Zitat von Ragna: Vielleicht mal differenzieren, religiöse Extremisten gibt es bei Christen, Juden und islamgläubigen.
Komisch, dass alle drei die friedlichen Religionen nutzen und das so gut verfängt.
Siehst Du denn auf Seiten von Juden und Christen Menschen, die sich selbst in die Luft sprengen und mit Lastern in die Leute fahren und dabei rufen, "Gott ist gross"?
Wenn ja, auf welcher Grundlage wäre das? Denn beim Islam liefert der Koran ausreichend Grundlage für diese Gräueltaten.
Zitat von QueenA: Das findet man auch im Buddhismus, im Hinduismus und sogar bei Menschen ohne religiösen Bezug.
Deshalb würde ich sagen, dass das Problem weniger die Religion an sich ist
Aber keine dieser Religionen ist so auffällig wie der Islam, noch nicht einmal im Ansatz. Und eine Religion ist dann problematisch, wenn darin eine Anleitung zu finden ist, wie man mit Frauen und Andersgläubigen zu verfahren hat. Wenn man in Länder schaut wie Saudi Arabien, Syrien, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan und und und, dann bekommt man einen sehr guten Eindruck, wie diese Religion funktioniert. Wenn man dann also die Aussage trifft, die Religion an sich sei weniger das Problem, dann finde ich das hanebüchen und frage mich, wie lange wir die Augen noch vor der Realität verschliessen wollen.
Und nein, das heisst auf keinen Fall, dass alle Muslime schlecht wären, denn da hat es auch eine erhebliche Anzahl an guten Menschen. Menschen, die den Koran und die Sunna nicht beim Wort nehmen und denen Religion absolut nicht wichtig ist. Darum geht es aber nicht, denn es geht darum, dass diese Religion dringend reformiert gehört, wie es damals bei uns eben der Fall war. Da müssen Texte gestrichen und uminterpretiert werden.