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Wann kommt es bei euch zum Date?

FloraVita
Zitat von Nalf:
Das Problem sind ganz offensichtlich die Unterbringungsbedingungen, weil ähnliche Raten von Gewalttaten aus den Ursprungsländern nicht bekannt sind.


Weil in Ursprungsländern ihnen nicht die Nase mit rosa Tüchlein geputzt wird, sondern harte Strafen drohen bis hin zu Todesstrafe. Weil Familien dann über Generationen Blutfehde droht bzw Selbstjustiz.
Unterbringungsbedingungen... Sie leben meist in unserer Nachbarschaft. Villen für sie bauen gefälligst?

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Balu85
Zitat von E-Claire:
Das ist ja nicht die Chancengleichheit, die wir uns wünschen oder von der wir behaupten, dass es sie so gibt.



Zitat von E-Claire:
aber rein mathematisch gesehen, haben eben Kinder, die aus einem Akademikerhaushalt kommen eine höhere Chance auf die Uni zu kommen. Und zwar völlig unabhängig von anekdotischen Erfahrungen.

Ich wollte jetzt nicht alles zitieren, geht um dein Beispiel mit den Bildungsweg von Akademikerkindern vs. Nichtakademikerkindern. Das die Zahlen die du nennst stimmen kann ich mir gut vorstellen. Aber ich hab das Gefühl das hier wieder Chancengleichheit mit Ergebnisgleichheit verwechselt wird. Beim Studium mag das dann unter Umständen ein wenig anders aussehen weil da auch wirtschaftliche Punkte mit reinspielen aber zumindest der Besuch eines Gymnasiums ist erst einmal niemanden verwehrt wenn die Noten stimmen.
Die Frage ist doch nicht gehen gleich viele Kinder auf's Gymnasium, sondern haben diejenigen die wollen und die Noten mitbringen die gleichen Chancen. Wenn jemand nicht möchte bedeutet das ja nicht das ihm/ihr das verwehrt wurde.
Ursachen für die Diskrepanz können vielfältig sein. Einerseits vererbte Möglichkeiten (wer nicht in der Lage ist ein Strohhalm in die Caprisonne zu stecken wird es schwer haben auf einem Gymnasium). Andererseits unterschiedlicher Zugang und Umgang mit Bildung bzw. der Wert der in der Familie vermittelt wird. Soz. Umfeld spielt auch noch mit rein usw.
Ebenso evtl. auch ein gewisser Anspruch den die Eltern an die Kinder haben "er/sie soll mal studieren...". Es gab damals schon den ein oder anderen wo die Eltern der treibende Keil waren.

Und irgendwie zeigt dieser Punkt auch ein wenig wie es um das "Standing" und die Stellung in der Gesellschaft geht. Höherer Schulabschluss, Studium -> dann biste wer. Ich verstehe nicht warum alles und jeder inzwischen studieren muss. Man ist danach niemand besseres. Meiner Ansicht nach sollten eh nur diejenigen studieren die wirklich für etwas brennen und nicht wie einige aus meinem Abijahrgang "ja erstmal studieren und dann schau ich mal". Schade um die Plätze, schade um das Geld. Und dann jammern alle das sie keinen Handwerker oder Handwerkerin mehr finden.
Zitat von Mann1989:
westlichen Welt eher eine strukturelle Benachteiligung von Männern.

hm.....also ich fühle mich so im Großen und Ganzen nicht strukturell benachteiligt. Bei einigen speziellen Themen ja, aber nicht grundsätzlich.

x 1 #8162


A


Wann kommt es bei euch zum Date?

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T
Zitat von ElGatoRojo:
Die Einrichtungen zum Urinieren verschiedener Menschen sind natürlich aufgrund praktischer Erfahrung aufgrund biologischer Möglichkeiten als Mainstream-Gerätschaften konstruiert.

Ich kenne das von den Skibussen. Wenn endlich Pinkel Pause war, standen die Jungs um den nächsten Baum und haben gelacht. Die Mädels musste man aus allen Himmelsrichtungen zurückpfeifen.

x 1 #8163


Blindfisch
Zitat von FloraVita:
Weil in Ursprungsländern ihnen nicht die Nase mit rosa Tüchlein geputzt wird, sondern harte Strafen drohen bis hin zu Todesstrafe. Weil Familien ...

Nun höre doch mal bitte auf, uns mit der Realität zu konfrontieren. Das passt nicht in mein Weltbild. Wir wollen doch alle Hand in Hand in den Regenbogen tanzen.

x 1 #8164


N
Zitat von Mann1989:
Oder darf ich als potenzielles Opfer ebenfalls auf den Frauenparkplatz.

