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Wann kommt es bei euch zum Date?

Blindfisch
Zitat von cline:
Alles in allem fühle ich mich als Frau recht wohl ... akzeptiert und respektiert. Liegt manchmal auch an einem selbst

Du bist trotzdem unterdrückt und benachteiligt. Du erkennst es bloß nicht. Du bist noch nicht erleuchtet und somit ein Teil des Problems. Pfeifender Smiley

x 3 #8146


C
Zitat von Blindfisch:
Du erkennst es bloß nicht.

Du hast Recht, das sagt mir mein Herzallerliebster auch ab und an😂

x 1 #8147


A


Wann kommt es bei euch zum Date?

x 3


Pippa
Es ist ja inzwischen bekannt, dass ich tlw. altmodisch veranlagt bin.
Ich würde mit Stolz den Namen meines Mannes tragen. Wenn er meinen wollen würde, hätten wir ein Problem😉.

Wo ist eigentlich der Witwer hin?😁

x 1 #8148


Blind-Meg
Zitat von Mann1989:
War man also qualifiziert, aber ein Mann, ja dann hatte man einfach Pech und durfte nicht antreten. Man stelle sich vor es wäre umgekehrt gewesen.

War jahrhundertelang umgekehrt

Zitat von Mann1989:
Frauensaunas, Frauenparkplätze

Müsste es nicht geben, wenn von Männern weniger Gewalt oder andere Angriffe gegenüber Frauen ausgehen würde. Der Frauenparkplatz liegt nah am Eingang, damit die Frau nicht weite Wege durch dunkler Parkhäuser gehen muss. Könnte sie sich jederzeit darauf verlassen, dass das ungefährlich ist, bräuchten wir keine Frauenparkplätze.
Ersetze Angriff durch Starren/Gaffen/Grabschen und du weißt, warum es Frauensaunen gibt.

x 4 #8149


M
Zitat von Maribelle:
... das ist krass und kann einfach nur jemand schreiben, der sich noch nie den Schlüsselbund zwischen die Finger geklemmt hat auf dem abendlichen Nachhauseweg.

Was macht dich sicher, dass ich das noch nie musste? Vergiss bitte nicht, die meisten Opfer von Gewalt sind Männer und eben nicht Frauen. So gesehen ist es statistisch wahrscheinlicher, dass ich Opfer einer Gewalttat werde, als du. Dann habe ich also alleine durch den Umstand, dass ich ein Mann bin den Schutz nicht verdient um in der Nähe des Gebäudes zu parken? Finde ich schon noch bisschen diskriminierend...

Zitat von kata_smiles:
Nebelkerzen, die von Wissenschaft, Forschung und Politik anerkannt sind.

Es gibt nicht die Wissenschaft, die Forschung und fie Politik. Das sind schliesslich Themen, die diskutiert werden. Wären es also unumstössliche Fakten, müsste man darüber nicht diskutieren...

Aber auch selbstredend, dass du auf das andere Thema nicht eingehst.

#8150


ElGatoRojo
Zitat von Mann1989:
Vergiss bitte nicht, die meisten Opfer von Gewalt sind Männer und eben nicht Frauen. So gesehen ist es statistisch wahrscheinlicher, dass ich Opfer einer Gewalttat werde, als du.

Statistisch ja - tröstet aber niemanden. Letztlich ist die Gewalttätigkeit generell zu hoch. Nützt aber leider wenig, zuerst der Pazifist zu sein bzw. hat dies gewisse strategische Nachteile

#8151


FloraVita
Zitat von Pippa:
Es ist ja inzwischen bekannt, dass ich tlw. altmodisch veranlagt bin. Ich würde mit Stolz den Namen meines Mannes tragen. Wenn er meinen wollen würde, hätten wir ein Problem😉. Wo ist eigentlich der Witwer hin?😁


Mein ExMann spielte vor der Heirat mit dem Gedanken meinen Nachnamen anzunehmen... Fand er schöner. Ich sagte "Nix da! Alte Zöpfe bleiben." Und nahm seinen.
Ich finde Traditionen gut Grinsendes Gesicht

x 3 #8152


NurBen
Zitat von E-Claire:
hm, heißt das dann, dass die Menosphere Datingtipps gibt zu Frauen, die man(n) aber überhaupt nicht daten will?
Schau, Du scheinst ja eher ein Verfechter des Teams high value/low bodycount Frauen zu sein und viele Deiner Argumentation nehmen eher Bezug auf das Ablehnen von cherry picking und princess treatment. Wäre es aber letzten Endes nicht eigentlich sinnvoller, darüber zu schreiben, wie man als Mann eben die Frauen anzieht, mit denen eine Beziehung "lohnt" ?

