kuddel7591
Gast
Wenn ein Ehepartner den anderen nicht verlassen will/wird, bleibt der Dritte - die/der Geliebte - unweigerlich auf der Strecke. Es gibt viele Gründe, meist materielle, gesellschaftliche, die dazu führen. Was geht in einer/m Frau/Mann vor, die/der sich von ihrer/seiner Partner zwar emotional und gefühlsmäßig lossagt, aber aus anderen Gründen dIe/den Partner/in nicht verlassen will/wird? Auf was lässt sich die/der Dritte ein, wenn es zu solchen Situationen kommt.
Was geschieht mit der/dem Dritten, wenn es zur Trennung kommt, die von der/dem Verh. ausgesprochen wird? Was geht in einem Mensch vor, der dann regelrecht im Stich gelassen wird - ob er vorher davon wusste, dass eine Scheidung nicht in Frage kommt, oder nicht?
Und.... wie ist es überhaupt um die/den Dritten bestellt, der sich in eine Ehe reindrängt, bzw. durch einen der Ehepartner als Geliebte/r gesehen wird? Beteiligt sich die/der Dritte auch am Ehebetrug durch ein evtl. unausgesprochenes JA zur Liebschaft zu einem Ehepartner? Lügt die/der Dritte ebenso für den Ehepartner, der lügt und betrügt? Gibt es eine Mitschuld/Mitverantwortung der/des Dritten am Ehebetrug - in welcher Form auch immer?
Es wird immer nur diskutiert, wie es dem betrogenen Partner geht. Es wird diskutiert, wie es der/dem Betrüger/in geht. Aber nicht, wie es dem Dritten geht, wenn es nicht zu einer Trennung der Verh. kommt.
Ja... auch die/der Dritte erlebt einen Trennungsschmerz - ob eine Trennung von ihm selbst ausgeht, oder ob diese Trennung ihr/ihm auferlegt wird. Verlasen Frau/Mann den Ehepartner nicht, hat das für die/den Dritten unmittelbare Folgen und Konsequenzen... ich weiß, wovon ich rede...
Ob mein Beitrag hier richtig angesiedelt ist, weiß ich nicht...wenn dem so ist, möge er in den entsprechenden Thread gesetzt werden.
Also megageniale texte hier. Sobald ich Zeit habe, werd ich alles lesen... Danke erstmal an alle 