@Firehawk21
Zitat von Firehawk21: Ok, ich sehe hier trifft man nur auf Unverständnis.
Tut mir leid eure Zeit in Anspruch genommen zu haben.
Willkommen im Forum, in dem keiner sein will und in dem einem die Antworten, die man erhält, nicht immer gefallen.
Darf ich eine Verständnisfrage stellen? Ist es Dir leicht gefallen mit dem Rauchen aufzuhören?
Also in meiner Familie gibt es eine Veranlagung zum Lungenkrebs, deshalb versuche ich seit mittlerweile 20 Jahren aufzuhören. Darin bin ich, wie der Satz ja beschreibt nicht so immer erfolgreich. Weil ich ja weiß, daß es in meiner Familie diese Veranlagung gibt, ich mir wirklich nahe stehende Personen daran sterben sehen habe, gibt es einen Teil in mir, der glaubt, daß ich das deswegen können müsste.
Die Realität ist aber, ich werde besser im Rauchen aufhören, aber ich bin noch sehr, sehr weit entfernt, mich Nichtraucher zu nennen und ich beneide jeden, der den Entschluss fasst und diesen dann einfach in die Tat umsetzt.
Ich könnte jetzt noch Geschichten zum besten geben, wie die drei Generationen vor mir, dieses, jenes oder anderes getan haben, Krebs bekamen, Entschlüsse fassten und sie dann doch nicht immer durchhielten und was das mit mir gemacht hat.
Hin und wieder verachte ich mich dafür, daß ich so etwas "einfaches" nicht kann.
Dein Mann hat Dir das Gefühl gegeben, bei einer Sache, die nach Eurer gemeinsamen Absprache, wichtig für Euch beide wahr, daß Du Dich täuschst. Das ist ein super gemeines Gefühl.
Hätte es Platz für seine Wahrheit gegeben? Wäre, daß er es nicht schafft, für Dich ok gewesen?
Und wenn man selbst aufgehört hat, mag man erst recht keinen Aschenbecher mehr küssen, ich kenne das, aber magst Du ein bißchen erläutern, was Dich eigentlich so wütend macht?
Was sind denn Deine Ideen, wie man das jetzt löst? Was möchtest Du von ihm und wie kann man dich unterstützen und was würde Deinen Mann unterstützen?