Aber das tun wir doch. Wir helfen Leuten auszusortieren.
Das Problem bei Männern ist, dass sie nicht zwischen guten und schlechten Frauen unterscheiden können.
Gesellschaftlich wurde Männern beigebracht, Fehlverhalten von Frauen zu normalisieren und somit auch zu tolerieren.

Nehmen wir mal deine angesprochenen Themen:
Bodycount:
Wenn ich ein zuverlässiges, treues Auto suche, wähle ich auch kein Auto welches 10 Vorbesitzer in den letzten 5 Jahren hatte.
Da weiß ich, dass mit der Karre irgendetwas nicht stimmt.
Oder wenn ich einen zuverlässigen loyalen Arbeitnehmer suche, dann stelle ich keinen ein, der in den letzten 5 Jahren 10 mal den Arbeitgeber gewechselt hat.

Princess treatment:
Das wurde auch vollkommen normalisiert. Sprich "Ja, sind halt Frauen". Da wurde den Männer auch -grob gesagt- beigepracht immer brav durch die Reifen zu hüpfen und fleißig um die Gunst der Dame zu buhlen.
Wenn ich eine Frau möchte, die Interesse an mir hat, mich attraktiv und anziehend findet, wieso gibt man sich dann mit passiven Frauen zufrieden und macht die Clown-Show mit.

Die Vergangenheit einer Frau und die Gegenwart mit der Frau ist das, was dich als Mann in´Zukunft erwartet.
Trotzdem wird versucht Männern einzureden, dass das alles keine Rolle spielt.

x 2 #8153


N
Zitat von cline:
Alles in allem fühle ich mich als Frau recht wohl .

Darum geht es doch gar nicht.
Du kannst Dich auch mit schwarzer Hautfarbe wohl fühlen und dennoch nachweislich bei Vermietungen eher übergangen werden.

Patriarchalische Strukturen sind Umgebungen, in denen der Mann die Norm ist und die Frau die Ausnahme. Solche Strukturen verfestigen sich. Indem die Frau als Ausnahme festgelegt wurde, sind ihre Ansprüche Luxus und die Ansprüche des Mannes normal.

Siehe:
Zitat von ElGatoRojo:
Aber was ist das Problem? Wenn"sie" sich auf seinen Namern einläßt? Muss sie doch nicht.

Wenn sie seinen Namen annimmt, ist das normal. Behält sie ihren oder trägt sie Doppelnamen, ist das ein politisches Statement. Nicht umsonst wurde sich über "Frau Dr. Doppelname" jahrzehntelang lustig gemacht.
Nimmt er ihren Namen an, fragt jeder: Warum?
Wie gut, wenn ihr Name dann einfach "bequemer" war. Die Rückfrage "Warum nicht"?" ist immer noch provokant.

Zitat von ElGatoRojo:
Soll doch dein Arbeitgeber einen anständigen Bürostuhl besorgen. Also - nerve ihn!

Mein Bruder musste nie für ein Urinal im Büroklo nerven. Dabei kann er sich setzen wie jeder andere Mensch auch. Aber seine Bequemlichkeit und Zeitersparnis nützt dem Arbeitgeber. Meine unerfindlicher Weise nicht. Ich soll dafür nerven, worauf ich 8-10 Stunden sitze. Meine Ermüdung liegt dann eben am falschen Geschlecht.
Warum nicht 100% Frauenbürostühle und die Männer stellen sie sich halt auf ihre Bedürfnisse ein? Weil das nicht normal wäre? Zu viel Aufwand?

Und der, der nervt, der jammert. Und der, der jammert und nervt, hat wohl keine anderen Probleme. Etc.
Mann als Norm, Frau als Sonderfall -> Patriarchale Struktur.

Zitat von ElGatoRojo:
Notfalls darf sie nicht heiraten.

My way or the highway.
Warum keine BGB-Änderung, nach der der kürzere Name automatisch Familienname wird? Oder die mexikanische Doppelnamenvariante in männlicher und weiblicher Linie?

Warum Namen wichtig sind?
Weil sie Identität stiften und Zugehörigkeit anzeigen.
Und sie sind Männern wichtig. Sonst würde man die Münze werfen.

Zitat von ElGatoRojo:
Sie sind teurer, weil sie ein Nischenpürodukt sind.

Mann ist normal. Frau ist die Nische mit ihren 51% Bevölkerungsanteil. Genau das ist patriarchal.

Zitat von ElGatoRojo:
Manche sehen dies indess als Luxusproblem.

