ElGatoRojo
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ElGatoRojo
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Zitat von Blind-Meg:Warum trägst du dann nicht den Namen deiner Frau?
Blind-Meg
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Error
Mitglied
Zitat von Blind-Meg:@Error Jetzt passiert wieder das, was immer passiert. Es wird ins Lächerliche gezogen. Ich bin so müde.

Blind-Meg
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Zitat von ElGatoRojo:Es ist schon ein paar Jahrzehnte her, dass wir geheiratet haben.
Zitat von ElGatoRojo:Außerdem ist ihr Name auch nicht hübscher oder großartiger als meiner
Blind-Meg
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ElGatoRojo
Mitglied
Zitat von Blind-Meg:Warum kann man zu der Auffassung gelangen, dass es ein Luxusproblem ist, wenn 50% der Bevölkerung oder wahlweise 65% der Angestellten in Bürojobs davon profitieren würden, bei der Arbeit gesünder sitzen zu können?
Blind-Meg
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Zitat von ElGatoRojo:aber was erwartest du von mir?
Mann1989
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Zitat von ElGatoRojo:Meinst du nicht, dass das alles Phantomgefechte sind? Jede Frau ist selbst für ihren Ehenamen verantwortlich. Notfalls darf sie nicht heiraten.
ElGatoRojo
Mitglied
Zitat von Blind-Meg:Und was willst du damit sagen? "Früher war das halt so"? Das wäre natürlich ein unschlagbares Argument, dem man nichts mehr entgegensetzen kann.
Zitat von Blind-Meg:Dass du anerkennst, dass es strukturelle Benachteiligung ggü Frauen gibt. Weiter nichts.
Mann1989
Mitglied
Zitat von Maribelle:Da du keine Quelle nennst, mal das Ärzteblatt zu dem Thema. Darin steht es allerdings anders: Der Frauenanteil bei Diagnosen bestimmter psychischer Probleme ist höher, aber die Forschung ist unzureichend.
(Quelle:
Zitat von kata_smiles:Das würde mich ja bei deiner Aussage interessieren. Wo werden Männer denn heute deutlich benachteiligt? Wo wirst du benachteilgt?
Tempest
Mitglied
Zitat von Blind-Meg:Warum trägst du dann nicht den Namen deiner Frau?
Mann1989
Mitglied
Zitat von E-Claire:Praktisch gesehen: in Deutschland beginnen 79% der Kinder aus einem Akademikerhaushalt ein Studium, demgegenüber nur 27% der Kinder aus einem Nichtakademikerhaushalt. Du kannst also dem einzelnen Kind natürlich sagen, streng Dich an, aber
" Dabei spielen sowohl der Übertritt in die gymnasiale Oberstufe als auch von dieser an die Hochschule eine zentrale Rolle; an beiden Bildungsschwellen halbieren sich in etwa die Zahlen der Nichtakademikerkinder. Unter den Akademikerkindern erreichen hingegen etwa vier von fünf die gymnasiale Oberstufe; wiederum etwa vier von fünf von ihnen beginnen auch ein Studium.
Maribelle
Mitglied
Zitat von Mann1989:Ich würde behaupten, dass gerade bei psychischen Erkrankungen wie z.b Depressionen die weibliche Psyche besser erforscht ist bzw. schon der Fragebogen auf die weiblichen Symptome abzielt.
Zitat von E-Claire:Natürlich bin ich sehr gern auch mit Männern im Austausch, aber ich muß mich wirklich nicht auf Diskussionen einlassen, bei denen ich zunächst erst einmal überhaupt die Grundlagen schaffen muss.
kata_smiles
Mitglied
Zitat von Mann1989:Ich finde das trifft es ziemlich gut. Ganz allgemein scheinen mir die Argumente mit Namen, Gesundheitsthemen (1x Männer besser erforscht, 1x Frauen ...
cline
Mitglied
Zitat von ElGatoRojo:Natürlich kann man jedes Kümmern um sich und den Anderen in einer Beziehung als "Arbeit" verstehen.
Zitat von ElGatoRojo:Von der Küchennorm mal abgesehen
Zitat von Blind-Meg:Bei frauengerechten Stühlen ist u.a. die Sitztiefe geringer