen sich am wohlsten fühlen wenn sie ihr Mitgefühl ausleben können. Dafür bietet eine solche Konstellation viel Raum. Man wird Opfer von Ausbrüchen und verletzt, in der Entschuldigunngsphase0 kann der Empath aber sein Naturell einbringen. Da verstehen er die Gründe beim anderen, leidet mit ihm mit und sorgt. Das gibt Empathen das Gefühl der Sicherheit und der vermeintlichen Kontrolle über die Situation. Es gewinnt in dieser Verbindung also nicht nur der Dramatiker etwas, sondern auch der harmoniebedürftige Empath. Leider gewinmt der der Dramatiker vollständig, denn er durchlebt seine notwendigen Zyklen, der Empath wird aber während der Ausbrüche beschädigt und kann sich nur in der Entschuldigungs- und der Friedensphase wirklich entfalten. Je mehr Zyklen es gibt, umso schwerer fällt die Trennung und werden die Schäden beim Empathen schwieriger heilbar. Manche leiden dann ein Leben lang.
Also, Kontaktabbruch und sich empathische und fröhliche Menschen suchen. Das hier ist toxisch.