Männerbedürfnisse = normal
Sollen sich die Frauen auch drin einrichten und sich nicht so anstellen.
Frauenbedürfnisse = Luxus
Kümmern wir uns drum, wenn alles andere, wichtigere geklärt ist.

Zitat von ElGatoRojo:
Außerdem ist ihr Name auch nicht hübscher oder großartiger als meiner - beides Allerweltsnamen.

Und DAS ist eben der patriarchale Anspruch. Die Frau soll Chefin werden, wenn sie besser ist. Man kann ihren Namen nehmen, wenn der hübscher ist. Sie bekommt gleich viel Geld, wenn sie lauter ist.
Für das Gleiche mehr leisten - das ist Patriarchat. Das ist der GPG, der Data Gap und alle weiteren Gaps.

Zitat von ElGatoRojo:
Weil das keine Frage der Gleichberechtigung ist, nichts Genderhaftes, sondern eine Frage des technischen Aufwandes, die Arbeitgeber leisten wollen oder müssen

Und das stimmt eben nicht. Für die Männer wird der Aufwand nicht gescheut, weil die normal sind. Frauenthemen sind Sonderthemen und damit unnötiger Aufwand.
Das Argument, dass bestimmte Maschinen/Arbeiten Werkzeuge erfordern, die nur mit einer Männerhandspanne wirkmächtig sind, ist ja albern. Es könnte jederzeit Motorsägen geben mit anderen Schwerpunkten und an kürzere Arme angepassten Griffpunkten. Aber das ist dann ja ein 51% Nischenprodukt. Und weil Motorsägen für Frauen wesentlich gefährlicher als für Männer sind, müssen sich Frauen entweder mehr anstrengen bei der Arbeit oder sie den Männern überlassen. Et voilá, eine sich selbst verfestigende patriarchale Struktur, die Männern Vorteile verschafft, die sie glauben macht, sie könnten etwas besser. Dabei laufen sie den 100 Meter Lauf einfach mit passendem Schuhwerk, während den Frauen 500 Gramm schwerere Schuhe zur Verfügung gestellt werden.

Wären Frauen die Norm, gäbe es Sportschuhe nur bis Größe 42 und auf eine weibliche Hüfte abgestimmt. Dann liefen die Männer mit zu engen Schuhen und falschen Sohlen mit und wären langsamer, der gleich schnelle Lauf viel beschwerlicher und die Frauen könnten stets behaupten, dass doch alle die gleichen Voraussetzungen haben und die Männer einfach nur faul und Jammerlappen sind.

Zitat von ElGatoRojo:
aber was erwartest du von mir?

Von Dir gar nichts.
Außer der Anerkennung von Fakten.

Aber warum fühlst Du Dich persönlich zur Änderung aufgefordert?
Wenn mir jemand von Rassismus berichtet, fühle ich mich nur dann angesprochen, wenn ich diesen Rassismus lebe und ganz gern davon profitieren. Tue ich das nicht, kann ich mich doch mit braunen Menschen solidarisch erklären. Mir wird auch nichts genommen, wenn die genauso bei Mietwohnungen und Arbeitsplätzen berücksichtigt werden wie ich - außer natürlich mein angeborener Wettbewerbsvorteil. Wenn ich auf den angewiesen bin, dann müssen die anderen natürlich weiterhin Nachteile haben.

Zitat von ElGatoRojo:
Bin ich verantwortlich für das BGB damals

Du bist verantwortlich für die Worte, die Du hier schreibst.

Zitat von Mann1989:
Im Gegenteil, aber Frauen, gerade bei Depressionen werden "besser" behandelt.

Dann erklär mal, worin die Bevorzugung besteht. Ich bin gespannt.

Zitat von Mann1989:
Ich werde benachteiligt wenn ich in ein poltisches Amt möchte, denn da gibt es Frauenquote, aber keine Männerquote

Sobald der Frauenanteil signifikant überwiegt, gibt es in Deutschland auch die Männerquote. Ist das in der Schweiz anders oder habt ihr einfach noch nirgends einen signifikanten Frauenüberhang erreicht?
Wie häufig fällt Dir denn auf, wenn ein Gremium z.B. mit 80% Männern besetzt ist? Stört Dich das auch oder ist das etwa normal?

Zitat von Mann1989:
War man also qualifiziert, aber ein Mann, ja dann hatte man einfach Pech und durfte nicht antreten. Man stelle sich vor es wäre umgekehrt gewesen.

Muss sich keine Frau vorstellen. Das war und ist doch üblich.

Zitat von Mann1989:
Dann gibt es auch noch softe Faktoren wie Frauensaunas, Frauenparkplätze, die hohe Dunkelziffer psychischer Gewalt an Männern usw.