Ja, das darfst Du. Es gibt keinerlei Sanktionen für Männer, die auf Frauenparkplätzen parken. Und Männer tun das auch schon ab Tag 1 ihrer Einführung.
Genauso wie Du Dir auch im Supermarkt den Einkaufswagen für Kinder nehmen darfst. Auch da gibt es keine Strafe oder auch nur ein Verbot. Frauenparkplätze weisen die meist heller beleuchteten, besser überwachten oder näher an Ausgängen und Notrufschaltern gebauten Parkplätze aus. Wenn Du die nutzen möchtest, dann tu das.

Zitat von Mann1989:
Lächerlich wird es dann, wenn es bessere Kandidaten nicht schaffen, nur weil eine Quote vorschreibt wie es zu sein hat

Welche Quoten gibt es in Deinem Land, die verpflichtend sind und nicht den Zusatz "bei gleicher Eignung" tragen?

Zitat von Mann1989:
Dass beispielsweise die Fragebögen zu den Symptomen vorwiegend auf Symptome abzielen, die eher bei einer depressiven Frau auftreten.

Die Fragebögen sind auf den internalisierten, ruhigen depressiven Menschen abgestimmt. Die angefragten Symptome sind u.a. Niedergeschlagenheit, Schuldgefühle, Grübeln und Rückzug.
Die Symptome, die erst neuerdings abgefragt und mit Depression in Verbindung gebracht werden, sind u.a. Schlafproblemen, Reizbarkeit, Antrieb, Alk./Dro., Wut. bei derartigen Symptomen ging man bislang bei Mann und Frau von Emotionsregulationsstörungen aus. Dass Mann und Frau mit solchen Symptomen auch Depressionen verdecken können, ist neuer. Dass aber Männer Wut und Süchte haben und Frauen Niedergeschlagenheit und Schuldgefühle ist gesellschaftlich erwartet bis erwünscht, aber nicht biologisch bedingt.

Frauen werden hingegen bei anderen Krankheiten wie Migräne, Endometriose, Herzerkrankungen, Tumorerkrankungen, Schmerzen oder Schilddrüsenunterfunktion weit häufiger eine Depression unterstellt statt die tatsächliche Ursache der Symptome diagnostiziert. Es ist also nicht richtig, dass Depressionen bei Frauen besser erforscht wären oder häufiger richtig diagnostiziert würden.

Zitat von Mann1989:
Ich nehme es hin mit dem Wissen, dass manchmal die Männer und manchmal die Frauen etwas besser dastehen.

Und das ist kein Wissen, sondern ein Hoffen. Damit Du Deine Wettbewerbsvorteile nicht verlierst und beim Hundermeterlauf weiterhin nur 80 Meter rennen musst.

Wenn alles ausgeglichen ist, dann lass uns doch tauschen.


Zitat von ElGatoRojo:
Wie lange hast du bereits mit der Motorsäge in deinem Leben gearbeitet? Oder einer Flex etwas größeren Formats. Nach deiner Antwort darauf können wir diese Frage dann gern detailliert diskutieren

Du bist ganz nah daran, den Kern des Themas selbst zu merken. Schau Dir Deine Argumentation nochmal an.


Zitat von Balu85:
Aber ich hab das Gefühl das hier wieder Chancengleichheit mit Ergebnisgleichheit verwechselt wird.

Wenn der Zugang des Gymnasiums das Ergebnis des Lernerfolgs der Grundschule ist, ist nicht erklärbar, warum Akademikerkinder so viel häufiger die Gymnasialempfehlung bekommen. Und wenn es darauf ankommt, ob die Eltern mit dem Kind zu Hause lernen und sich Nachhilfestunden leisten können, dann gibt es die schulische Chancengleichheit eben nicht.

x 1 #8165


FloraVita
Zitat von Blindfisch:
Nun höre doch mal bitte auf, uns mit der Realität zu konfrontieren. Das passt nicht in mein Weltbild. Wir wollen doch alle Hand in Hand in den Regenbogen tanzen.


Regenbogen passt wirklich gut... In dem Kontext, an den ich gerade gedacht habe, sah ich ihn noch nicht. Aber passt wirklich wie A. auf E.

x 1 #8166


Balu85
Zitat von Blind-Meg:
Dass du anerkennst, dass es strukturelle Benachteiligung ggü Frauen gibt. Weiter nichts.

wegen dem Nachnamen? Echt jetzt? Also wir reden von 2026 oder von welcher Zeit redest du?
Meine Exfrau wollte meinen Nachnamen annehmen weil sie fand das er besser klang als ihr Geburtsname.
Als meine Mutter nochmal geheiratet hat, entschied sie sich für einen Doppelnamen . An erster Stelle ihr bisheriger Nachname (was ja auch meiner ist) und danach der ihres Mannes. Ihre Begründung war einfach....der "alte" Nachnahme gehörte zu ihr, ich trage ihn und sie möchte ihn nicht ganz ablegen da er ein wichtiger Teil ihres Lebens ist.
Ich denke der Umstand allein das man frei entscheiden kann zeigt das es da keine Benachteiligung mehr gibt. (Ich rede jetzt nicht von 1956 oder 1978).

