CZ007
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Nach paar Wochen der Kontaktsperre, in den ich wieder auf die Beine kommen hoffe (muss!), wird es irgendwann ein Wiedersehen geben und vielleicht Floskeln wie "tut mir leid" oder "wie gehts dir". Wie soll man sich da verhalten? Jetzt würde ich natürlich sagen, dass es für mich unvorstellbar wäre (und ist!), einer liebenden Frau aus dem heiteren Himmel mitzuteilen, dass "ich nichts fühle" und dass ich sie "nicht brauche". Ich würde ihr auch so gern die Meinung einer Psychologin ("die Welt") zitieren: "Eine Trennung von heute auf morgen ist – da sind sich alle Experten einig – unterste Schublade. Wer ohne Vorwarnung geht, bricht alle Gesetze der Fairness und verletzt elementare Grundregeln. „Wenn man einen Menschen mal sehr geliebt hat, dann ist so ein Verhalten absolut nicht drin“"
Aber hat das überhaupt einen Sinn? Einerseits werde ich uns beide dadurch nur nach unten ziehen, anderseits möchte ich, dass sie irgendwann erkennt, was sie getan hat - "wenn man einen Menschen mal sehr geliebt hat, dann ist so ein Verhalten absolut nicht drin“.
Was meint ihr?