Neben der Wehrpflicht hast Du diese "soften Vorteile" hier schon häufiger genannt.
Den notwendigen Schutz vor männlicher Gewalt als Vorteil zu werten ist echt Gold.

Da hätte ich noch eine Idee für Dich: Frauen werden überall bevorzugt. Selbst bei den gesetzlichen Krankenkassen wird die Rekonstruktion nach weiblicher Genitalverstümmelung von der Gemeinschaft bezahlt, während keinem Mann die Vorh. ersetzt wird.

Zitat von Mann1989:
Also beispielsweise meine Partnerin sagt immer, sie könne die Debatte nicht verstehen, denn sie fühlte sich ihr Leben lang eher bevorteilt als benachteiligt.

Confirmation bias. Keine Frau mit anderer Sicht wird Deine Partnerin. Und wenn eine Frau so denkt, dann muss das auch für alle anderen gelten. Was würde denn passieren, wenn Deine Freundin Dir von struktureller Benachteiligung berichten würde? Würdest Du ihr zuhören, die genannten Zahlen und Kausalitäten akzeptieren oder alternative Begründungen erfinden?

Es gibt auch schwarze Menschen, die kein Problem mit der Skla. haben (Kanye/USA). Hat er da für alle Nachkommen von Skla. gesprochen oder darf man dennoch über generational wealth sprechen?

Zitat von cline:
Mein Bürosessel lässt sich in jede erdenkliche Position bringen, wüsste jetzt nicht was man daran noch fraulicher gestalten könnte.

Mach Dich schlau zu der Sitzpolsterung, der Sitzlänge und -neigung und dem Bindegewebe bzw. Muskeln, die die Gefäße schützen (oder eben nicht).

Wir können über Details wie Bürostühle und Spannweiten von Zangen sprechen oder auch über die Arbeitszeitverteilung eines "normalen" Arbeitstages, Pendeljobs versus Home Office, einer 5-Tage-Woche mit zwei Tagen frei versus eines 3-Wochen Monats mit einer Woche frei. Oder eines 45jährigen Berufslebens mit durchgängig 38-Stunden-Woche versus einer epochal angepassten Arbeitszeit. Das eine ist eben "normal". Und die Norm ist ein Mann. Und das ist patriarchal.

Was ist daran schwer zu verstehen?

x 5 #8154


M
Zitat von Nalf:
Wie häufig fällt Dir denn auf, wenn ein Gremium z.B. mit 80% Männern besetzt ist? Stört Dich das auch oder ist das etwa normal?

Mich stört es noch nicht mal, wenn ein Gremium zu 100% mit Frauen besetzt ist, solange es um Leistung geht und nicht un gekünsteltete Quote.

Lächerlich wird es dann, wenn es bessere Kandidaten nicht schaffen, nur weil eine Quote vorschreibt wie es zu sein hat. Das würde ich noch nicht mal als Frau wollen, weil ich nie wüsste, habe ich mir die Stelle durch Leistung verdient oder kam ich durch die Quote rein?

Zitat von Nalf:
Dann erklär mal, worin die Bevorzugung besteht. Ich bin gespannt.

Dass beispielsweise die Fragebögen zu den Symptomen vorwiegend auf Symptome abzielen, die eher bei einer depressiven Frau auftreten.

Und nein, auch das ist ok. Deswegen schreihe ich nicht nach Gerechtigkeit und Anpassung. Ich nehme es hin mit dem Wissen, dass manchmal die Männer und manchmal die Frauen etwas besser dastehen.

Zitat von Nalf:
Den notwendigen Schutz vor männlicher Gewalt als Vorteil zu werten ist echt Gold

Ja, ich bekomme den Schutz ja nicht, oder? Oder darf ich als potenzielles Opfer ebenfalls auf den Frauenparkplatz. Obwohl ich rein statistisch gesehen gefährderter bin als beispielsweise du...

Zitat von Nalf:
Würdest Du ihr zuhören, die genannten Zahlen und Kausalitäten akzeptieren oder alternative Begründungen erfinden?

Wenn es faktisch was zum Zuhören gäbe würde ich es tun, sicher. Da brauche ich auch keine Begründungen erfinden, dafür bekomme ich zu viel von der Gesellschaft mit.