Oder ging es dir um die Bürostühle...du auch Männer haben mit den Standardstühlen zu kämpfen. Leider entscheidet da oft der Preis und die Vorgaben die der Arbeitsplatz erfüllen muss. Wir hatten damals 5 oder 6 Teststühle gehabt und sollten sagen welcher uns am besten gefällt. Keiner der neuen Stühle war so gut wie unsere alten. Aber zumindest haben wie das Modell bekommen welches wir wollten. Ebenso gekniffen sind besonders klein, dicke, dünne usw. So ein Stuhl ist halt auch immer ein Kompromiss. Wobei bei uns der Umstand mit entscheidet das die Stühle nicht Personengebunden sind (kein fest zugeordneter Arbeitsplatz). Außer die Höhe und die Rückenlehne stellt hier keiner was ein wenn er die Schicht antritt.

x 2 #8167


Balu85
Zitat von Nalf:
Wenn der Zugang des Gymnasiums das Ergebnis des Lernerfolgs der Grundschule ist, ist nicht erklärbar, warum Akademikerkinder so viel häufiger die Gymnasialempfehlung bekommen. Und wenn es darauf ankommt, ob die Eltern mit dem Kind zu Hause lernen und sich Nachhilfestunden leisten können, dann gibt es die schulische Chancengleichheit eben nicht.

Doch es ist erklärbar....ich sagte es ja sogar, einerseits kann es erbliche Gründe haben. Und andererseits auch damit zusammenhängen welchen Stellenwert das Thema im Elternhaus hat. Und was er/sie halt vorgelebt bekommt.
Und ganz ehrlich, wer in der Grundschule Nachhilfestunden braucht....da fehlt es dann halt auch einfach im Oberstübchen. Bzw. sind das ja auch alles Themen die auch die Eltern bringen sollten. Aber ich musste ja auch feststellen Schule heute ist mit meiner Zeit nicht mehr vergleichbar.

#8168


N
Zitat von FloraVita:
Weil in Ursprungsländern ihnen nicht die Nase mit rosa Tüchlein geputzt wird, sondern harte Strafen drohen bis hin zu Todesstrafe. Weil Familien dann über Generationen Blutfehde droht bzw Selbstjustiz.

Wenn Deine These ist, dass zu gute Behandlung zu Gewalttaten führt, wie erklärst Du Dir dann, dass die noch besser gestellten ukrainischen Flüchtlinge (60% Frauen, 40% Männer) nicht umso gewalttätiger sind?


Zitat von Balu85:
Bzw. sind das ja auch alles Themen die auch die Eltern bringen sollten.

Also sind wir uns einig, dass es in der Schule keine Chancengleichheit unter den Kindern gibt.
Also haben Kinder aus Arbeiterhaushalten, selbst wenn sie ebenso intelligent, lernfähig und lernwillig sind wie Akademikerkinder den strukturellen Nachteil, dass in ihrem Elternhaus nicht genug (so Deine Meinung: ) Wert auf Bildung gelegt wird. Also sind Berufschancen eher erblich als erwerbbar.

x 1 #8169


FloraVita
Zitat von Nalf:
Wenn Deine These ist, dass zu gute Behandlung zu Gewalttaten führt, wie erklärst Du Dir dann, dass die noch besser gestellten ukrainischen Flüchtlinge (60% Frauen, 40% Männer) nicht umso gewalttätiger sind?


Weil völlig andere kulturelle und religiöse Prägung.

x 2 #8170


Balu85
Zitat von Nalf:
Es könnte jederzeit Motorsägen geben mit anderen Schwerpunkten und an kürzere Arme angepassten Griffpunkten.

so ein Bull* ....ich hab bis jetzt noch nie ein Frau jammern gehört das die Griffe der Motorsäge die falsche Position haben. Je nach Größe der Säge und Schwertlänge ist auch der Schwerpunkt anders. Und das führen einer solchen Säge ist für jeden erlernbar. Und stell dir vor....die Dinger werden auch schwerer je mehr Leistung die haben.

Zitat von Nalf:
Also sind wir uns einig, dass es in der Schule keine Chancengleichheit unter den Kindern gibt.

Nein sind wir nicht. Bei gleichen Noten haben die Kinder die gleichen Chancen. Niemand stellt sich hin und sagt...naja die Annemarie und der Marcel...die haben zwar einen 1,3er Schnitt. Aber deren Eltern sind nur Facharbeiter, oder Arbeitssuchend, daher könne die nicht auf's Gymnasium.