#8155


Blindfisch
Wenn man möchte, dann findet man immer die "strukturelle Unterdrückung" der Frau. Und wenn man kritisch nachfragt, ist es der Bürostuhl, die "schwaren Menschen" oder die Großmütter die herhalten müssen, um das Narrativ aufrecht zu halten. Oder die 50'er....auch sehr beliebt. Hat in meinen (noch nicht erleuchteten) Augen nichts mit der heutigen Realität zu tun.

x 4 #8156


T
Zitat von Blindfisch:
Oder auch die 50'er....auch sehr beliebt.

ja, damals wurden scheinbar noch Scheiterhaufen gebaut. Soweit ich weiß war das etwas früher.
Aber egal, es geht immer um das hier und jetzt. Also sowas wie die VAR beim Fußball und beim Eishockey.

x 1 #8157


N
Zitat von Mann1989:
Vergiss bitte nicht, die meisten Opfer von Gewalt sind Männer und eben nicht Frauen. So gesehen ist es statistisch wahrscheinlicher, dass ich Opfer einer Gewalttat werde, als du.

Und vergiss Du bitte nicht, dass die meisten Opfer von Gewalttaten von Flüchtlingen selber Flüchtlinge sind und nicht die einheimische Bevölkerung. In Baden-Württemberg z.B. waren 2025 87% der Opfer von Körperverletzungen durch Zuwanderer selbst Zuwanderer. Also bitte kein Wort mehr dazu, die einheimische Bevölkerung durch Zuwandererscreenings oder -trainings schützen zu müssen. Das Problem sind ganz offensichtlich die Unterbringungsbedingungen, weil ähnliche Raten von Gewalttaten aus den Ursprungsländern nicht bekannt sind.

Und das Problem mit Frauenparkplätzen ist die von Männern ausgehende Gewalt.
Wer wäre da besser geeignet, diese Fehlkultur unter Männern zu beenden als die guten, nicht gewalttätigen Männer wie Du?


Zitat von Mann1989:
solange es um Leistung geht

Ging es doch noch nie. Wenn wirklich Leistung gemessen würde, hätten sehr viele einheimische Männer keinerlei Chancen, weil sie es nicht gewohnt sind, so hart arbeiten zu müssen und so akribisch hinterfragt zu werden wie weniger privilegierte Gruppen.

x 1 #8158


ElGatoRojo
Zitat von Nalf:
Wenn sie seinen Namen annimmt, ist das normal. Behält sie ihren oder trägt sie Doppelnamen, ist das ein politisches Statement. Nicht umsonst wurde sich über "Frau Dr. Doppelname" jahrzehntelang lustig gemacht.

Natürlich sind Doppelnamen potentiell lächerlich und ausserdem oft viel zu lang "Leithäuser-Schnarrenberg" oder so ist noch in relativ guter Erinnerung -- und auch Loriots Herr "Müller-Lüdenscheidt" wird nicht so richtig Ernst genommen.
Zitat von Nalf:
Mein Bruder musste nie für ein Urinal im Büroklo nerven. Dabei kann er sich setzen wie jeder andere Mensch auch. Aber seine Bequemlichkeit und Zeitersparnis nützt dem Arbeitgeber.

Die Einrichtungen zum Urinieren verschiedener Menschen sind natürlich aufgrund praktischer Erfahrung aufgrund biologischer Möglichkeiten als Mainstream-Gerätschaften konstruiert. Wie man sie benutzt, muss die körperliche Fitness entscheiden. Vielleicht wäre die französisch-nordafrikanische Vartiante was für das Büro?
Zitat von Nalf:
Warum keine BGB-Änderung, nach der der kürzere Name automatisch Familienname wird? Oder die mexikanische Doppelnamenvariante in männlicher und weiblicher Linie?

Ich habe dir den Vorschlag mit dem Münzwurf des Standesbeamten gemacht. Finde ich immer noch eine gute Idee
Zitat von Nalf:
Das Argument, dass bestimmte Maschinen/Arbeiten Werkzeuge erfordern, die nur mit einer Männerhandspanne wirkmächtig sind, ist ja albern. Es könnte jederzeit Motorsägen geben mit anderen Schwerpunkten und an kürzere Arme angepassten Griffpunkten.

Zitat von Nalf:
Und weil Motorsägen für Frauen wesentlich gefährlicher als für Männer sind, müssen sich Frauen entweder mehr anstrengen bei der Arbeit oder sie den Männern überlassen.

Wie lange hast du bereits mit der Motorsäge in deinem Leben gearbeitet? Oder einer Flex etwas größeren Formats. Nach deiner Antwort darauf können wir diese Frage dann gern detailliert diskutieren. Aber nicht rein theoretisch.

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T
Zitat von Nalf:
Und das Problem mit Frauenparkplätzen ist die von Männern ausgehende Gewalt.

da gebe ich dir Recht, das heißt aber nicht, dass schon ein Blick als Gewalt ausgelegt wird.

#8160


A


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