Zitat von Nalf:
Also haben Kinder aus Arbeiterhaushalten, selbst wenn sie ebenso intelligent, lernfähig und lernwillig sind wie Akademikerkinder den strukturellen Nachteil, dass in ihrem Elternhaus nicht genug (so Deine Meinung: )

Wenn sie ebenso intelligent, lernfähig und lernwillig sind werden die schon von selbst auf's Gymnasium wollen. Es kostet niemand etwas, es hat keine Nachteil wenn man auf's Gymnasium geht...ob die Eltern dem dann zustimmen oder nicht ist individuell aber keine systematische Benachteiligung.
Anders sieht es dann beim Studium aus. Da ist es natürlich äußerst hilfreich wenn wenn kein Bafög braucht, nicht nebenher jobben muss und sich keine Bommel machen muss wie man die Kohle für die 1-Zimmer-Studentenbude (zum Preis einer 3-Raumwohnung) ranbekommt.

x 1 #8171


ElGatoRojo
Zitat von Nalf:
Du bist ganz nah daran, den Kern des Themas selbst zu merken. Schau Dir Deine Argumentation nochmal an.

Um legal mit der Kettensäge im Wald zu arbeiten wirst du danach gefragt, wo dein Zertifikat ist, dass dich befähigt, mit diesem Gerät umzugehen.

Habe ich nicht, so einen Zettel, weil ich meine 200 serbischen Fichten und sonstige Bäume auf unserem Land ohne dieses Zertifikat umgesägt habe. Ich weiß, warum ich meine Frau dies nicht auch lernen lasse und sie will das auch nicht. Ebenso Trennschleifer, im Volksmund "Flex" genannt. Vermutlich bringt man nur im Alter bis 40 die Sorglosigkeit auf, sich einfach so mit solchen Werkzeugen vertraut zu machen.

Natürlich kannst du als Frau ebenso mit diesen Geräten arbeiten. Mit der entsprechenden Vorsicht und dem Wissen, was man macht. Das wollen aber erfahrungsgemäß nur wenige Frauen. Daher passen Hersteller solcher Werkzeuge Normen und Ausstattung an den Durchschnittsmann an. Und auch da können sich manche von ihnen diskriminiert fühlen, die kleiner und weniger kräftig sind.

Wie üblich hast du meine Frage dennoch nicht beantwortet: "Wie lange hast du mit einem solchen Gerät bisher praktisch gearbeitet."

Findest du es nicht ausgesprochen unhöflich, wenn dir Fragen beantwortet werden, du aber nicht auf Fragen reagierst?

#8172


ElGatoRojo
Zitat von Nalf:
Also haben Kinder aus Arbeiterhaushalten, selbst wenn sie ebenso intelligent, lernfähig und lernwillig sind wie Akademikerkinder den strukturellen Nachteil, dass in ihrem Elternhaus nicht genug (so Deine Meinung: ) Wert auf Bildung gelegt wird. Also sind Berufschancen eher erblich als erwerbbar.

Klar - keiner kann etwas für sein Scheitern, es ist die Gesellschaft, die Eltern und wenn sonst nichts ist das Patriarchat. Ist nicht das Bildungsniveau des Eltenhaushaltes nur ein Aspekt von mehreren? Und wie groß dieser zu gewichten ist wäre auch zu diskutieren.

#8173


RoteTablette
Zitat von Balu85:
Bei gleichen Noten haben die Kinder die gleichen Chancen. Niemand stellt sich hin und sagt...naja die Annemarie und der Marcel...die haben zwar einen 1,3er Schnitt. Aber deren Eltern sind nur Facharbeiter, oder Arbeitssuchend, daher könne die nicht auf's Gymnasium.

Annemarie und Marcel bekommen dennoch nicht die selben Noten, wenn sie gleich gut sind:
https://www.20min.ch/story/neue-studie-...-103369980
oder auch hier:
https://www.mdr.de/wissen/lehrer-maedch...n-100.html

Googel einfach mal nach "bessere noten für mädchen" und du bekommst noch viel mehr einschlägige Treffer.

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Balu85
Zitat von RoteTablette:
Googel einfach mal nach "bessere noten für mädchen" und du bekommst noch viel mehr einschlägige Treffer.

ja das ist auch nichts neues.....war bei mir damals schon so. Punktabzug wegen "unschöner Handschrift". Bei meiner Freundin sahen n,m,u gleich aus....war scheinbar kein Problem. Die Mädels konnten auch Quatschen und Zettelchen schreiben...da gab es höchstens mal ein "XX....hm...komm hör bitte zu". Kann man sich dran hochziehen....muss man aber nicht.

#8175


A


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